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Bauvorhaben der Stadt Zürich 2020

Bauarbeiten in der Nähe des Farbhofs

Das Tiefbauamt der Stadt Zürich setzt im Jahr 2020 über 100 Bauprojekte um. Amtsdirektorin Simone Rangosch hat das Bauprogramm des Tiefbauamts vorgestellt. Stadtrat Richard Wolff zeigte Möglichkeiten auf für eine nachhaltige Mobilität sowie Anpassungen des öffentlichen Raums in Zeiten der Klimaerwärmung. Weitere Informationen sind unten verlinkt.

Aufhebung der Veloabstellplätze auf der Postbrücke

Provisorischen Veloabstellplätze auf der Postbrücke

Damit der Südtrakt wieder in altem Glanz erstrahlt, erneuert die SBB die Gebäudehülle, alle technischen Anlagen und saniert die Innenräume nach Vorgaben der kantonalen Denkmalpflege. Die historische Bausubstanz wird dabei aufgefrischt und wo nötig wiederhergestellt. Die Arbeiten starten im 1. Quartal 2020. Die Generalsanierung wird nach aktuellem Planungsstand im Sommer 2023 abgeschlossen.
Diese Bauarbeiten bedingen Platz für Installationsflächen und Material vor dem Südtrakt. Deshalb müssen die Taxi-Standplätze vom Südtrakt auf die Postbrücke verschoben werden.
Als Folge werden die provisorischen Veloabstellplätze auf der Postbrücke ab Montag, 13. Januar 2020, aufgehoben. Die nächsten Veloabstellplätze befinden sich in der nahen Kasernenstrasse sowie in der Velostation Europaplatz

Mehr zu den Bauarbeiten der SBB. 

Anerkennung für den Ausbau Bahnhof Oerlikon

Quartierverbindung Bahnhof Oerlikon

Die 10:8 Architekten erhielten zusammen mit der Bauherrschaft SBB und Tiefbauamt eine Anerkennung des Architekur Preises Kanton Zürich für den Ausbau des Bahnhofs Oerlikon: «Bahnhof und Stadt werden eins, auch in der Quartierverbindung, die durch präzise gesetzte Mittel als öffentlicher Raum behandelt wurde, der gestalterische Qualitäten verdient. Der Bahnhof Oerlikon ist durch den Umbau selber zu einem Stück Stadt geworden, das zwei andere Stadtteile miteinander verbindet.»

Das Tiefbauamt setzt auf Nachhaltigkeit

Projektleiter Christian Meier auf der Baustelle

Das Fachmagazin «Verkehr und Strasse» berichtet in der aktuellen Ausgabe über die ökologischen Bestrebungen des Tiefbauamts.

Welche Vorteile Ökobeläge bieten, wie sie in der Stadt Zürich eingesetzt werden und wie sich die Seekreide des Zürichsees auf den Strassenbau auswirkt, kann dem Artikel im Fachmagazin «Strasse und Verkehr» ab Seite 14 entnommen werden. Viel Spass beim Lesen.

Umfrage zum Thema Autolosigkeit

Im Rahmen von Energieforschung Zürich führt die Universität Zürich  in Kooperation mit EBP, Zürich, und INTERFACE Politikstudien, Luzern, aktuell eine Umfrage zum Thema Autolosigkeit in der Stadt Zürich durch. Das Projekt untersucht die Gründe, warum rund die Hälfte der EinwohnerInnen der Stadt Zürich in Haushalten ohne Auto leben, während die andere Hälfte ein Auto besitzt. Im Tiefbauamt begleitet der Bereich Verkehr + Stadtraum dieses Projekt. 

Teilnahmebedingung für die Umfrage ist Wohnsitz in Zürich und dass die Person freiwillig in einem autolosen Haushalt wohnt. Die Umfrage ist anonym und dauert im Schnitt 17 Minuten.

Hier geht es zur Umfrage

Interviews im Waldgarten

Das Quartier rund um den Waldgarten ist im Umbruch. Die Einhausung der Autobahn schafft mit dem Überlandpark einen neuen Freiraum. Diese Veränderungen sind in der Umgebung heute deutlich spürbar. Dennoch: der Waldgarten ist bisher von den Planungsarbeiten nicht explizit berücksichtigt worden.

