Global Navigation

Die Giacomettihalle im Amtshaus I

Bei der jüngsten Sanierung der Eingangshalle im Amtshaus I wurde den veränderten Sicherheitsanforderungen der Stadtpolizei Zürich ebenso Rechnung getragen wie der hohen Schutzwürdigkeit der Decken- und Wandmalerei von Augusto Giacometti. Dank einer neuen Beleuchtung kommt diese nun optimal zur Geltung.

Mit dem Fresko von Augusto Giacometti (1877–1947) beherbergt die Regionalwache City der Zürcher Stadtpolizei eines der grössten und bedeutendsten Kunstwerke der Stadt. Es ist das Ergebnis eines 1921 veranstalteten Wettbewerbs zur Ausmalung der Eingangshalle des neu in Betrieb genommenen Amtshauses I. Das barock-klassizistische Gebäude von Gaetano Matteo Pisoni war bis 1911 das städtische Waisenhaus gewesen und wurde von Gustav Gull in den zu beiden Seiten der Uraniastrasse errichteten Amtshaus-Komplex integriert. Entstanden sind die Malereien zwischen 1922 und 1925. Sie umfassen im Vestibül und dem dazugehörenden Vorraum nebst dem Deckengewölbe sechs Wände. Von der Ausmalung der neuen Eingangshalle versprach man sich eine Aufhellung dieses Raums, der einst zum Kellergeschoss gehört hatte und schlecht belichtet war. Als Gehilfen standen Augusto Giacometti Franz Riklin, Jakob Gubler und Giuseppe Scartezzini zur Seite.

Die prächtige Halle war ein düsteres Kellergewölbe, bevor sie von Augusto Giacometti mit drei Gehilfen von 1922 bis 1925 mit Deckengemälden und Wandbildern neu gestaltet wurde.
Die prächtige Halle war ein düsteres Kellergewölbe, bevor sie von Augusto Giacometti mit drei Gehilfen von 1922 bis 1925 mit Deckengemälden und Wandbildern neu gestaltet wurde.

Die «Blüemlihalle», wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, hat schon verschiedene Restaurierungen hinter sich. Die erste erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, währenddem sie als Lagerraum gedient hatte, was die Malereien so stark beschädigte, dass sie Giacometti als verloren betrachtete. Das grösste Problem dieses Freskos liegt aber weniger an schädlichen Fremdeinwirkungen als an der uneinheitlichen Technik, mit der es appliziert wurde. Nur ein kleiner Teil ist tatsächlich ‹al fresco› gemalt. Weil sowohl die Maurer als auch Giacomettis Gehilfen zu wenig Erfahrung mit dieser Technik hatten und viel langsamer als erwartet vorwärtskamen, wechselte man immer wieder unbedacht zur ‹Secco-Technik›. Diese erlaubt das Malen auf trockenem Putz, wo die Farbschichten aber weniger gut haften. Die 1948 von Scartezzini ausgeführte Restaurierung erwies sich bald als stümperhaft und kontraproduktiv. Zwischen 1985 und 1990 wurde die Giacomettihalle erneut einer umfassenden Renovierung unterzogen. Da man die Feuchtigkeit und die Klimaschwankungen als Ursache der meisten Schäden an der Malerei erkannt hatte, war der Einbau einer Klimaanlage zentral. Die damals installierte Klimatechnik funktioniert bis heute und musste nur leicht angepasst werden. 

