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Stadtsommer 2021

+++SCHUTZKONZEPT+++

Für das Comeback des Stadtsommers müssen wir unser Format etwas anpassen. Bitte beachtet unser Schutzkonzept:

-Das Publikum ist auf 500 Zuschauer:innen beschränkt. Um dies sicherzustellen wird das Konzertgelände abgesperrt. Bitte kommt frühzeitig

-Es wird keine Gastronomie angeboten. Bitte nehmt eure Getränke selber mit.

-Tanzen ist nicht erlaubt.

-Nehmt Rücksicht auf einander und auf die Umgebung.

-Es ist kein Covid-Zertifikat notwendig.

Ryler Smith

Freitag, 23. Juli 2021, 21 Uhr, Stadionbrache Hardturm

1. Wenn Deine Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
Eine bunte Qualle, da ich als Künstler unterschiedliche Hip-Hop-Stile miteinander kombiniere und die Texte Durchsicht haben und verbinden. Die Musik und die Texte wabern und flowen in den unterschiedlichen Beats wie der Vibe - was für mich das wichtigste in meinem Sound ist.

2. Welche Bilder hören wir an Deinem Stadtsommerkonzert?
Es ist ein Film aus Bildern unterschiedlicher Kontraste: Mal bunt, zuversichtlich und fröhlich vom Glück, dann mal wieder düster und vernebelt wie das Gefühl der Frustration. Mal langsam, träge und schwer auf goldenen Samples, mal spacey, locker und trippy im Neon-getauchten Vibe moderner Trap Beats.

3. Wie sieht Dein perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
Ein perfekter Sommertag für mich in Zürich ist eine produktive Session im Homestudio vor einer kalten Erfrischung im See oder im Fluss an einem sonnigen Tag gefolgt einem erfrischendem kalten Aperitif und einem langen Grillabend mit Freunden mit denen man einfach viel Lachen kann.

4. Was bedeutet Stille für Dich?
Stille ist für mich Ruhe und ein idyllischer Frieden um einfach mal den Kopf auszumachen und zu meditieren.

5. Wie klingt diese Pandemie für Dich?
Diese Pandemie klingt für mich nicht nach Stille, sondern nach der Ersehnung und Hoffnung einer alten Normalität, welche wir alle vermissen und wieder leben wollen.

6. Was ist der beste Rat, den Du als Künstler*in je bekommen hast?
Der beste Rat für mich als Künstler war, meinem Leben voll und ganz meiner Kunst zu widmen und mir selber diesen Weg zu zutrauen.

7. Was macht Dich glücklich?
Einen Song in die Welt zu veröffentlichen und von Leuten aus der ganzen Welt Videos und Nachrichten zu bekommen, in denen sie zu meinen Songs abgehen und mitsingen können.

Ryler Smith: Ryler Jonas Speich & DJ Ruff: Yanik Stebler

Stil: Hip-Hop

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Fotos: Francesca Camilla Bruno


KimBo

Freitag, 23. Juli 2021, 22 Uhr, Stadionbrache Hardturm

1. Wenn Deine Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
Ein Pangolin. Ich habe mein Debutalbum nach ihm benannt. Meine Musik ist eine spezielle Mischung aus mehreren Sprachen und Genres. Auch das Pangolin ist eine spezielle Mischung: Es ist das einzige Säugetier mit Schuppen. Es ist nicht bedrohlich und dennoch hat es uns eventuell das Coronavirus übertragen. Das Pangolin kann aber nichts dafür - muss hier gesagt werden - es ist das weltweit meist gejagte Säugetier und traurigerweise vom Aussterben bedroht. 

2. Welche Bilder hören wir an Deinem Stadtsommerkonzert?
Rote und orange Farben. Eine Brise Meeresluft und eine düstere, grosse Halle. 

3. Wie sieht Dein perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
Einfach nur am See hängen mit meinen Liebsten.

4. Was bedeutet Stille für Dich?
Die Stille ist keine Stille. Sie eine Chance die inneren Bilder, Reize und Empfindungen wahrzunehmen. Und diese sind zum Teil ganz schön lärmig.

