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Kunst und Bau ewz-Unterwerk Oerlikon

Yves Netzhammer, «Der Gefangene Floh», 2015

Grosses Fenster zur Welt des Stroms und aufs Werk von Yves Netzhammer. Foto: Roger Frei
Grosses Fenster zur Welt des Stroms und aufs Werk von Yves Netzhammer. Foto: Roger Frei

FYves Netzhammer hat im neuen Unterwerk des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich (ewz) im Industriequartier von Oerlikon ein riesiges Wahrnehmungslabyrinth angelegt. Seine Installation aus Spiegeln, Zeichnungen, Licht und Sprache erweitert die Architektur und verwandelt die unterirdische Welt der elektrischen Anlagen in einen weiten, dynamischen Assoziationsraum, in dem die Wandlungsprozesse, die im Gebäudeinnern stattfinden, ein vielfältiges Echo finden.

Kunst Yves Netzhammer (*1970), Zürich
«Der Gefangene Floh», 2015
Spiegel, Leuchten, Zeichnungen und Sprache. Audio im Innen- und Aussenraum (je 4 Lautsprecher), Text von Yves Netzhammer, Dauer 20 Min., Loop, Wiederholung stündlich, Start 7.00h, Ende 23.00h.
Spiegelkonstruktion: Alluvial, München
Programmierung: Bernd Schurer
Sprecher: Samuel Streiff
ProjektleitungClaudia Pantellini, Kristin Bauer, kuratiert mit Katrin Steffen
BauherrschaftElektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) 
BauherrenvertretungAmt für Hochbauten
Bauzeit2012–2015 
Adresseewz-Unterwerk Zürich-Oerlikon
Eduard-Imhof-Strasse 3-5
8050 Zürich

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