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Patientensicherheit

Patientensicherheit hat am Stadtspital Triemli stets oberste Priorität. Mittels umfassender Massnahmen engagieren wir uns für sichere Behandlungs- und Pflegeprozesse.

Patientensicherheit

Fundierte Sicherheitsmassnahmen sorgen am Triemli für eine optimale Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten. Dazu zählen unter anderem:

Beinahezwischenfälle (CIRS)

Extrakt aus CIRS-Auswertung
Ursachen von Beinahe-Ereignissen

Wo Menschen arbeiten, können Fehler passieren. Um aus kritischen Ereignissen und beinahe geschehenen Fehlern zu lernen, hat das Stadtspital Triemli bereits vor vielen Jahren ein Critical Incident Reporting System (CIRS) eingeführt. Dieses Meldesystem beruht auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass jedem tatsächlichen Schadensereignis zahlreiche Beinaheereignisse vorausgehen, sogenannte Critical Incidents.

Das kllinische Risikomanagement ist im Gesundheits- und Spitalwesen eine zentrale Managementaufgabe: CIRS als Instrument des Risikomanagements für mehr Patientensicherheit.

Die gemeldeten Fälle werden kategorisiert, analysiert und aufgearbeitet. Dabei geht es um zwei Fragen:

  • Weshalb haben die bestehenden Sicherheitsmassnahmen diesen Beinahefehler zugelassen?
  • Wie können unsere Prozesse verbessert werden, damit derartige Fehler nicht mehr auftreten?

Meldesystem Heilmittel (Vigilanz)

Vigilanz-Meldesystem
Das Vigilanz-Meldesystem des Stadtspitals Triemli in Zusammenarbeit mit Swissmedic

Die Vigilanz ist ein System zur Überwachung von Risiken bei der Anwendung von Heilmitteln. Als Heilmittel gelten Arzneimittel, Medizinprodukte sowie Blut und Blutbestandteile.

  • Pharmakovigilanz: Unerwünschte Wirkungen bei der Anwendung von Arzneimitteln
  • Hämovigilanz: Unerwünschte Vorkommnisse bei der Bereitstellung von Blutprodukten
  • Materiovigilanz: Schwerwiegende Vorkommnisse bei der Anwendung von Medizinprodukten

An diesen Meldesystemen beteiligen sich Spitäler, Hersteller und das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic. Ziel des Meldewesens ist es, die Patientinnen und Patienten zu schützen. Insbesondere sollen Wiederholungen von Zwischenfällen vermieden werden.

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