Die «Blüemlihalle», wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, hat schon verschiedene Restaurierungen hinter sich. Die erste erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, währenddem sie als Lagerraum gedient hatte, was die Malereien so stark beschädigte, dass sie Giacometti als verloren betrachtete. Das grösste Problem dieses Freskos liegt aber weniger an schädlichen Fremdeinwirkungen als an der uneinheitlichen Technik, mit der es appliziert wurde. Nur ein kleiner Teil ist tatsächlich ‹al fresco› gemalt. Weil sowohl die Maurer als auch Giacomettis Gehilfen zu wenig Erfahrung mit dieser Technik hatten und viel langsamer als erwartet vorwärtskamen, wechselte man immer wieder unbedacht zur ‹Secco-Technik›. Diese erlaubt das Malen auf trockenem Putz, wo die Farbschichten aber weniger gut haften. Die 1948 von Scartezzini ausgeführte Restaurierung erwies sich bald als stümperhaft und kontraproduktiv. Zwischen 1985 und 1990 wurde die Giacomettihalle erneut einer umfassenden Renovierung unterzogen. Da man die Feuchtigkeit und die Klimaschwankungen als Ursache der meisten Schäden an der Malerei erkannt hatte, war der Einbau einer Klimaanlage zentral. Die damals installierte Klimatechnik funktioniert bis heute und musste nur leicht angepasst werden.Die «Blüemlihalle», wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, hat schon verschiedene Restaurierungen hinter sich. Die erste erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, währenddem sie als Lagerraum gedient hatte, was die Malereien so stark beschädigte, dass sie Giacometti als verloren betrachtete. Das grösste Problem dieses Freskos liegt aber weniger an schädlichen Fremdeinwirkungen als an der uneinheitlichen Technik, mit der es appliziert wurde. Nur ein kleiner Teil ist tatsächlich ‹al fresco› gemalt. Weil sowohl die Maurer als auch Giacomettis Gehilfen zu wenig Erfahrung mit dieser Technik hatten und viel langsamer als erwartet vorwärtskamen, wechselte man immer wieder unbedacht zur ‹Secco-Technik›. Diese erlaubt das Malen auf trockenem Putz, wo die Farbschichten aber weniger gut haften. Die 1948 von Scartezzini ausgeführte Restaurierung erwies sich bald als stümperhaft und kontraproduktiv. Zwischen 1985 und 1990 wurde die Giacomettihalle erneut einer umfassenden Renovierung unterzogen. Da man die Feuchtigkeit und die Klimaschwankungen als Ursache der meisten Schäden an der Malerei erkannt hatte, war der Einbau einer Klimaanlage zentral. Die damals installierte Klimatechnik funktioniert bis heute und musste nur leicht angepasst werden.
Die «Blüemlihalle», wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, hat schon verschiedene Restaurierungen hinter sich. Die erste erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, währenddem sie als Lagerraum gedient hatte, was die Malereien so stark beschädigte, dass sie Giacometti als verloren betrachtete. Das grösste Problem dieses Freskos liegt aber weniger an schädlichen Fremdeinwirkungen als an der uneinheitlichen Technik, mit der es appliziert wurde. Nur ein kleiner Teil ist tatsächlich ‹al fresco› gemalt. Weil sowohl die Maurer als auch Giacomettis Gehilfen zu wenig Erfahrung mit dieser Technik hatten und viel langsamer als erwartet vorwärtskamen, wechselte man immer wieder unbedacht zur ‹Secco-Technik›. Diese erlaubt das Malen auf trockenem Putz, wo die Farbschichten aber weniger gut haften. Die 1948 von Scartezzini ausgeführte Restaurierung erwies sich bald als stümperhaft und kontraproduktiv. Zwischen 1985 und 1990 wurde die Giacomettihalle erneut einer umfassenden Renovierung unterzogen. Da man die Feuchtigkeit und die Klimaschwankungen als Ursache der meisten Schäden an der Malerei erkannt hatte, war der Einbau einer Klimaanlage zentral. Die damals installierte Klimatechnik funktioniert bis heute und musste nur leicht angepasst werden.
Die «Blüemlihalle», wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, hat schon verschiedene Restaurierungen hinter sich. Die erste erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, währenddem sie als Lagerraum gedient hatte, was die Malereien so stark beschädigte, dass sie Giacometti als verloren betrachtete. Das grösste Problem dieses Freskos liegt aber weniger an schädlichen Fremdeinwirkungen als an der uneinheitlichen Technik, mit der es appliziert wurde. Nur ein kleiner Teil ist tatsächlich ‹al fresco› gemalt. Weil sowohl die Maurer als auch Giacomettis Gehilfen zu wenig Erfahrung mit dieser Technik hatten und viel langsamer als erwartet vorwärtskamen, wechselte man immer wieder unbedacht zur ‹Secco-Technik›. Diese erlaubt das Malen auf trockenem Putz, wo die Farbschichten aber weniger gut haften. Die 1948 von Scartezzini ausgeführte Restaurierung erwies sich bald als stümperhaft und kontraproduktiv. Zwischen 1985 und 1990 wurde die Giacomettihalle erneut einer umfassenden Renovierung unterzogen. Da man die Feuchtigkeit und die Klimaschwankungen als Ursache der meisten Schäden an der Malerei erkannt hatte, war der Einbau einer Klimaanlage zentral. Die damals installierte Klimatechnik funktioniert bis heute und musste nur leicht angepasst werden.
