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Archäologie und Denkmalpflege

Fachleute aus Arealentwicklung, Denkmalpflege und Archäologie arbeiten eng zusammen. Denn das Wissen um die Vergangenheit Zürichs liefert wichtige Grundlagen für die bauliche Zukunft der Stadt.

Die Fachleute aus dem Amt für Städtebau

  • bringen vergrabene Schätze der Geschichte ans Licht,
  • begleiten Bauvorhaben an schützenswerten Häusern,
  • informieren mit Publikationen, Social Media, Führungen und Ausstellungen wie den archäologischen Fenstern,
  • dokumentieren die bauliche Vergangenheit der Stadt und
  • schützen Kulturgüter aus der Vergangenheit.
  • 10.07.2019
    Photos from Kanton St.Gallen's post

    Während in Zürich vor kurzem die Auswertung eines keltischen Frauengrabes (aus 200 v. Chr.) abgeschlossen werden konnte, hat die Kantonsarchäologie des Kanton St.Gallen auf dem ehemaligen Friedhofareal der Kirche St.Mangen bis vor kurzem eine Ausgrabung von über 60 Gräbern durchgeführt. Wir sind gespannt auf die nun gestartete Untersuchung. Weitere Infos: http://bit.do/ausgrabung-sg

  • 05.07.2019
    Kelte trifft Keltin - Stadt Zürich

    Nachdem bereits 1903 beim Bau der Schulanlage Kern in Zürich-Aussersihl ein keltisches Männergrab entdeckt wurde, fand die städtische Archäologie 2017 während der Instandsetzung der Schule auch ein keltisches Frauengrab aus der Zeit um 200 v. Chr. Das aussergewöhnliche Grab, die Skelettreste und wertvollen Grabbeigaben wurden interdisziplinär untersucht und die Erkenntnisse heute vorgestellt. Das Resultat ist ein recht genaues Bild der Frau, das einiges über ihr Leben vor 2200 Jahren und Zürichs Siedlungsgeschichte verrät.

  • 24.05.2019
    Photos from Archäologie Stadt Zürich's post

    Letzte Zeugen – Die Unterwasserarchäologie dokumentiert zur Zeit die Überreste der Pfahlbaufundstelle Männedorf-Weieren, bevor die erosionsgefährdeten Zeugen für immer verloren sind. Unsere Taucher befreien dazu die Seegrundoberfläche vom Schlick und bergen das Fundmaterial, welches aus der Jungsteinzeit und Bronzezeit stammt. Mehr als einmal mussten sie dabei dem sich über den See hinweg aufbauenden Starkwind trotzen und mit rauen Bedingungen klarkommen. Die Pfähle der früheren Hauskonstruktionen werden dabei speditiv benummert, eingemessen und beprobt. In unserem Labor für Dendroarchäologie werden die Holzproben anschliessend gemessen und datiert, um weiterführende Aussagen machen zu können.

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Das Amt für Städtebau