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Erklärvideo

Erklärvideo SSG-Spickzettel

Ein Hilfsmittel für Lehrpersonen, welches das Verfahren des «Schulischen Standortgesprächs» unterstützt.

0:07 Das SSG ist Dreh- und Angelpunkt in der Förderung
0:11 von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen.
0:16 Es ist aber nicht ganz einfach, ein gutes SSG durchzuführen.
0:21 Eines, für das es sich lohnt, Zeit zu investieren.
0:25 Eines, das uns im Förderprozess weiter bringt.
0:29 Dies setzt voraus, dass ich als Gesprächsleitung
0:34 den Ablauf bis zum Protokoll bewusst gestalte.
0:41 Die SSG-Spickzettel unterstützen mich dabei.
0:46 Es sind «Spickzettel»; also eine Erinnerungshilfe,
0:52 ein Hilfsmittel für mich als Fachperson, die das SSG schon kennt.
0:57 So dass ich mich im rechten Moment an das Wichtige erinnere.
1:04 Sie sind eine Ergänzung zu den offiziellen Broschüren.
1:11 Und sie ersetzen auch keine Einführung ins Instrument.
1:16 Es gibt acht SSG-Spickzettel aus drei Kategorien.
1:25 Die erste Karte gibt einen Überblick
1:28 und fasst wichtige Informationen zum SSG zusammen.
1:34 Die nächsten drei Karten zeigen die Leitgedanken
1:38 hinter dem Schulischen Standortgespräch.
1:43 Die letzten vier Karten zeigen die Gesprächsphasen
1:48 und was jeweils beachtet werden muss.
1:53 Alle Karten sind gleich aufgebaut.
1:57 Auf der Vorderseite ist ein Schwerpunkt dargestellt.
2:03 Auf der Rückseite sind Informationen für mich als Fachperson.
2:10 Die Spickzettel kommen unterschiedlich zum Einsatz.
2:14 Im Pädagogischen Team oder an einem Q-Tag
2:16 für die Qualitätsentwicklung von Förderprozessen,
2:19 z.B. mit der Karte vier «gemeinsame Verantwortung»
2:24 und der Frage, was wir an unserer Schule darunter verstehen.
2:33 Die Spickzettel können auch dazu genutzt werden,
2:37 das SSG zu erklären:
2:40 An einem Elternabend kann ich mit der Karte fünf
2:44 aufzeigen, wie sich Eltern auf ein SSG vorbereiten können.
2:50 Ich kann die Spickzettel auch für ein spezifisches SSG nutzen.
2:54 Um mir in der Vorbereitung bewusst zu werden,
2:57 welchen Fokus ich im Gespräch setzen soll.
3:03 Oder ich nutze eine Vorderseite im Gespräch als Visualisierung.
3:12 An Ben's Gespräch nehme ich die Karte zwei mit,
3:16 die mit den zehn Lebensbereichen.
3:19 Und zu Beginn erzählen wir dann alle, was er gut gemacht hat.
3:26 Und dann erzählt er, was wir gut gemacht haben, beim «ihm helfen».
3:35 An Almira's Gespräch nehme ich die Karte sieben mit.
3:41 Und schreibe unsere Beobachtungen auf Post-it-Zettel,
3:47 die wir dann in der Phase «Verstehen» gemeinsam zuordnen:
3:53 «Was zeigt sich Überall gleich?»
3:56 «Was zeigt sich unterschiedlich, je nach Situation?»
4:03 Die SSG-Spickzettel sind also flexibel einsetzbar,
4:07 und ich kann sie mit eigenen Materialien kombinieren.
4:12 Das Ziel bleibt aber immer dasselbe:
4:15 Schulische Standortgespräche durchzuführen, die sich lohnen,
4:18 die uns weiterbringen, im Förderprozess
4:21 von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen.
 

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