Global Navigation

Schulentwicklung

Die Schule Mattenhof orientiert sich an den aktuellen pädagogischen Erkenntnissen. Die Entwicklung der Schule und die Sicherung der Qualität ist ein zentrales Anliegen aller Mitarbeitenden unserer Schule. Unsere Entwicklungsziele legen wir mit unserem Schulprogramm fest. Deren Umsetzung nehmen wir in Arbeits- und Qualitätsgruppen (Q-Gruppen) wahr.

Auch im letzten Jahr wurde in verschiedenen Arbeits- und Q-Gruppen gearbeitet. Dabei wurden folgende Ziele erreicht:

Lehrplan 21

Diese Arbeitsgruppe organisiert zusammen mit der Schulleitung die Einführung des Lehrplans 21 (LP 21) im Schulteam.

  • Die Einführung des LP 21 und die entsprechende Planung und Etappierung wurde dem Schulteam bekannt gemacht.
  • Es hat eine Einschätzung im Team zum neuen Lehrplan stattgefunden. Die Ergebnisse aus dem Fragebogen sind für alle Teammitglieder zugänglich.
  • Alle Teammitglieder absolvierten ein Online-Modul zur Einführung in die Grundlagen des LP 21.
  • Zusätzlich wurden Online-Module zu den Fächern Deutsch und Mathematik bearbeitet.
  • Ausserdem haben zwei interne Weiterbildungstage zu den Grundlagen des LP 21 und zum Fach Deutsch stattgefunden.

Bezug zum Schulprogramm: Bereich "Lehren und Lernen"

ICT-Konzept

Die Steuergruppe ist zuständig für die Erarbeitung eines ICT*-Konzeptes für unsere Schule.

*Information and Communication Technologies; Informations- & Kommunikationstechnologien (ICT)

  • Es wurde eine Standortbestimmung zur aktuellen ICT-Nutzung im Schulteam durchgeführt und die Ergebnisse dem Team bekannt gemacht.
  • Die Gruppe erarbeitete ein ICT-Konzept für unsere Schule. Darin enthalten sind unsere Leitlinien zum Thema und ein Konzept zur Nutzung von ICT.
  • Das Konzept wurde vom Schulteam abgenommen und der Aufsichtskommission zur Abnahme vorgelegt.

Bezug zum Schulprogramm: Bereich "Schulmanagement"

IF-/DaZ-Konzept

Diese Arbeitsgruppe hat die Aufgabe, das schulinterne Förderkonzept für die Bereiche "Integrierte Förderung" (IF) und "Deutsch als Zweitsprache" (DaZ) zu aktualisieren.

  • Das Förderkonzept wurde anhand des Leitfadens "Förderpraxis in den Schulen der Stadt Zürich" überarbeitet. Dabei wurden auch die sieben Qualitätsansprüche der Kreisschulbehörde (KSB) berücksichtigt.
  • Das Schulteam erhielt einen Grundlagen-Input zum Thema "Integration".
  • Weiter wurde fürs Team ein Referat einer Fachperson der Heilpädagogischen Schule (HPS) organisiert. 

Bezug zum Schulprogramm: Bereich "Integrierte Förderung"

Bausteine des Zusammenlebens

Diese Arbeitsgruppe steuert und hütet die SchülerInnenpartizipation (Delegiertenversammlung) und kümmert sich um die Umsetzung des Konfliktlösungsprogramms "Chili".

  • Der klassenübergreifende Anlass aus dem Chili-Programm ist neu fester Bestandteil des Jahresplans unserer Schule. Das Thema des diesjährigen Halbtages lautete "Kommunikation".
  • Weiter wurde ein Merkblatt "Chili für neue Lehrpersonen" erstellt, um die Kontinuität längerfristig zu gewährleisten.
  • Zusätzlich wurde für das Schulteam ein "Chili-Koffer" mit Unterrichtsmaterial und -ideen erstellt.
  • Die Lehrpersonen haben mindestens zwei Übungen zu einem Chili-Thema pro Semester mit ihren Klassen durchgeführt und sich im Pädagogischen Team (PT) darüber ausgetauscht.

Bezug zum Schulprogramm: Bereich "Gemeinschaftsförderung"

Binnendifferenzierung – Churer Modell

Diese Arbeitsgruppe unterstützt interessierte Lehrpersonen darin, ihren Unterricht in Anlehnung an das "Churer Modell" zu gestalten. Dadurch wird in den Klassen die Binnendifferenzierung gefördert.

  • Neu besteht eine Liste für die Lehrpersonen, um Mobiliar für den differenzierten Unterricht zu bestellen.
  • Den Lehrpersonen steht ein Informationsordner "Churer Modell" zur Verfügung. Darin enthalten ist eine Sammlung von Umsetzungsbeispielen aus dem Schulhaus und der Literatur.

Bezug zum Schulprogramm: Bereich "Lehren und Lernen"

Schulprogramm

Das Schulprogramm ist ein Instrument für die zielgerichtete und nachhaltige Entwicklung der Schule. Als strategisches Führungsorgan definiert die Schulpflege inhaltliche und formale Rahmenvorgaben für das Schulprogramm. Das Schulprogramm wird von der Schulkonferenz unter Führung der Schulleitung jeweils am Qualitätssicherungstag (Q-Tag) im September erarbeitet. Die Schulleitung achtet darauf, dass sich alle an den gemeinsam formulierten Zielen und Vereinbarungen des Schulprogramms orientieren und dass die Zusammenarbeit sinnvoll organisiert ist.

Qualitätskonzept

Die Volksschule der Stadt Zürich hat fünf Qualitätsbereiche definiert und entsprechende Leitsätze entwickelt. Diese sind miteinander verknüpft und befassen sich sowohl mit der Schul- und Betreuungsqualität im Lebensraum Schule als auch mit der Unterrichtsqualität, welche sich an den Bildungszielen aus dem Lehrplan orientiert. Die Qualitätsbereiche der Stadtzürcher Volksschule und jene des Kantons entsprechen einander.

Weitere Informationen