5. Wie klingt diese Pandemie für Dich?
Nach vielen Homes. Home Studio, Home Office, Home Schooling, Home Workout, Cook at Home... Ich bin froh kann ich im Sommer Home mit Balcony ersetzen.

6. Was ist der beste Rat, den Du als Künstler*in je bekommen hast?
Sich immer wieder zu zentrieren und zu erinnern warum man mit dem Musikmachen wirklich angefangen hat.

7. Was macht Dich glücklich?
Ich finde es schön mit dem Trainer bequem auf dem Sofa zu sitzen und meine Musikvideos, wie beispielsweise 'Valle', anzuschauen. "Wow, habe ich da abgeliefert!" denke ich dann und esse meine Gummibärli weiter. 

Kim Bollag: Mic
Brendan Gerber: DJ
Fayrouz Gabriel: Mic
Katia Guerreiro: Mic

Stil: Hip-Hop, R'n'B, Reggaeton

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Fotos: Francesca Camilla Bruno


Mischgewebe

Samstag, 24. Juli 2021, 21 Uhr, Stadionbrache Hardturm

1 Wenn Eure Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
Bill: Ein Wald, weil er von der Vielfalt lebt.

2 Welche Bilder hören wir an Eurem Stadtsommerkonzert?
Bill: Stürmische Klippen, tosende Brandung, Möwenschreie; ein zerbrochenes Herz schaut zum Busfenster hinaus; Stills aus einem völlig überzeichneten Hollywood-Blockbuster; ein Weltuntergang in der Abenddämmerung.

3 Wie sieht Euer perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
Bill: aufstehen, durch den Kreis 4 flanieren, ein Glacé schlecken, kurz in den Letten düsen und abkühlen, dann Aperol Spritz trinken bis der Tag zu Ende ist.

4 Was bedeutet Stille für Euch?
Bill: Eine Gelegenheit, zuzuhören, ohne dass dein Ohr ständig in alle Richtungen gelenkt wird. Ich höre, was ich höre, nicht, was andere wollen, dass ich höre.

5 Wie klingt diese Pandemie für Euch?
Bill: Wie ein stummer Schrei.

6 Was ist der beste Rat, den Ihr als Künstler*innen je bekommen habt?
Bill: Lieber chillig als billig! 
Mel: Das habe ich von einem durchaus weisen und intelligenten in Zürich lebenden Musiker gelernt. Best advice ever! 

7 Was macht Euch glücklich?
Bill: Hätte ich das herausgefunden, würde ich wohl kaum Musik machen, sondern mit Selbsthilfebüchern Millionen scheffeln!

Melanie Danuser aka Mel D: Vox, Synthesizer
Bill Bühler aka Bill B: Synthesizer, Gitarre, Drumpads, Keys

Stil: Elektropop

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Fotos: Francesca Camilla Bruno


Crimer

Samstag, 24. Juli 2021, 22 Uhr, Stadionbrache Hardturm

1 Wenn Deine Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
Wenn meine Musik eine Pflanze wäre, dann wär sie wahrscheinlich eine Plastiktulpe. Ganz schön kitschig, aber man lässt sie gerade noch als Dekoration durchgehen.

2 Welche Bilder hören wir an Deinem Stadtsommerkonzert?
Man würde bunte Discolichter sehen, die die Nebelschwaden eines düsteren Waldes durchdringen.

3 Wie sieht Dein perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
Ein gutes Buch und den Laptop samt Musikprogramm einpacken, im Schindlergut die Zeit an sich vorbeiziehen lassen und zum Ausklang steuert man ins Eldorado für ein kühles Helles. Danach gönnt man sich bestenfalls einen kleinen Snack irgendwo an der Langstrasse.

4 Was bedeutet Stille für Dich?
Stille bedeutet für mich aufmerksam zu sein.

5 Wie klingt diese Pandemie für Dich?
Ein Tinnitus den man langsam glaubt verloren zu haben, der dann aber mit voller Wucht zurückkommt.