Die «Blüemlihalle», wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, hat schon verschiedene Restaurierungen hinter sich. Die erste erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, währenddem sie als Lagerraum gedient hatte, was die Malereien so stark beschädigte, dass sie Giacometti als verloren betrachtete. Das grösste Problem dieses Freskos liegt aber weniger an schädlichen Fremdeinwirkungen als an der uneinheitlichen Technik, mit der es appliziert wurde. Nur ein kleiner Teil ist tatsächlich ‹al fresco› gemalt. Weil sowohl die Maurer als auch Giacomettis Gehilfen zu wenig Erfahrung mit dieser Technik hatten und viel langsamer als erwartet vorwärtskamen, wechselte man immer wieder unbedacht zur ‹Secco-Technik›. Diese erlaubt das Malen auf trockenem Putz, wo die Farbschichten aber weniger gut haften. Die 1948 von Scartezzini ausgeführte Restaurierung erwies sich bald als stümperhaft und kontraproduktiv. Zwischen 1985 und 1990 wurde die Giacomettihalle erneut einer umfassenden Renovierung unterzogen. Da man die Feuchtigkeit und die Klimaschwankungen als Ursache der meisten Schäden an der Malerei erkannt hatte, war der Einbau einer Klimaanlage zentral. Die damals installierte Klimatechnik funktioniert bis heute und musste nur leicht angepasst werden.
Die «Blüemlihalle», wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, hat schon verschiedene Restaurierungen hinter sich. Die erste erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, währenddem sie als Lagerraum gedient hatte, was die Malereien so stark beschädigte, dass sie Giacometti als verloren betrachtete. Das grösste Problem dieses Freskos liegt aber weniger an schädlichen Fremdeinwirkungen als an der uneinheitlichen Technik, mit der es appliziert wurde. Nur ein kleiner Teil ist tatsächlich ‹al fresco› gemalt. Weil sowohl die Maurer als auch Giacomettis Gehilfen zu wenig Erfahrung mit dieser Technik hatten und viel langsamer als erwartet vorwärtskamen, wechselte man immer wieder unbedacht zur ‹Secco-Technik›. Diese erlaubt das Malen auf trockenem Putz, wo die Farbschichten aber weniger gut haften. Die 1948 von Scartezzini ausgeführte Restaurierung erwies sich bald als stümperhaft und kontraproduktiv. Zwischen 1985 und 1990 wurde die Giacomettihalle erneut einer umfassenden Renovierung unterzogen. Da man die Feuchtigkeit und die Klimaschwankungen als Ursache der meisten Schäden an der Malerei erkannt hatte, war der Einbau einer Klimaanlage zentral. Die damals installierte Klimatechnik funktioniert bis heute und musste nur leicht angepasst werden.
Die «Blüemlihalle», wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, hat schon verschiedene Restaurierungen hinter sich. Die erste erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, währenddem sie als Lagerraum gedient hatte, was die Malereien so stark beschädigte, dass sie Giacometti als verloren betrachtete. Das grösste Problem dieses Freskos liegt aber weniger an schädlichen Fremdeinwirkungen als an der uneinheitlichen Technik, mit der es appliziert wurde. Nur ein kleiner Teil ist tatsächlich ‹al fresco› gemalt. Weil sowohl die Maurer als auch Giacomettis Gehilfen zu wenig Erfahrung mit dieser Technik hatten und viel langsamer als erwartet vorwärtskamen, wechselte man immer wieder unbedacht zur ‹Secco-Technik›. Diese erlaubt das Malen auf trockenem Putz, wo die Farbschichten aber weniger gut haften. Die 1948 von Scartezzini ausgeführte Restaurierung erwies sich bald als stümperhaft und kontraproduktiv. Zwischen 1985 und 1990 wurde die Giacomettihalle erneut einer umfassenden Renovierung unterzogen. Da man die Feuchtigkeit und die Klimaschwankungen als Ursache der meisten Schäden an der Malerei erkannt hatte, war der Einbau einer Klimaanlage zentral. Die damals installierte Klimatechnik funktioniert bis heute und musste nur leicht angepasst werden.

