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Sexuelle & sexistische Belästigung am Arbeitsplatz

Als sexuelle und sexistische Belästigung gelten Handlungen oder Äusserungen mit sexuellem Bezug, die von einer Seite unerwünscht sind und eine Person oder eine Personengruppe aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung herabwürdigen. Dazu gehören:

  • unerwünschte Körperkontakte;
  • anzügliche Bemerkungen und sexistische Sprüche und Witze;
  • Annäherungsversuche, die mit dem Versprechen von Vorteilen beziehungsweise dem Androhen von Nachteilen einhergehen;
  • Vorzeigen, Aufhängen oder Übermitteln von Material mit sexuellem Bezug oder pornografischem Inhalt.

Das nationale Gleichstellungsgesetz verbietet sexuelle und sexistische Belästigung am Arbeitsplatz. Es schützt Arbeitnehmende und verpflichtet Arbeitgebende und Vorgesetzte zum Handeln. Diese müssen für ein belästigungsfreies Arbeitsklima sorgen.

Dienstleistungen

Wir unterstützen Personen innerhalb und ausserhalb der Stadtverwaltung sowie auch Organisationen und privatwirtschaftliche Unternehmen in Zürich

  • mit Auskünften, Beratungen und Vermittlungen;
  • mit interaktiven Workshops und Fachreferaten für diverse Zielgruppen;
  • bei der Ausarbeitung von Richtlinien gegen sexuelle Belästigung;
  • mit einer vorgefertigten und flexibel einsetzbaren Präventionskampagne.  

Der Flyer «Was tun ...!» gibt eine Übersicht über das Angebot der Fachstelle gegen sexuelle und sexistische Belästigung am Arbeitsplatz. 

Weitere Informationen

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