Der Zürcher Index der Konsumentenpreise ist im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen und hat den Stand von 100,5 Punkten erreicht (Basis Dezember 2025 = 100). Die Jahresteuerung, also die Teuerung von Februar 2025 bis Februar 2026, lag bei 0,1 Prozent.
Hauptverantwortlich für den Anstieg des Preisniveaus im Februar waren höhere Preise für Parahotellerie sowie Pauschalreisen ins Ausland. Günstiger wurden hingegen Beeren sowie Benzin. Der von Statistik Stadt Zürich vierteljährlich berechnete Mietpreisindex hat sich im Vergleich zum Vorquartal nicht verändert.
Über dem Stand des Vormonats lagen die Indizes der Hauptgruppen Bekleidung und Schuhe (3 %), Restaurants und Hotels (1,7 %), Freizeit und Kultur (1,4 %), Verkehr (1,2 %), Alkoholische Getränke und Tabak (0,6 %), Hausrat und laufende Haushaltsführung (0,3 %), sowie Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (0,1 %).
Unter dem Stand des Vormonats lagen die Indizes der Hauptgruppen Sonstige Waren und Dienstleistungen (-0,2 %), sowie Nachrichtenübermittlung (-0,1 %).
In den Hauptgruppen Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Wohnen und Energie, sowie Gesundheitspflege blieb das Preisniveau gegenüber dem Vormonat stabil.
In der Hauptgruppe Unterricht wurden im Berichtsmonat keine Preise erhoben.
Preisentwicklung für Inland- und Importgüter
Die Preise für Inlandgüter stiegen im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent. Die Preise für Importgüter stiegen im gleichen Zeitraum um 0,7 Prozent.
Hinweis: Diese Seite befasst sich mit dem Zürcher Index der Konsumentenpreise (ZIK). Die Informationen zum Zürcher Index der Wohnbaupreise (ZIW) finden Sie hier.