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Aktuell

Podcast: 20 Fragen an eine Archivarin

 


 







Für den Podcast «Unchained» von Radio 20 Minuten beantwortet Karin Beck, Abteilungsleiterin des Bereichs Bibliothek & Lesesaal, 20 Fragen, «die man immer schon gerne gestellt hätte, sich aber nie getraut hat».

Wer wissen möchte, ob nur Nerds und Bücherratten im Stadtarchiv arbeiten, welche Überraschungen sich dort verstecken, ob es eine verbotene Abteilung gibt und was Archivar*innen am liebsten nach Hause nehmen würden, ist hier richtig.

Die direkten und witzigen Fragen ermöglichen einen Einblick in den Berufsalltag von Archivar*innen und in die Aufgaben des Stadtarchivs.

Link zur Podcast

«Archiv für alle» - Schweizer Archivtag am 11. Juni 2022

Alltag im Stadtarchiv Zürich – Aufgaben und Orte hinter den Kulissen

Im Rahmen des Schweizer Archivtags öffnet das Stadtarchiv Zürich am 11. Juni 2022 seine Türen für die Öffentlichkeit und bietet Einblicke in verborgene Arbeitsorte und den Alltag der Archivarinnen und Archivare. Wir zeigen Ihnen, wie wir arbeiten, welche Angebote wir bereitstellen und vor welchen Herausforderungen wir heute – im Jahr 2022 – stehen. 

Foto: Archivmagazin Stadtarchiv, Neumarkt 4, Fotograf: Timon Wenger















An unserem Hauptstandort am Neumarkt 4 zeigen wir Ihnen anhand ausgewählter Stadt- und Baupläne den Weg vom Papierarchiv zum Online-Angebot. Wir gehen aber auch der Frage nach, welche Herausforderungen sich bei künftigen Digitalisierungsprojekten stellen.

Exklusiv öffnen wir an diesem Tag die Türen unseres Aussenlagers im St. Antoniusschacht an der Minervastrasse. Unter Tag erhalten Sie einen Einblick in den logistischen Betrieb eines Aussenlagers. Sie bekommen einen Eindruck der schieren Menge an Akten, gemessen in Laufmetern, sowie der Komplexität bei der Verzeichnung von Seriendossiers.

Steigen Sie mit uns in den Untergrund und tauchen Sie ein in unseren Arbeitsalltag!

Programm

Planen und Bauen in Zürich
Analoge Stadtpläne als Online-Angebot

  • 10.00 – 16.00 Uhr
    Stündliche Einblicke im Lesesaal des Baugeschichtliches Archivs,
    Neumarkt 4, 1. Stock (ohne Voranmeldung)

In Zürichs Untergrund
Exklusive Führung durch das Aussenlager im St. Antoniusschacht an der Minervastrasse mit Einblicken in die tägliche Arbeit der Archivarinnen und Archivare.

  • 10.00 – 11.30 Uhr
    Treffpunkt beim Restaurant Bohemia, Klosbachstrasse 2
    Beschränkte Platzzahl,
    Anmeldung erforderlich bis 9. Juni 2022 mit dem untenstehenden Kontaktformular

  • 13.30 – 15.00 Uhr
    Treffpunkt beim Restaurant Bohemia, Klosbachstrasse 2
    Beschränkte Platzzahl,
    Anmeldung erforderlich bis 9. Juni 2022 mit dem untenstehenden Kontaktformular
Foto: Planarchiv im Antoniusschacht, Stadtarchiv Zürich, Fotograf: Christian Casanova

Anmeldung Führung Aussenlager St. Antonius Archivtag

Stadtarchiv
Kontaktformular

Voraussetzungen für einen Lesesaalbesuch

Für den Besuch unseres Lesesaals melden Sie sich bitte möglichst zwei Arbeitstage im Voraus an. Um Wartezeiten zu vermeiden, bestellen Sie bitte auch die benötigten Archivalien bereits im Voraus.

Mögliche Besuchszeiten sind: Dienstag – Freitag von 08.00 – 12.00 Uhr und von 13.00 – 17.00 Uhr.

Bitte teilen Sie uns Ihren Wunschtermin für Ihren Besuch mit. Wir werden Ihnen gerne eine Rückbestätigung zustellen.

Anmelden können Sie sich mit dem nachfolgenden Kontaktformular.

Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.
Stadtarchiv Zürich

Anmeldung Lesesaal

Lesesaal Stadtarchiv
Kontaktformular

Online-Zugang zu den Pfarrbüchern der Altstadt von Zürich von 1525 bis 1875

Wo steht der Taufeintrag von Gottfried Keller? Wo sind die Eheschliessungen der Stadt Zürich erfasst? Wo findet sich das Todesdatum des letzten im Kanton Zürich hingerichteten Verbrechers? 

