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Themensendung Kinder im Strassenverkehr

Kinder im Strassenverkehr

Eine Mutter ist mit ihren Kindern am Strassenrand und erklärt ihnen, wie man die Strasse überquert. Nach den Sommerferien sei es wichtig, dass die Autofahrer wüssten, wie sich Kinder beim Überqueren der Strassen verhalten. Kurt Haefeli, Schulinstruktor sagt: "Kinder verhalten sich nicht wie Erwachsene. Sie sind oft unberechenbar, spontan und impulsiv. Vorallem in Gruppen kann man nie sagen, wie sie reagieren. Kinder haben einen grossen Bewegungsdrang. So kann es sein, dass sie plötzlich auf die Strasse rennen."

Strassenverkehr für Vorschulkinder

Im Kindergarten kommt der Polizist zum ersten Mal zu Besuch. Er zeigt den Kindergartenkindern, wie man richtig die Strasse überquert. Herr Müller von der Stadtpolizei zeigt es vor: Hinter dem Randstein warten, bis das Auto ganz still steht und genau schauen, ob von der anderen Seite nichts kommt. Dann hören, ob nicht doch noch von weitem ein Auto kommt und erst wenn alles gut ist, darf man bis zur Mitte gehen. Iin der Mitte muss man sich noch einmal vergewissern, ob wirklich nichts kommt. Auf dem Trottoir geht man am besten dort, wo man am weitesten weg ist von den Autos. Mit dem Kickboard nur auf dem Spielplatz fahren. Dort ist es auch nicht schlimm, wenn man einmal umfällt, dazu hat man ja Schoner an.

Strassenverkehr für Erstklässler

In der ersten Klasse zeigt der Polizist, wie man richtig über die Strasse geht. Warte, luege, lose und laufe. Das lernt man das erste Mal im Kindergarten. Herr Müller, Schulinstruktor bei der Stadtpolizei Zürich lernt genau dieses Verhalten mit den Kindern. Man soll beim Überqueren nur gehen und nie rennen. Bei Tramschienen muss man besonders gut aufpassen, da Trams einen viel längeren Bremsweg aufweisen.

Tipps für Eltern

Es ist wichtig, dass die Eltern möglichst oft mit ihren Kindern üben, die Strasse zu überqueren. Kurt Haefeli, Schulinstruktor bei der Stadtpolizei Zürich sagt: "Eltern sollten so oft wie möglich mit Ihren Kindern das Überqueren üben. Sie sollten ihnen sagen, dass sie auf dem Trottoir nicht spielen. Suchen Sie für ihr Kind nicht den schnellsten Weg, sondern den sichersten. Zeigen Sie ihrem Kind, wo es besonders aufpassen soll. Vorallem in der Dämmerung ist es wichtig, dass ihr Kind hell angezogen ist. Ihr Kind ahmt ihnen nach, was Sie tun. Also seien Sie ihrem Kind ein Vorbild.

Autolenker: Kinder im Fokus

Eine Mutter ist mit ihren Kindern am Strassenrand und erklärt ihnen, wie man die Strasse überquert. Nach den Sommerferien sei es wichtig, dass die Autofahrer wissen, wie sich Kinder beim Überqueren der Strassen verhalten. Kurt Haefeli, Schulinstruktor sagt: Kinder verhalten sich nicht wie Erwachsene. Sie sind oft unberechenbar, spontan und impulsiv. Vorallem in Gruppen kann man nie sagen, wie sie reagieren. Kinder haben einen grossen Bewegungsdrang. So kann es sein, dass sie plötzlich auf die Strasse rennen. Im Jahr 2009 sind in der Stadt Zürich 108 Kinder verunfallt. Kinder verunfallen meistens wenn sie zu Fuss unterwegs sind. Ablenkung ist dabei einer der Hauptgründe. Kinder rennen mit oder ohne Fussgängerstreifen oft einfach über die Strasse.

Eine Mutter ist mit ihren Kindern am Strassenrand und erklärt ihnen, wie man die Strasse überquert. Nach den Sommerferien ist es wichtig, dass die Autofahrer wissen, wie sich Kinder beim Überqueren der Strassen verhalten. Kurt Haefeli, Schulinstruktor sagt: "Kinder verhalten sich nicht wie Erwachsene. Sie sind oft unberechenbar, spontan und impulsiv. Vorallem in Gruppen kann man nie sagen, wie sie reagieren. Kinder haben einen grossen Bewegungsdrang. So kann es sein, dass sie plötzlich auf die Strasse rennen. Im Jahr 2009 sind in der Stadt Zürich 108 Kinder verunfallt. Kinder verunfallen meistens dann, wenn sie zu Fuss unterwegs sind. Ablenkung ist dabei einer der Hauptgründe. Kinder rennen oft einfach über die Strasse, egal, ob da ein Fussgängerstreifen ist oder nicht."

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