Links: Der «Astronom» erkundet ferne Welten. Rechts: Die «Steinhauer» schaffen Lebensräume.
Der «Astronom» erkundet ferne Welten (links). Die «Steinhauer» schaffen Lebensräume (rechts).

Die im Frühjahr 2019 abgeschlossene Instandsetzung unter der Leitung von Nicola Losinger ist die bislang umfassendste. Zur langfristigen Erhaltung und besseren Präsentation der Gemälde im Amtshaus I kamen zeitgemässe Anforderungen des hier untergebrachten Sicherheitsdepartements hinzu. Zwischen der Haupt- und der Vorhalle wurden Glas-Metallkonstruktionen mit neuesten Sicherheitsstandards eingebaut und die historischen hölzernen Türen entsprechend nachgerüstet. Bei der Restaurierung des Freskos durch das Atelier Andreas Franz zeigte sich, dass bei den vorangegangenen Eingriffen eine Kunstharzschicht aufgetragen worden war, die nun wie eine unablösbare Haut auf der Farbe klebt. Diese Kunstharzschicht bildet einen Schleier oder bei dickerem Auftrag eine sogenannte Krepierung, was eine Trübung der Farben zur Folge hat. Die verschmutzte Oberfläche kann nicht mehr gänzlich gereinigt, sondern lediglich von oberflächlichem Schmutz befreit werden. Eine Sicherung der Malschicht ist nur noch durch lokale Unterspritzung möglich. Weil nicht flächig gearbeitet werden kann, haben die Restauratoren empfohlen, jährlich Teilbereiche dieser fragilen Malereien zu kontrollieren und bei Bedarf zu sichern. Eine Massnahme, die wesentlich zur besseren Wirkung der Malerei beiträgt, ist die neue Beleuchtung. Die postmodernistischen Fackelleuchten mit dem Halogenlicht, welches konservatorisch bedenklich war und ausserdem zu stark fokussierte, wurde durch eine Beleuchtung mit neuster LED-Technik ersetzt. In diesem diskreten und gleichmässig gestreuten Licht kommt der einzigartige Farbraum ausgezeichnet zur Geltung.

Der «Magier» erforscht die Gesetzmässigkeiten der Natur (links). Die «Zimmerleute» führen die Hingabe ans Handwerk vor Augen (rechts).

Augusto Giacometti hatte für seine Deckenmalerei Gold vorgesehen, musste aus Kostengründen aber darauf verzichten, was er später bereute. Gleichwohl erlangte seine von Rot-Orange-Tönen dominierte Malerei eine Leuchtkraft von geradezu sakralem Charakter. Dass sie einen nicht einschüchtert, sondern warm umfängt, liegt auch an der sanft wogenden, samtig wirkenden Oberflächenstruktur. Sie ist rein ornamental und lebt vom Zusammenspiel geometrischer Muster, die bald einer strengen Reihung gehorchen, bald frei flottieren.  