Das Tiefbauamt hat ein Planungsteam mit der Erarbeitung eines stadträumlichen und verkehrlichen Entwicklungskonzepts des Waldgartens beauftragt. Daraus werden kurz- sowie längerfristige Massnahmen für eine bessere Orientierung und eine konkrete Nutzung der öffentlichen Räume erarbeitet. Die Identität des Waldgartens soll gestärkt und eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität erzielt werden.

Um die Bedürfnisse und Erfahrungen der Bevölkerung einzubeziehen, werden ab Oktober 2019 Interviews mit verschiedenen Quartiervertreterinnen und -vertretern sowie Expertinnen und Experten aus dem Gebiet Waldgarten geführt. Die Interviews werden vom Büro für Sozialraum und Stadtleben der Stadt Zürich im Auftrag des Tiefbauamts durchgeführt. Die Erkenntnisse aus den Interviews fliessen anschliessend in die Erarbeitung des Entwicklungskonzepts ein.

Das Konzept wird voraussichtlich im Frühling 2020 vorliegen und erste Massnahmen sollen direkt im Anschluss daran umgesetzt werden.

Baustart für den Negrellisteg

Im Beisein von Gästen und Medien feierten Stadtrat Richard Wolff und Alexander Muhm, Leiter SBB Immobilien, den Start der gemeinsamen Bauarbeiten zum Negrellisteg. Beide betonten die Attraktivität einer Fussgängerbrücke als neue Quartierverbindung, die der Entwicklung beidseits des Gleisfeldes Rechnung trage. Symbolisch hinterliessen Stadtrat Wolff und Alexander Muhm denn auch ihre Fussabdrücke in Ton mit Signatur.

Mehr Informationen finden Sie hier.  

Sanierung Bellerivestrasse: Beteiligungsverfahren beginnt

Bellerivestrasse auf Höhe Chinagarten

Aufgrund von Einsprachen und Vorstössen aus dem Gemeinderat gegen die Pläne für die Sanierung der Bellerivestrasse entschied das Tiefbauamt 2018, das Projekt neu auszuarbeiten. Um ein konsensfähiges Projekt zu erarbeiten, findet bis Sommer 2020 ein Beteiligungsverfahren mit Interessengruppen aller Verkehrsteilnehmenden, dem örtlichen Quartier- und Gewerbeverein sowie Anwohnenden statt. Der Schlussbericht mit dem Variantenentscheid wird im Herbst 2020 publiziert. Mehr Informationen finden Sie hier.

Münsterhof-Wiese wird verkauft

Am 17. September 2019 endete das von der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) initiierte Projekt «Insel in der Stadt» mit dem Verkauf der Wiesen-Elemente.
«Insel in der Stadt» war die dritte und letzte Kunstintervention im Rahmen der Pilotphase der KiöR-Projekte auf dem Münsterhof. Ab 2021 soll die Projektreihe fortgesetzt werden.

Aufwertung des öffentlichen Raums in der Grünau

Am Grünau-Fest vom 21. September 2019 präsentiert Stadtrat Richard Wolff das Projekt «Erzählmahl», das durch die Quartieranalyse der Kinder im Rahmen von «Metamorphosis» angestossen wurde. Aufgrund der Anliegen der Kinder hat die Stadt Zürich in den vergangenen Monaten mit der Grünauer Bevölkerung einen partizipativen Prozess zur Aufwertung, bzw. Umgestaltung des alten Dorfplatzes durchgeführt. Daraus resultierte das Projekt «Erzählmahl». Im Fokus steht dabei, sich auf dem alten Dorfplatz zu treffen, zu verweilen und gemeinsam zu essen. Dafür werden ein grosser Grill und ein langer Tisch aufgestellt. Zudem bieten Picknickplattformen mit Beschattung weitere Sitzmöglichkeiten. Für die Kinder wird eine Matschküche eingerichtet. Das Projekt bezieht bestehende Elemente wie den Bouleplatz sowie die Mauer auf dem alten Dorfplatz gut mit ein. Zurzeit werden die Details ausgearbeitet. Danach folgt der Bewilligungsprozess damit die neuen Elemente im Frühsommer 2020 aufgestellt werden können.