6 Was ist der beste Rat, den Du als Künstler*in je bekommen hast?
Schätze deine Kunst!

7 Was macht Dich glücklich?
Pizza

Alexander Frei: Gitarre, Vocals
Moritz Schädler: Gitarre, Backing Vocals
Tim Wettstein: Keys, Synthesizer, Bass

Stil: Pop in 80s getränkt

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Fotos: Francesca Camilla Bruno


Zimmermann-Svosve-Grab

Donnerstag, 29. Juli, 21 Uhr, Sihlhölzli Park

1 Wenn Eure Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
Tizia: Ein Maulwurf, der sich ins Unbekannte gräbt.
Tapiwa: Oh Pflanzen..ich kenn mich nicht super aus, aber vielleicht eine, die keinen Durchzug mag? Obwohl, das ist eher wegen mir, weil ich kein Fan von Durchzug bin..aber wer schon? Wer möchte sich denn gratis erkälten? Dann gibt es natürlich auch noch alle symbiotischen Gewächse, die auch toll sind!
Simon: Ein posthumanes Lebewesen irgendwo zwischen Pilz und Qualle - vernetzt, kommunikativ, multilokal intelligent.

2 Welche Bilder hören wir an Eurem Stadtsommerkonzert?
Tizia: Ein keuchender Apparat, bebende Wände und feine Melodien die dumpf unter der Glasglocke hervorsingen.
Tapiwa: Letzten Sommer sass ich alleine in der Küche, ich war irgendwie ziemlich traurig aus verschiedenen Gründen, aber es war heiss und schwül, aufgeladen. Irgendwann hab ich ein Konzert von Nina Simone auf Youtube laufen lassen..und mit den ersten gesanglichen Phrasen bricht alles ein, oder auf, ein Wolkenbruch, es regnet wie wild, die ganze Hitze und dicke Luft und Spannung wird weggeschwemmt vom Regen und Nina Simones Stimme. Ich weiss nicht..aber vielleicht passiert ja sowas? Oder was ganz anderes!
Simon: In dunklem Ton gehaltenes Schnauben, Schnaufen und Schnurren.

3 Wie sieht Euer perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
Tizia: Meinen perfekten Sommertag verbringe ich am Wasser, lasse mich die Limmat runtertreiben, stecke den Kopf unter Wasser und höre wie sich die Steine in der Strömung übereinander wälzen.
Tapiwa: Ich glaube im besten Fall einen Park zu finden den man noch nicht gekannt hat, und mit einem Buch oder so den Moment geniessen..very peaceful! 

4 Was bedeutet Stille für Euch?
Tizia: Stille verbinde ich mit vermeintlicher Leere, die sich blitzartig mit scheinbar unscheinbaren Klängen füllt, bis nicht mehr an Stille oder Leere zu denken ist.
Tapiwa: Irgendwie alles und nichts..ständiger Begleiter..ich glaube ich werde nie aufhören, über Stille nachzudenken.
Simon: Stille ist hochkonzentrierter Nicht-Lärm

5 Wie klingt diese Pandemie für Euch?
Tapiwa: Es gibt sicherlich riesige automatisierte Maschinen vielleicht aus der Lebensmittelindustrie, mit Tank und Pumpen und einem ganz hohen angespannten Zischen oder Wirren, kreischend hoch, etwas anstrengend, durchgehend. Vielleicht irgendwie so? 
Simon: Die Pandemie schreit strukturelle Probleme der Gesellschaft an die Oberfläche. 

6 Was ist der beste Rat, den Du als Künstler*in je bekommen hast?
Tizia: Klingt leider banaler als es ist: zuzuhören.
Tapiwa: Oh so eine schwierige Frage..ich glaube ich habe auch viele non-verbale Ratschläge gekriegt, die ich gar nicht so fassen kann. Aber irgendwie oftmals, dass man dem inneren Gefühl nachgehen soll, dem vertrauen soll und nachforscht, lernt, erweitert, verändert, entscheidet, unterstützt, hilft, verbindet, nachgeht, hinterfragt.
Simon: «Setzt jetzt nicht alles auf die Musik» war der beste Rat, den ich nicht befolgt habe.

