Eltern ABC
Absenzen, Adressänderung, Agenda, Antolin, Auffangzeit, Aufgabenstunden
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Absenzen | Kurzrfristige Absenzen der SuS sind vor Unterrichtsbeginn im Klapp als Absenz zu erfassen. Bekannte Termine werden im Voraus erfasst. | |
| Adressänderung | Bei einer neuen Anschrift füllen Sie das Mutationsformular aus und geben es der Klassenlehrperson Ihres Kindes ab. Das Schulleitungssekretariat informiert anschliessend die Kreisschulbehörde Uto. | Downloads (Mutationsformular) |
| Agenda | Termine aus der Jahresplanung finden Sie auf der Homepage der Schule sowie in der Agenda auf Klapp. | Agenda |
| Antolin | Antolin ist ein web-basiertes Programm zur Leseförderung in Schulen. Antolin funktioniert nach dem Prinzip der Lernzielkontrolle. Wenn ein Kind ein bei Antolin aufgelistetes Buch gelesen hat, meldet es sich an seinem individuellen Konto an. Das Programm erstellt zwischen fünf und fünfzehn Fragen nach dem Multiple-Choice-Verfahren, welche von Ihrem Kind selbständig gelöst werden. | |
| Auffangzeit | Die Auffangzeit ist freiwillig und steht jedem Kind offen und ermöglicht ein entspanntes Ankommen in der Schule. Während der Auffangzeit beschäftigen sich die SuS selbständig im Klassenraum. | |
| Aufgabenstunden | An unserer Schule findet die ILZ (individuelle Lernzeit) statt. Siehe auch ILZ. | ILZ |
Begabungs- und Begabtenförderung, Besuchstag, Betreuung
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Begabungs- und Begabtenförderung | Die Begabungs- und Begabtenförderung (BBF) ist in der Stadt Zürich einheitlich geregelt. Das BBF-Programm findet parallel zum Unterricht statt und nicht in der unterrichtsfreien Zeit. | Reglement BBF |
| Besuchstag | Wir haben den stadtzürcher Besuchstag und die offenen Schultüren. Siehe auch offene Schultüren. | Agenda |
| Betreuung | Die Schule Allmend ist eine Tagesschule und hat ein umfassendes Betreuungsangebot während der Schulzeit und den Ferien. |
D (DaZ - Deutsch als Zweitsprache, Denk-Wege, Dispensations- / Urlaubsgesuch)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| DaZ - Deutsch als Zweitsprache | Alle SuS mit nicht deutscher Erstsprache erhalten bei Bedarf Unterricht in Deutsch als Zweitsprache (DaZ). | DaZ - Deutsch als Zweitsprache |
| Denk-Wege | An unserer Schule arbeiten wir in allen Klassen mit dem Lehrmittel Denk-Wege. Denk-Wege ist ein Programm zur Förderung personaler und sozialer Kompetenzen. Das Programm hat zum Ziel, emotionale und soziale Fähigkeiten von Kindern zu fördern und ihre Problemlösefähigkeiten zu erhöhen. Damit wird eine gesunde Entwicklung unterstützt und unerwünschtes Verhalten lösungsorientiert besprochen. | Denk-Wege |
| Dispensations- / Urlaubsgesuch | Ein Urlaubsgesuch bis zu zwei Tagen wird von der Klassenlehrperson bewilligt. Bei mehr als zwei Tagen muss der Urlaub von der Schulleitung bewilligt werden. Urlaubsgesuche sind von den Erziehungsberechtigten spätestens zwei Wochen vor Urlaubsbeginn der Klassenlehrperson abzugeben. Das Gesuch wird von der Klassenlehrperson an die Schulleitung weitergeleitet. | Downloads (Urlaubsgesuch) |
E (Elektronische Geräte, Elternabend, Elterngespräche, Elternrat)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Elektronische Geräte | Für die Schüler*innen ist der Gebrauch elektronischer Geräte auf dem Schulareal gemäss Weisung des Schulamtes der Stadt Zürich während der Schulzeit nicht gestattet. Während des Unterrichts müssen sie ausgeschaltet sein. Den Unterricht störende Geräte werden von den Lehrpersonen eingezogen und können am Ende des Schulhalbtages von den Schüler*innen abgeholt werden. Bei Wiederholung der Störung durch ein Gerät Ihres Kindes wird die Klassenlehrperson mit Ihnen Kontakt aufnehmen. | |
