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Aus der Geschichte heraus Stadt entwickeln. Das Konzept der archäologischen Fenster in Zürich.

Publikationen & Broschüren

Autor: Dölf Wild

Oktober 2011

Der Beitrag beschreibt das Potential konservierter und öffentlich zugänglich gemachter archäologischer Ausgrabungen, für die sich in Zürich der Begriff «Archäologische Fenster» eingebürgert hat. Diese vermitteln auf lebendige Art ein Stück realer Stadtgeschichte und zeigen gleichzeitig, dass Wandel im städtischen Kontext schon immer dazu gehört hat. Es wird hier plädiert, sie in einen umfassenderen Zusammenhang einer städtischen Kommunikationsstrategie zu setzen. So kann mit Zuhilfenahme der Vergangenheit über Gegenwart und Zukunft der Stadt nachgedacht werden. In diesem Zusammenhang wird auf die zentrale Bedeutung eines modernen, aus der Gegenwart heraus argumentierenden Stadtmuseums hingewiesen, in dem sich diese Kommunikation bündeln lässt.

Der Beitrag wurde publiziert in: Die unterirdische Stadt – Grossstadtarchäologie und Innenstadtentwicklung in Europa. Internationales Expertengespräch vom 13. bis 15. September 2009 in Berlin. Acta Praehistorica et Archaeologica 43, 2011, S. 25–33.

Organisationseinheit: Amt für Städtebau

Departement: Hochbaudepartement