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Areal und Umgebung

Das Areal hat eine Zu- und eine Ausfahrt, eine Rundstrecke, einen Beratungspavillon für die Sexarbeitenden, vier Standplätze für Wohnmobile und elf Sexboxen.
In neun der elf Sexboxen fahren die Kunden direkt mit dem Auto hinein. Bei zwei Boxen parkieren sie das Auto davor und gehen zusammen mit der Sexarbeitenden zu Fuss in die Box.
Auf dem gesamten Strichplatz gilt Schritttempo (höchstens 10 km/h).

Situationsplan

1. Sexboxen
2. Pavillon Flora Dora
3. Sichtschutzwand
4. Maschenzaun
5. Unterstände
6. WC-Kabinen
7. Stellplätze für Wohnmobile
8. Sichtschutz Erdwall
9. Basislager

  

Umgebung

In der Umgebung des Strichplatzes wird gewohnt und gearbeitet. Alle Nutzerinnen und Nutzer des Platzes sind angehalten, Rücksicht auf die Nachbarschaft zu nehmen.

Strassenprostitution ist in der Stadt Zürich nur innerhalb der vom Stadtrat verfügten Strichzonen und zu den festgesetzten Zeiten erlaubt.

Ausserhalb dieser Zeiten und Orte werden sowohl Sexarbeiterinnen als auch ihre Kunden gebüsst, falls sie Dienstleistungen vereinbaren oder erbringen. Zusätzlich kann eine Wegweisung gemäss kantonalem Polizeigesetzt ausgesprochen werden.

Sexarbeiterinnen riskieren ausserdem den Entzug der Prostitutionsgewerbebewilligung.

Falls Kunden mit einer Sexarbeiterin im Auto den Platz verlassen, um sich in der Umgebung bedienen zu lassen, müssen sie damit rechnen, dass sie vom Personal mit einem Platzverbot belegt werden.

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