«Bison, Büffel, Buffalo»

Neue Sonderausstellung ab Sonntag, 18. Dezember 2016

Vernissage:
Sonntag, 18. Dezember 2016, 11 Uhr

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NONAmini – Entdeckungen im Museum für Kinder von 3 bis 6 Jahren

NONAMini

Einmal im Monat treffen wir uns im Museum und tauchen ein ins Reich der Indianer und Inuit. Wir erfahren, wie sie leben, lauschen ihren Geschichten, spielen und lachen. Im zweiten Teil werken, singen oder tanzen wir, passend zum jeweiligen Thema. Lass dich Überraschen!

Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. Änderungen vorbehalten, bitte orientieren Sie sich zeitnah auf unserer Webseite.

Zeiten: Jeweils Dienstag- oder Donnerstagnachmittag von 14.15 – 15.45 Uhr
Kosten: Fr. 15.– (inkl. Eintritt und Material)
Anmeldung: kulturvermittlung@nonam.ch
Kulturvermittlerin: Katharina Kägi
Wichtig: Können Sie den Termin aus zwingenden Gründen nicht wahrnehmen, bitten wir Sie, uns mindestens 48 Stunden im Voraus telefonisch zu informieren.
 

Nächster Termin:

24. November 2016 – ACHTUNG, DIE HÄNDLER KOMMEN

17. und 19. Januar 2017 – BISONS TATANKA

2. und 28. Febraur 2017 – BRRR... WIR REISEN ZU DEN INUIT

14. und 16. März – WER STELLT DA SEINE STACHELN AUF ?

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BOOZHOO, BOOZHOO! — visites en français

NONAM en francais

Hé oui, c’est ainsi que l’on dit bonjour en Anishinaabe. Les mots voyageurs et le métissage interculturel sont à l’honneur au NONAM.

De la pointe du Groenland en passant par les Grands Lacs du nord-est jusqu’au Grand Canyon du sud-ouest, tu sauras tout sur les Amérindiens! Déchiffre une histoire codée, découvre la technologie native et répare ton canoë, essaie-toi à la magie de la géométrie et apprends à marcher sur la pointe des pattes.

Tu parles Micmac? Fait du troc en utilisant certains de leurs mots. Entre pompons en poils de caribou et toboggans Inuit, c’est un dimanche par mois, pendant une heure de découverte outre-Atlantique au NONAM. 

  • 4 DECEMBRE 2016
    AU DÉBUT LE CHAOS!
  • 5 FEVRIER 2017
    À VOS ANORAKS, EN ROUTE POUR LE GRAND NORD! 

NOUVEAU, visite contée et atelier de bricolage de 13h à 14h30
 

  • 5 MARS 2017 - LE TIPI UN COSMOS EN MINIATURE
  • 2 AVRIL 2017 - SUR LES AILES DE L’OISEAU TONNERRE
  • 7 MAI 2017 - COMMENT FAIRE PLAISIR À UN CARIBOU ?
  • 4 JUIN 2017 - DRÔLE DE CORBEAU 

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Ehrenamtliche Mitarbeit im NONAM

Sie mögen Museen? Sie betreuen gerne Menschen? Wir legen Wert auf eine gute Besucherbetreuung – deshalb suchen wir als Verstärkung für unser Freiwilligen-Team eine freundliche und aufgeschlossene Aufsicht und Ansprechperson, die sich gerne unseren kleinen und grossen Besuchern und BesucherInnen widmet. Wir bieten eine angenehme Atmosphäre in einem aufgestellten Team mit viel Freude an der Arbeit.

Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt beim Empfang im Museum oder per Telefon 044 413 49 90.

KinderKulturAkademie Zürich – KKAZ

Herbstsemester 2016

Bühnenluft und Schattenspiel
Ein Abenteuer für alle Sinne zwischen Licht und Schatten im Museum und Theater. Kinder (7–9 Jahre)

Termine (jeweils von 14–17 Uhr):
Mi, 26. Oktober, Museum Haus Konstruktiv
Mi, 2. November, Gessnerallee
Mi, 09. November, Gessnerallee
Mi, 16. November, Gessnerallee
Mi, 23. November, NONAM
Mi, 30. November, NONAM
Mi, 7. Dezember, NONAM
Mi, 14. Dezember, Museum Haus Konstruktiv mit Diplomfeier

Veranstaltungsorte:
Opernhaus Zürich / Gessnerallee / Museum of Modern Art – MuDA / Nordamerika Native Museum – NONAM / Museum Haus Konstruktiv

Kontakt:
kkaz@hauskonstruktiv.ch / Tel 044 217 70 97
Wer kann mitmachen?
Kinder 7–9 Jahre (max. 15 Kinder)
Jugendliche 10–13 Jahre (max. 15 Kinder)
Kosten
Fr 150.– für alle Veranstaltungen inkl. Eintritt und Material, exkl. ZVV-Ticket / kostenlos für Kinder mit KulturLegi von Caritas (KKAZ-Patenschaftsprogramm mit beschränkter Platzzahl).
Programm jetzt online auf kkaz.ch

Dauerausstellung

Von Lachsmenschen und Regenmachern

Ohne falsche Romantik bietet das NONAM spannende Einblicke in die Welt der nordamerikanischen Ureinwohner  und macht kleine und grosse Besucher auf lebendige Weise  mit Kunst und Kultur der Indianer und Inuit vertraut. Von der Eiswüste im Norden bis zu den Sandwüsten im Südwesten  leben Indianer und Inuit unter äusserst unterschiedlichen  Bedingungen. Diese bestimmen ihr Leben und prägen ihre Kulturen.

In der permanenten Ausstellung warten verschiedene Regionen in Kanada und den USA darauf, entdeckt zu werden, und am Ende der (Museums-) Reise ist klar: Inuit sind keine Indianer, und Lakota, Tlingit und Hopi sind ebenso verschieden wie Finnen, Spanier und Schweizer.  

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