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Teilhaben, helfen und mitgestalten

Ältere Menschen sollen stärker in die Gestaltung der Stadt, der Quartiere und der Angebote einbezogen werden, auch Ältere in vulnerablen Lebenslagen oder mit unterschiedlichen kulturellen oder sprachlichen Hintergründen.

Altersstrategie 2035: Handlungsfeld Teilhaben, helfen, mitgestalten

Handlungsfeld Teilhaben, helfen, mitgestalten

0:02 Ältere Menschen haben viel erlebt und viel erreicht.
0:05 Und sie haben auch im Alter noch viel zu bieten.
0:09 Mitreden, Mitwirken, Mitbestimmen.
0:15 Partizipation hat in der Schweiz eine lange Tradition und einen hohen Stellenwert.
0:22 Ein wichtiger Pfeiler des öffentlichen Lebens ist die Freiwilligenarbeit.
0:27 Vieles funktioniert nur deshalb so gut, weil Freiwillige mit unzähligen Arbeitsstunden
0:33 dahinterstehen.
0:37 Viele ältere Menschen haben erstens mehr freie Zeit, zweitens auch Lust, sich einzubringen.
0:44 Wie viel man sich freiwillig engagieren will, das soll jede und jeder für sich selbst entscheiden.
0:50 Wichtig ist, dass die Möglichkeiten dafür geboten werden.
0:56 Die Stadt Zürich möchte deshalb das freiwillige Engagement und die Mitsprache im Alter
1:02 und für das Alter fördern.
1:06 Bei der Gestaltung der Stadt und ihrer Quartiere müssen ältere Menschen und ihre Bedürfnisse
1:11 stärker berücksichtigt werden.
1:13 Sie sind die Expertinnen und Experten für ein altersfreundliches Quartier.
1:21 Herkunft sowie kulturelle Unterschiede sollen keine Barrieren bilden für Menschen,
1:26 die sich einbringen möchten.
1:29 Die Digitalisierung verändert auch die Mitwirkung.
1:33 Ältere Menschen wollen diese Möglichkeiten genauso gut nutzen können wie jüngere.
1:40 Engagement soll auch in Zukunft auf fruchtbaren Boden fallen.
1:45 Dafür sucht die Stadt Zürich nach neuen Wegen.
1:51 Mitwirkung stärkt das Gemeinschaftsgefühl.
1:54 Wer möchte, soll sich einbringen können – egal in welchem Lebensabschnitt man sich befindet.

Was wird neu?

Künftig sollen neue Formen der Partizipation im Alter im Rahmen des Strategie-Schwerpunkts «Smarte Partizipation» des Stadtrats erprobt werden. Das können digitale wie auch nicht-digitale Formen der Mitwirkung sein. Die ältere Bevölkerung soll auch darin unterstützt werden, ihre digitalen Kompetenzen zu stärken.

Den Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen – seien dies ältere Menschen oder jüngere, die ältere unterstützen möchten –, soll dies so einfach wie möglich gemacht werden. Hier ist vorgesehen, neue Formen der Freiwilligenarbeit zu suchen und zu erproben.

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