7 Was macht Dich glücklich?
Tapiwa: Im Moment: Kochen!

Tizia Zimmerman: Akkordeon
Tapiwa Svosve: Saxophon
Simon Grab: No-Input Mixer

Stil: Jazz, Improvisation, Erforschung

Instagram

Fotos: Francesca Camilla Bruno


Türköz-Schütz-Friedli

Donnerstag, 29. Juli, 22 Uhr, Sihlhölzli Park

1 Wenn Deine Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
Saadet: Das Pferd; ein Tier, das in früheren Zeiten bei meinen Eltern sehr präsent war, sei es als Transportmittel, sei es zum Trinken, sei es zum Essen.

2 Welche Bilder hören wir an Eurem Stadtsommerkonzert?
Saadet: Kasachische Landschaften mit Schweizer Hymne!

3 Wie sieht Euer perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
Saadet: Nach dem Schwimmen ein Freiluft-Konzert.

4 Was bedeutet Stille für Euch?
Saadet: Nichts tun.

5 Wie klingt diese Pandemie für Euch?
Saadet: Ein verzerrter Gitarrenklang.

6 Was ist der beste Rat, den Du als Künstler*innen je bekommen hast:
Saadet: Nie aufgeben, du bist ein Naturtalent.

7 Was macht Euch glücklich?
Saadet: Zusammenhalt und schöne Musik.

SAADET TÜRKÖZ’S SONGDREAMING3:
Saadet Türköz: Stimme, Text
Martin Schütz: Cello
Lionel Friedli: Schlagzeug

Stil: Jazz

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Fotos: Francesca Camilla Bruno


Ella Ronen

Freitag, 30. Juli, 21 Uhr, Sihlhölzli Park

1 Wenn Deine Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
If my music was a plant it would be a bougainvillea. Bougainvilleas are a beautiful Mediterranean plant with bright, bold colored flowers. It grows everywhere, without much care or pampering. It climbs up on rusty old sheds and in deserted parking lots. It grows on mud and dirt, in extreme heat and without water. Through everything, it continues to flourish and climb upwards, simply because that is its nature.

2 Welche Bilder hören wir an Deinem Stadtsommerkonzert?
During our Stadtsommer concert, each song will take you into a different little world with its own unique imagery, smells and tastes, and at the same time into a secret little world within yourself.

3 Wie sieht Dein perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
My perfect summer day in Zurich city starts with a cup of coffee and a swim at Badi Enge after daycare drop off, then a long rehearsal with my beautiful band, an afternoon of playing in the park with my children, then after I put them to bed, an outdoor concert.

4 Was bedeutet Stille für Dich?
In this moment in time, with two small children, silence feels like a rare, fleeting luxury to me. I know it won't always feel like this.

5 Wie klingt diese Pandemie für Dich?
This pandemic, to me, sounds like loud cacophonous noise. An orchestra while tuning its instruments. 

6 Was ist der beste Rat, den Du als Künstler*in je bekommen hast:
The best advice that I received as an artist is that life is more important than art. You don't have to suffer to make great art, and you don't have to accept others suffering for it either.

7 Was macht Dich glücklich?
This will be a two-part answer.

First part:  a poem by Lucille Clifton, called 'The Making of Poems'.

the reason why i do it
though i fail and fail
in the giving of true names
is i am adam and his mother
and these failures are my job.

Second part: What makes me happiest? My children, and my job.

Ella Ronen: Vocals, Ukulele, Guitar
Anisa Djojoatmodjo: Guitar, Vocals 
Rodrigo Aravena: Bass
Shai Sivan: Drums and Synth

Stil: Singer/Songwriter, Folk, Pop, Indie

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Fotos: Francesca Camilla Bruno


Kush K

Freitag, 30. Juli, 22 Uhr, Sihlhölzli Park

1 Wenn Eure Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
silk caterpillar flying, Seidenraupe, non spectacular looking animal, but warm hearted producing precious silk for self-use and not to sell it. Könnte auch eine futuristische Pflanze sein, die im Gebirge wächst.

2 Welche Bilder hören wir an Eurem Stadtsommerkonzert?
Pastellfarben wechselnd in langsamer Saturation zu Bauhaus Farben

3 Wie sieht Euer perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
Da gibt es sehr viele Optionen und Bedürfnisse. Eins das uns allen aber sicher entspricht, ist in der Natur zu sein, im Wald spazieren und mal an nichts denken zu müssen, am oder im Wasser zu sein. Was Gutes zu kochen und nach dem Studio auf der noch warmen Josefwiese zu sein.

