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2019–2022

Schwerpunkte und Ziele werden erarbeitet

Wie der Bericht zur Laufzeit 2014–2018 zeigt, hat sich der Gleichstellungsplan in der Stadtverwaltung etabliert. Er wird von den Beteiligten als strategisches Instrument geschätzt. Viele Massnahmen wurden in bestehende Strukturen und Regelabläufe überführt, was die Nachhaltigkeit sicherstellt. Um auf dem Erreichten aufzubauen, sind bei einigen Massnahmen auch bereits Nachfolgemassnahmen geplant.

Der Stadtrat hat im Mai 2019 beschlossen, den Gleichstellungsplan weiterzuführen. Er hiess die Konzeption für die nächsten vier Jahre gut. Die Fachstelle, die den Gleichstellungsplan im Auftrag des Stadtrats leitet, konkretisiert zurzeit in Zusammenarbeit mit allen Departementen die Schwerpunkte und Ziele des Gleichstellungsplans 2019–2022. 

Einige Schwerpunkte sind bereits vorgespurt. Dazu gehören – ausgehend von einem Postulat des Gemeinderats – der Aktionsplan zur Gleichstellung und zur Sicherung der Grundrechte von trans* Menschen, der in den Gleichstellungsplan einfliessen wird (Postulat GR-Nr. 2017/377). Im Zuge der Ratifizierung der Istanbul-Konvention durch den Bundesrat im Jahr 2017 wird auch geschlechtsspezifische Gewalt ein wichtiges Handlungsfeld des Gleichstellungsplans 2019–2022 sein. Ein Projekt zur Prävention von sexistischer und sexueller Belästigung im öffentlichen Raum ist bereits aufgegleist. Die Zielvorgabe von 35 Prozent des untervertretenen Geschlechts im Kader der Stadtverwaltung wird ebenfalls weiterverfolgt.   

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