In den Pfarrbüchern der Stadt Zürich, einer der wichtigsten Quellen für die Familienforschung über 350 Jahre. Interessierte können von nun an direkt auf die digitalen Inhalte der 63 Pfarrbücher der reformierten Kirchgemeinden Grossmünster, Fraumünster, St. Peter und Predigern sowie des Spitalpfarramts zugreifen: Zu den Pfarrbücher der Altstadt.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden auch die übrigen im Stadtarchiv Zürich vorhandenen 143 Pfarrbücher digital zur Verfügung gestellt.

Die Pfarrbücher wurden vom Stadtarchiv Zürich digitalisiert und stehen den Nutzerinnen und Nutzern als aufbereitete E-Papers zur Verfügung. Diese enthalten jeweils am Anfang Hinweise zum Original wie den Buchtitel, den Umfassungszeitraum und Inhaltsangaben. Weitere Daten sind über den digitalen Archivkatalog des Stadtarchivs ersichtlich. 

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Geschäftsberichte der Stadt Zürich

161 Jahre Stadt- und Verwaltungsgeschichte sind neu online verfügbar

Hundegespann in Zürich. Emil Acklin (Stadtarchiv Zürich).

Wie viele Hundebesitzer verlangten im Jahr 1920 ein tierärztliches Zeugnis, um ihren Hund als Zugtier benutzen zu dürfen? Wie viele Kinder besuchten bereits im Jahr 1893 einen öffentlichen Kindergarten? Und wie viele Magnetbänder benötigte der städtische Computerbetrieb im Jahr 1973?

Antworten auf diese Fragen finden sich in den seit 1859 verfassten Geschäftsberichten des Stadtrats und der Schulpflege, die neu in digitaler Form verfügbar sind. Über die städtische Website sind die Geschäftsberichte als Gesamtausgabe auffindbar und lassen sich im Volltext durchsuchen.

Wer sich für die Vielfältigkeit der Verwaltungstätigkeiten interessiert oder die organisatorischen Veränderungen der städtischen Verwaltung nachvollziehen möchte, erhält nun eine bequeme und komfortable Alternative zum Blättern in den gedruckten Ausgaben.

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Kolumne: «Zu Gast beim Stadtarchiv Zürich»

Mit unserer neuen Kolumne «Zu Gast beim Stadtarchiv Zürich» möchten wir die Nutzerinnen und Nutzer, die mit unseren Archivbeständen arbeiten, ermutigen, über ihre Forschungen und Erfahrungen im Stadtarchiv zu berichten.

Als Première haben wir Dr. Ute Kröger, Publizistin, Literaturwissenschaftlerin und gern gesehener Gast im Lesesaal des Stadtarchivs Zürich, zu einem Gastbeitrag eingeladen.
Lesen Sie, was sie in ihrem neuen Buch über die deutsche Lyrikerin Else Lasker-Schüler in Zürich schreibt und welche Unterlagen sie aus dem Stadtarchiv Zürich dafür genutzt hat.

Zur Kolumne

1976 begann die Stadtpolizei Zürich, eine Kartei unter dem Titel «Schmieren / Kleben» anzulegen. Darin wurden politische Parolen, Farbmalereien, gesprayte Sprüche oder illegale Kunstaktionen, unter anderem von Harald Naegeli, erfasst, die alle den Tatbestand der Sachbeschädigung erfüllten.

Die Polizisten im Einsatz fotografierten die «Schmierereien» und hielten die Taten auf Karteikarten fest. Im Bestand, der heute im Stadtarchiv Zürich aufbewahrt wird,  finden sich gegen 2'000 Schwarz-Weiss-Fotos aus den Jahren 1976 bis 1981; dazu gehören geografisch-alphabetisch geordnete Karteikarten, die bis 1989 reichen.

Diese Tatort-Fotografien sind ein Teil des Bestandes des Kriminalkommissariats III (KK III), der Staatsschutz-Abteilung der Stadtpolizei Zürich, die im Zusammenhang mit der so genannten «Fichenaffäre» bekannt wurde.

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Von Wasser, Holz und Eisen: Zürichs Geschichte in Bildern

Von Wasser, Holz und Eisen: Zürichs Geschichte in Bildern

Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Zürich online

Interessieren Sie sich für historische Fotografien? Dann werden Sie nun leicht Zugang zum fotografischen Schatz des Stadtarchivs Zürich finden. In drei thematischen Bildergalerien können ab sofort die Unfallfotos der Stadtpolizei, die Bilddokumentation der Pflege und Nutzung des Sihlwalds um die Wende zum 20. Jahrhunderts und die Industriefotografien der Firma Escher Wyss AG online auf der Webseite des Stadtarchivs betrachtet und bestellt werden.

Zur Medienmitteilung  

Zur Bildergalerie

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