| Elternabend | Jede Lehrperson lädt die Eltern/Sorgeberechtigten jährlich zu einem Elternabend ein, welcher in der Regel im ersten Quartal des Schuljahres stattfindet. | |
| Elterngespräche | Ein Elterngespräch findet in der Regel zwischen der verantwortlichen Lehrperson und Ihnen statt – teilweise zusammen mit Ihrem Kind. Bei Bedarf nehmen weitere Fachpersonen oder die Schulleitung teil. | |
| Elternrat | An unsere Schule gibt es einen Elternrat. Pro Klasse können sich ein bis zwei Delegierte wählen lassen. Der Elternrat sorgt für regelmässige Kontakte zwischen Schule und Eltern/Sorgeberechtigte, umfasst den Austausch von Informationen und beinhaltet die Förderung von Projekten. Ziel ist eine offene und konstruktive Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. | Elternrat |
F (Fremdsprachen, Fundgegenstände)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Fremdsprachen | Im Kanton Zürich ist Englisch die erste Fremdsprache, welche Ihr Kind in der Schule lernt. In der 3. und 4. Primarklasse werden pro Woche drei Lektionen Englischunterricht erteilt. In der 5. und 6. Klasse zwei Lektionen. Französisch ist die zweite Fremdsprache, welche Ihr Kind in der Schule lernt. In der 5. und 6. Klasse werden pro Woche drei Lektionen unterrichtet. | |
| Fundgegenstände | Fundgegenstände sind in den verschiedenen Boxen im Schulhaus verteilt. Alle Fundgegenstände werden während der Woche der offenen Schultüren im 2. OG Teambereich für eine Woche ausgestellt und danach gespendet. Wertgegenstände wie Uhren, Schmuck, Schlüssel etc. sind im Büro der Schulleitungsassistenz zu finden. |
G (Gymivorbereitung)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Gymivorbereitung | Die Gymivorbereitung (2 Lektionen pro Woche) findet im entsprechenden Lernatelier statt. |
I (Individuelle Lernzeit, Integrative Förderung (IF))
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Individuelle Lernzeit | Grundsätzlich verzichten wir auf konventionelle Hausaufgaben. Die ILZ ist ein freiwilliges Angebot. Die SuS wählen ihre Arbeiten mit Unterstützung der Lehrperson und können die Zeit für ihr individuelles Lernen nutzen. Die ILZ findet ab der 1. Klasse von Mo-Do nach Unterrichtsschluss während 30 Minuten statt. Ab der 5. Klasse sind es 45 Minuten. | ILZ |
| Integrative Förderung (IF) | SuS mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen erhalten durch die Integrative Förderung (IF) eine zusätzliche Unterstützung im Regelunterricht oder in Kleingruppen. | Integrative Förderung (IF) |
J (Jokertage)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Jokertage | Jokertage können ohne Angabe des Grundes als Absenz mit Bemerkung Jokertag im Klapp erfasst werden. Es gibt zwei Jokertage pro Schuljahr (ganze Tage). | Absenzen, Jokertage und Dispensationen (Volksschulamt Kanton Zürich) |
K (Kindergarten, Klapp, Klassenrat)
| Thema | Bemerkung | Link |
|---|---|---|
| Kindergarten | Der Kindergarten ist obligatorisch und die erste Stufe der Volksschule. Die Eltern/Sorgeberechtigten von einzuschulenden Kindern erhalten von der Kreisschulbehörde Uto jeweils im Dezember das entsprechende Anmeldeformular. Rückstellungen sowie vorzeitige Einschulungen bedingen einen Entscheid der Kreisschulbehörde Uto und müssen mittels Gesuch bis Ende März vor Schuleintritt beantragt werden. | Klassenbildung und Zuteilung |
