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Geschichte

Zur baulichen Geschichte des Schulhauses

Das Schulhaus Küngenmatt wurde im Jahr 1954 erbaut. Es ist eingebettet in eine parkähnliche Grünanlage und setzt sich zusammen aus zwei Bauten, die eine offene Pausenhalle miteinander verbindet. Dem dreigeschossigen Haupttrakt mit zwölf Klassenzimmern ist die halbversenkte Turnhalle vorgelagert. Das Schulhaus ist ein typischer Schulbau der Nachkriegszeit, der zur Entstehungszeit wegen der Kombination und Vielfalt der Farben und aufgrund seiner «praktischen» Disposition gelobt wurde. Die architektonischen Details tragen die typische Handschrift des Architekten Werner Stücheli; dazu gehören der grobe ockerfarbige Verputz und die Fensterelemente.

Quelle: Amt für Städtebau, Spezialinventar Schulhäuser

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