4 Was bedeutet Stille für Euch?
Stille bedeutet sich selbst nah zu sein.

5 Wie klingt diese Pandemie für Euch?
Langes Echo. 

6 Was ist der beste Rat, den Ihr als Künstler*innen je bekommen habt?
Im Wirken verweilen ohne zu Handeln.

7 Was macht Euch glücklich?
love, time, nature, arts.

Catia Lanfranchi: Lead Vocals, Mellotron
Paul Amereller: Drums, Vocals
Lorraine Dinkel: Guitar, Vocals
Nicola Habegger: Guitar, Vocals, Flugelhorn
Pascal Eugster: Bass, Vocals

Stil: Indie, Alternativer Pop

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Fotos: Francesca Camilla Bruno


Belia Winnewisser

Samstag, 31. Juli, 21 Uhr, Sihlhölzli Park

1 Wenn Deine Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
Eine Kastanie, da ich im keltischen Baumkreis auch eine bin.

2 Welche Bilder hören wir an Deinem Stadtsommerkonzert?
Bilder aus meiner Alltags- und Traumwelt.

3 Wie sieht Dein perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
Glace und Wasser.

4 Was bedeutet Stille für Dich?
Stille entsteht, wenn Zeit keine Rolle spielt.

5 Wie klingt diese Pandemie für Dich?
Wie ein Wechselspiel zwischen Lärm und Stille.

7 Was macht Dich glücklich?
Wenn die Zeit auf meiner Seite ist.

Belia Winnewisser: Computer, MIDI-Controller

Stil: Elektronik

Bandcamp //  Soundcloud

Fotos: Francesca Camilla Bruno


Acid Amazonians

Samstag, 31. Juli, 22 Uhr, Sihlhölzli Park

1 Wenn Eure Musik ein Tier oder eine Pflanze wäre, welche/s wäre es und warum?
Ein Alien, einfach ein Alien, weil ich glaub auf der Erde gibt's nichts was sich so schnell verändert. Ein Chamäleon ist immer noch ein Chamäleon, aber ein Alien ist ein schnelles Chamäleon. Also wenn ein Chamäleon etwas sieht und dabei die Reaktion hat, die wir haben, wenn wir ein Chamäleon ansehen, dann ist es ein Alien. Oder ein Fetzenfisch, das ist so eine Mischung aus Pflanze, Alge, Seepferdchen und Fisch und man sieht es sich so an und versteht es einfach nicht.

2 Welche Bilder hören wir an Eurem Stadtsommerkonzert?
Ein Busunfall, ein Glyphosat, ein netter Drache.

3 Wie sieht Euer perfekter Sommertag in der Stadt Zürich aus?
Sonnencreme dabei. Badi oder See oder irgendwas mit Wasser ist schon ein Plus. Und nette Menschen. Und Fahrrad fahren.

4 Was bedeutet Stille für Euch?
Stille gibt's gar nicht, aber wir sind froh wenn es keine Baustellen hat da wo wir wohnen.

5 Wie klingt diese Pandemie für Euch?
Wie mit Hörschutz auf.

6 Was ist der beste Rat, den Ihr als Künstler*innen je bekommen habt?
Die meisten Ratschläge sind wenig hilfreich. Den hier fanden wir aber gut: sich selber auch mal Feierabend zu geben - weil man ja immer was tun könnte.

7 Was macht Euch glücklich?
- Freunde
- Blumen
- eine gute PA
- Melanzane alla Parmigiana
- 100% Akku
- Memes
- NPR Tiny Desk Concerts
- Style und das Geld
- Stumpfsinn
- Thermoskanne
- Beine baumeln
- Tanzen
- Schreien

Franziska Staubli: Vocals, Guitars, Electronics
Rada Leu: Vocals, Synths, Electronics
Dorothea Mildenberger: Vocal, Cello, Electronics

Stil: Improvised Electronic Music

Website // Instagram // Facebook // Youtube // Spotify // Bandcamp

Fotos: Francesca Camilla Bruno


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