| Klapp | Die schriftliche Kommunikation mit Ihnen als Eltern/Sorgeberechtigten findet fast ausschliesslich über Klapp statt. Für die Registrierung erhalten Sie durch das Schulleitungssekretariat einen Code. Der Schulmessangerdienst Klapp ermöglicht eine einfache, schnelle und papierlose Kommunikation zwischen Schule und Eltern/Sorgeberechtigten. Sie erhalten dabei Informationen, Termine und Elternbriefe auf Ihr Smartphone, Tablet oder auf Ihren Computer. So haben Sie jederzeit die Übersicht über Informationen und Termine Ihres Kindes. Klapp ist ein Schweizer Produkt, hosted in der Schweiz und erfüllt die hiesigen Anforderungen des Datenschutzes. | www.klapp.pro |
| Klassenrat | Der Klassenrat ist eine regelmässige Gesprächsrunde innerhalb einer Klasse. In dieser beraten, diskutieren und entscheiden die Kinder, möglichst ohne Lehrperson, gemeinsam über aktuelle Themen, Probleme, Situationen und Regeln. Im Klassenrat gestalten die Kinder einer Klasse ihr Zusammenleben. Was sonst in jeder Klasse nebenbei abläuft, findet im Klassenrat seinen festen Platz. So führt er zu einem bewussteren Zusammenleben, fördert die Klassengemeinschaft und schafft ein positives Klassenklima. Alle zwei Wochen nimmt nebst der Lehrperson auch die Bezugsperson Betreuung teil. |
L (Läuse, Lehrplan 21, Logopädie)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Läuse | Bei Lausbefall Ihres Kindes bitten wir Sie, das Schulteam zu informieren. Bitte schicken Sie Ihr Kind erst nach einer erfolgreichen Behandlung wieder in die Schule. Beachten Sie die Informationsblätter der Stadt Zürich. | Koplfläuse |
| Lehrplan 21 | Der Lehrplan 21 beschreibt den bildungspolitisch legitimierten Auftrag der Gesellschaft an die Volksschule. Er legt die Ziele für den Unterricht aller Stufen der Volksschule fest und ist ein Planungsinstrument für Lehrpersonen, Schulen und Bildungsbehörden. | Lehrplan 21 |
| Logopädie | Die logopädische Therapie unterstützt Ihr Kind in seiner mündlichen und schriftlichen Sprachentwicklung. Die Entwicklung der Sprache und der Kommunikationsfähigkeit ist eng verknüpft mit der emotionalen, sozialen, kognitiven und motorischen Entwicklung. Der logopädischen Therapie geht eine Abklärung voraus, die mit Ihrer Einwilligung von der Logopädin/dem Logopäden durchgeführt wird. An einem Standortgespräch definieren Logopädin/Logopäde, Lehrperson und Sie die Ziele und deren Umsetzung. |
M (Medien & Informatik, Mittagsmenü)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Medien & Informatik | Die Stadt Zürich stellt ein Schulkontingent Laptops/Tablets zur Verfügung. Diese Geräte werden vom Kindergarten bis und mit 4. Klasse eingesetzt. An diesen kann Ihr Kind in bestimmten Sequenzen oder während der individuellen Lernzeit mit bewährten Lernprogrammen arbeiten. Ab der 5. Klasse erhält jedes Kind ein persönliches Gerät, das es auch zu Hause zum Lernen nutzen kann. Dieses Gerät nimmt Ihr Kind mit in die weiterführende Schule, insofern es sich um eine städtische Sekundarschule handelt. Mittels Medienbildung wird Ihr Kind befähigt … … Medien zu verstehen und verantwortungsvoll zu nutzen (z.B. Chancen und Risiken von Medien kennen). … Grundkonzepte der Informatik zu verstehen (z.B. Sachverhalte grafisch darstellen). … Anwendungskompetenzen zu erlangen (z.B. Vorbereitung für den Berufsalltag) | |
| Mittagsmenü | Das aktuelle Wochenmenü finden Sie jeweils unter Betreuung - Menuplan | Menuplan |
P (Pausenbegleitung, Projektwoche, Psychomotorik)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Pausenbegleitung | Während der Pausen beaufsichtigen sieben Schulteammitglieder die Kinder. So sind sie bei Streitereien und/oder Unfällen rasch zur Stelle und können die Anliegen der Kinder während der Pause aufnehmen. | |
