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Schliess- und Sicherheitstechnik

Grundlegendes Ziel der heutigen Schliess- und Sicherheitsanlagen in den Verwaltungsbauten der Stadt Zürich ist es, den Zutritt zu den Gebäuden räumlich und zeitlich auf bedarfsgerechte und kontrollierte Weise zu regeln.

Die Gebäudehülle wird in der Regel als elektronische Zutrittskontrolle ausgeführt. Innerhalb des Gebäudes sind dafür Türzylinder nach Raum- und Nutzergruppen gegliedert.

Der Fluchtmöglichkeit im Notfall und dem Zugang von Rettungskräften kommen spezielle Beachtung zu. Bei aussergewöhnlichen Ereignissen soll zudem der materielle Schaden an Gebäuden und Einrichtungen so gering wie möglich gehalten werden.

Die IMMO:

  • erstellt Sicherheitsstandards für alle Hochbauten im Verwaltungsvermögen,
  • berät bei Neu- und Umbauten (Fachstelle für das Amt für Hochbauten und für ArchitektInnen),
  • betreibt die bestehenden Zutrittskontrollsysteme und Videoanlagen,
  • ist zentrale Anlaufstelle für Alarmschaltungen,
  • erstellt Flucht- und Rettungspläne sowie Feuerwehr-Einsatzpläne und
  • konzipiert Alarm- und Pikettorganisationen.

Der Einsatz und die Verwendung von Schliess- und Sicherheitsanlagen in Verwaltungsbauten der Stadt Zürich sind in einem Handbuch geregelt.

Für die einheitliche Handhabung von Schliessanlagen in Verwaltungsbauten der Stadt Zürich wurde eine Richtlinie erlassen.

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