Der in Stampa geborene Bergeller, dessen steile Karriere mit diesem Grossauftrag begann, hatte sich schon um die Jahrhundertwende in Paris soweit vom Gegenständlichen gelöst, dass er heute als Pionier der Abstraktion gefeiert wird. Die sechs Wandbilder, die er alleine und in der ‹al fresco-Technik› ausführte, nehmen den Grundton der Deckenmalerei auf, setzen sich in ihrer Zeichenhaftigkeit aber von deren üppiger Dekoration angenehm ab. In unbestimmten, nur durch einige signifikante Details charakterisierten Räumen erscheinen die weitgehend flächig gemalten, hellen Figuren wie flüchtige Schemen. Die Maurer, Steinhauer und Zimmerleute, die Winzerinnen und Schnitterinnen stehen für das Handwerk im Raum Zürich, während der Astronom mit seinem Fernrohr und der Magier, der auf den Lehrsatz des Pythagoras verweist, die Welt des Geistes und der Wissenschaft vertreten. Giacometti gehörte seit 1919 der Zürcher Loge ‹Modestia cum Libertate› an. Wie weit seine schemenhaften Figuren dem Jugendstil verpflichtet sind und wie weit sie Freimaurer-Ideen verkörpern, ist schwer zu sagen. Indessen steht fest, dass der Bergeller Giacometti mit diesem Werk Stadtbaumeister Herters Vision eines «farbigen Zürichs» grandios Gestalt verliehen hat.  

Text: Caroline Kesser 
Fotos: Stefan Altenburger / Amt für Hochbauten, Kunst und Bau, Stadt Zürich 

Fotos: Stefan Altenburger / Amt für Hochbauten, Kunst und Bau, Stadt Zürich Augusto Giacometti hatte für seine Deckenmalerei Gold vorgesehen, musste aus Kostengründen aber darauf verzichten, was er später bereute. Gleichwohl erlangte seine von Rot-Orange-Tönen dominierte Malerei eine Leuchtkraft von geradezu sakralem Charakter. Dass sie einen nicht einschüchtert, sondern warm umfängt, liegt auch an der sanft wogenden, samtig wirkenden Oberflächenstruktur. Sie ist rein ornamental und lebt vom Zusammenspiel geometrischer Muster, die bald einer strengen Reihung gehorchen, bald frei flottieren. Augusto Giacometti hatte für seine Deckenmalerei Gold vorgesehen, musste aus Kostengründen aber darauf verzichten, was er später bereute. Gleichwohl erlangte seine von Rot-Orange-Tönen dominierte Malerei eine Leuchtkraft von geradezu sakralem Charakter. Dass sie einen nicht einschüchtert, sondern warm umfängt, liegt auch an der sanft wogenden, samtig wirkenden Oberflächenstruktur. Sie ist rein ornamental und lebt vom Zusammenspiel geometrischer Muster, die bald einer strengen Reihung gehorchen, bald frei flottieren.

Öffnungszeiten:
Die Halle am Bahnhofquai 3, 8001 Zürich, ist Besucherinnen und Besuchern täglich von 9–11 und 14–16 Uhr gegen Abgabe eines Ausweises zugänglich.
Gruppen ab 10 Personen bitte anmelden.

Öffnungszeiten: Die Halle am Bahnhofquai 3, 8001 Zürich, ist Besucherinnen und Besuchern täglich von 9–11 und 14–16 Uhr gegen Abgabe eines Ausweises zugänglich. Gruppen ab 10 Personen bitte mit Online-Formular (LINK: https://www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/das_departement/giacometti_halle.html) anmelden.

Weitere Informationen