| Projektwoche | Alle 2 Jahre findet bei uns eine Projektwoche statt. Das nächste Mal wieder im SJ 26/27. | Fotos Projektwoche |
| Psychomotorik | Die Psychomotorik-Therapie ist ein Unterstützungsangebot für Kinder die Auffälligkeiten in ihrer Bewegungsentwicklung und ihrem Bewegungsverhalten aufweisen. Der Begriff «Psycho-Motorik» betont die Verbindung von motorischen und psychischen Prozessen. Menschen, die sich bewegen, sind mit ihrer ganzen Persönlichkeit ins Bewegungsgeschehen eingebunden. |
Q (Q-Tage)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Q-Tage | In den Schulen des Kantons und der Stadt Zürich finden pro Schuljahr mindestens drei obligatorische Weiterbildungstage statt. An diesen Tagen organisiert die Schulleitung in Zusammenarbeit mit der Steuergruppe interne Weiterbildungsangebote für alle Mitarbeitenden unserer Schule. Die Daten der Q-Tage sind in der Agenda eingetragen. | Agenda |
S (Schulärztlicher Dienst (SAD), Schulassistenzen, Schulpsychologischer Dienst der Stadt Zürich (SPD), Schulsozialarbeit, Schulweg, Schulzahnklinik, Schulisches Standortgespräch SSG, SuS-Parlament, Schwimmunterricht)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Schulärztlicher Dienst (SAD) | Der SAD widmet sich der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung in Schule und Kindergarten. | SAD |
| Schulassistenzen | Schulassistenzen unterstützen und entlasten Lehrpersonen in ihrem Schulalltag. Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Die Schulassistenzen begleiten und unterstützen Ihr Kind im Unterrichtsalltag gemäss Auftrag der Lehrperson. | |
| Schulpsychologischer Dienst der Stadt Zürich (SPD) | Der SPD ist eine öffentliche Beratungsstelle. Das Angebot steht Kindern die in der Stadt Zürich die Volksschule besuchen, sowie deren Eltern/Sorgeberechtigten und den Lehrpersonen kostenlos zur Verfügung. Schulpsycholog*innen beraten bei Lernschwierigkeiten, bei Verhaltensauffälligkeiten oder schulischen Laufbahnfragen und empfehlen unterstützende Massnahmen. | SPD |
| Schulsozialarbeit | Die Schulsozialarbeit trägt dazu bei, Problemsituationen in Schulen und deren Quartierumfeld frühzeitig zu erkennen und gezielt anzugehen. Schulsozialarbeiter*innen sind in einem fest zugeteilten Schulhaus tätig. Sie können auf ein dichtes Netzwerk von Institutionen, Vereinen und spezialisierten Anlaufstellen zurückgreifen, um Schüler*innen sowie Eltern zu unterstützen und Lehrpersonen entlastend beizustehen. Die Telefonnummer der Schulsozialarbeit ist unter der Rubrik Kontakt angegeben. | Kontakt Schulsozialarbeit |
| Schulweg | Grundsätzlich liegt der Schulweg in Ihrer Verantwortung. Es wird Ihnen empfohlen, den Schulweg vor dem ersten Schultag mit Ihrem Kind vorzubereiten und allenfalls in den ersten Tagen eine Begleitung zu organisieren. Kinder sollten den Schulweg nach einer Anfangszeit selbstständig bewältigen. | |
| Schulzahnklinik | Einmal pro Schuljahr findet eine zahnärztliche Reihenuntersuchung in der Schulzahnklinik statt. Sie haben die Möglichkeit, Ihr Kind falls nötig in der Schulzahnklinik behandeln zu lassen. | Schulzahnklinik Zürich City |
| Schulisches Standortgespräch (SSG) | Mindestens einmal pro Schuljahr werden Sie von der Klassenlehrperson Ihres Kindes für ein SSG eingeladen. Falls zusätzliche Massnahmen zur Unterstützung Ihres Kindes nötig sind, beispielsweise Anmeldung Logopädie, müssen diese gemeinsam beschlossen und protokolliert werden. | |