Zusätzliche Veloabstellanlagen am Bahnhof Oerlikon

Seit 11. September stehen weitere Doppelstock-Veloabstellanlagen auf der Nordseite des Bahnhofs Oerlikon zur Verfügung. Die Veloabstellanlagen befinden sich einerseits auf dem Max-Frisch-Platz sowie entlang der Gleise (Höhe Emil-Oprecht-Platz). Mit dieser Massnahme soll die volle Velostation Passage Oerlikon entlastet werden. Weitere freie Abstellplätze am Bahnhof Oerlikon befinden sich in der Velostation Andreasstrasse, Zufahrt über die Schaffhauser-/ Andreasstrasse.

Von der Hofwiesenstrasse her gelangt man im Moment nur über eine Stossrampe (auf der Treppe) in die Quartierverbindung. Wenn möglich via Schaffhauserstrasse oder Regensbergbrücke den Bahnhof umfahren. 

So fahren, wie wenn das Grosi dabei wäre

Das Klima zwischen den Verkehrsteilnehmenden ist alles andere als optimal. Ungeduld und Aggression führen zu Risikosituationen und Unfällen. Die Stadt Zürich und zwölf Verkehrs- und Interessenverbände lancieren als starke Allianz darum eine Kampagne: Darin fordert «Grosi» alle auf, mit Freundlichkeit, Gelassenheit und Rücksichtnahme einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu leisten.

Eröffnung 1. Etappe Limmattalbahn

Seit September 2019 fährt die Tramlinie 2 über den Farbhof hinaus bis nach Schlieren. Die Limmattalbahn feierte am Samstag, 31. August, innerhalb des Schlierefäschts mit der Bevölkerung die Eröffnung der 1. Etappe. www.limmattalbahn.ch

Anteil des Velos am Stadtverkehr wächst weiter

Cover Bericht 2018

Der Stadtrat legt den Bericht 2018 zu «Stadtverkehr 2025» vor.

Erhebung zur Nutzung von Stauffacher und Hardplatz

Der Stauffacher zur Kirschblüte 2018

2018 erhob das Tiefbauamt der Stadt Zürich die Qualität und Nutzung des neu gestalteten Hardplatzes und Stauffachers. Trotz ähnlich hoher Zufriedenheit von 83 beziehungsweise 93 Prozent unterscheiden sich die beiden Orte stark. Der Hardplatz besticht durch seine Unaufgeregtheit, wohingegen der Stauffacher eine gut genutzte Umsteigezone ist, die auf dem Vorplatz der Kirche ebenso zum Verweilen einlädt

Medienmitteilung, 28.02.2019

Entlastung der Bederbrücke

Bederbrücke beim Bahnhof Enge

Die Bederbrücke beim Bahnhof Enge ist am Ende ihrer Lebenserwartung angelangt und muss ersetzt werden. Damit die Tragfähigkeit der Brücke bis zum Neubau im Frühling 2020 gewährleistet bleibt, gilt ab dem 11. Februar 2019 ein Fahrverbot für Busse und Lastwagen.

Medienmitteilung SBB und Tiefbauamt, 30.01.2019

Kennzahlen der Verkehrsentwicklung

Bahnhofplatz Zürich

Es gibt viele verschiedene Kenngrössen, um die Entwicklung des Verkehrs zu beurteilen. So nutzt die Stadt neben Modalsplit-Werten auch die Frequenzen an automatischen Zählstellen oder fragt, wie regelmässig die Verkehrsmittel von den Zürcherinnen und Zürchern genutzt werden. Ein neuer Webartikel stellt diese drei Kenngrössen vor und zeigt, wie diese zu verstehen und zu interpretieren sind.

Impuls Mobilität

Impuls Mobilität, Bahnhof Wiedikon

Das Beratungsangebot «Impuls Mobilität» ist eine Massnahme aus der strategischen Planung «Mobilitätsberatung». Es wurde gemeinsam von Kanton und Stadt Zürich erarbeitet und behandelt umfassend und umsetzungsorientiert Verkehrs- und Mobilitätsfragen in den Bereichen Arbeiten, Wohnen, Planen und Bauen. Ausserdem organisiert «Impuls Mobilität» Veranstaltungen, um den direkten Austausch und die Vernetzung der Zielgruppen untereinander zu fördern.

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