| SuS-Parlament | Das Schüler*innen-Parlament bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Anliegen einzubringen, Interessen zu vertreten und Initiativen zu ergreifen, welche die ganze Schule betreffen. Unser Schüler*innen-Parlament trifft sich in der Regel monatlich. Die Termine werden in der Jahresplanung kommuniziert. Jede Primarschulklasse wählt Anfang des Schuljahres zwei Delegierte, die die Anliegen ihrer Klasse im Parlament vertreten und Entscheidungen aus dem Parlament in die Klassen zurücktragen. Auch der Kindergarten findet Gehör und trägt bei Bedarf Anliegen im Parlament vor. | SuS-Parlament |
| Schwimmunterricht | Der Schwimmunterricht für Schüler*innen der ersten bis vierten Primarklasse findet im Hallenbad Leimbach statt. Er wird von speziell ausgebildeten Schwimmlehrpersonen erteilt. Die Klassen werden von der Klassenlehrperson begleitet. |
U (Übertritt in die Oberstufe, Unfälle, Urlaubs- / Dispensationsgesuch)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Übertritt in die Oberstufe | Der Übertritt in die Sekundarstufe I oder Langzeitgymnasium wird von den Lehrpersonen der 6. Klasse sorgfältig vorbereitet. Im 2. Semester der 5. Klasse findet das Gespräch mit Ihnen zur Übertrittsempfehlung statt. Im 1. Semester der 6. Klasse erfolgt das offizielle Übertrittsgespräch mit Ihnen bis Ende Januar. | |
| Unfälle | Kleinere Verletzungen werden direkt in der Schule versorgt. Bei schlimmeren Verletzungen werden Sie umgehend informiert, damit Ihr Kind abgeholt oder die Sanität gerufen werden kann. Alle Schüler*innen sind im Rahmen der Grundversicherung bei der privaten Krankenkasse gegen jegliche Unfälle versichert. Die private Krankenversicherung übernimmt demzufolge auch die Heilungskosten bei Unfällen in der Schule oder auf dem Weg dahin. | |
| Urlaubs- / Dispensationsgesuch | Ein Urlaubsgesuch bis zu zwei Tagen wird von der Klassenlehrperson bewilligt. Bei mehr als zwei Tagen muss der Urlaub von der Schulleitung bewilligt werden. Urlaubsgesuche sind von den Erziehungsberechtigten spätestens zwei Wochen vor Urlaubsbeginn der Klassenlehrperson abzugeben. Das Gesuch wird von der Klassenlehrperson an die Schulleitung weitergeleitet. | Downloads (Urlaubsgesuch) |
V (Verkehrserziehung)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Verkehrserziehung | Verkehrspolizisten der Stadtpolizei Zürich helfen Ihrem Kind dabei, Gefahren im Strassenverkehr frühzeitig zu erkennen. Sie klären stufengerecht über die Gefahren im Strassenverkehr auf, mit einem theoretischen und praktischen Verkehrsunterricht in den Klassen. |
Z (Zahnpflege, Zeugnis, Znüni, Zukunftstag)
| Thema | Bemerkung | Link |
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| Zahnpflege | Ab dem Kindergarten bis zur 6. Klasse besuchen die Schulzahnpflege-Instruktor*innen fünf Mal pro Jahr jede Schulklasse. Während diesen Lektionen lernen die Schulkinder, wie sie ihre Zähne richtig pflegen und erhalten Informationen über eine zahnfreundliche Ernährung. | |
| Zeugnis | Zweimal jährlich erhalten die SuS ab der 2. Klasse ein Zeugnis mit Noten. Im Kindergarten und der 1. Klasse besteht das Zeugnis aus dem Zeugnisgespräch. | Zeugnisse und Beurteilung (Kanton Zürich) |
| Znüni | Es ist für Ihr Kind wichtig, dass es während des Schulalltages eine gesunde und ausgewogene Zwischenverpflegung zu sich nimmt. Bitte vermeiden Sie zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke. | |
| Zukunftstag | Jährlich findet der nationale Zukunftstag für die SuS ab der 5. Klasse statt. SuS, welche diesen besuchen, bleiben an diesem Tag dem Unterricht fern. Eine Absenzmeldung erfolgt durch die Eltern. | Nationaler Zukunftstag |