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Unterwegs im öffentlichen Raum

Ältere Menschen sind vor allem zu Fuss und mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Auf ihre Bedürfnisse soll noch besser Rücksicht genommen werden.

Altersstrategie 2035: Handlungsfeld Unterwegs im Öffentlichen Raum

Handlungsfeld Unterwegs im Öffentlichen Raum

0:02 Auch ältere Menschen sind häufig in der Öffentlichkeit unterwegs.
0:06 Wie gut sie sich dort bewegen können, liegt an uns allen.
0:12 Der öffentliche Raum ist für alle da, Jung und Alt.
0:17 Aber nicht alle können ihn gleich nutzen.
0:20 Auch ältere Menschen sind mobil.
0:23 Aber Strassen, ÖV-Angebote, Bahnhöfe, Haltestellen und öffentliche Plätze müssen so gedacht,
0:30 gebaut und eingerichtet sein, dass sie für alle funktionieren.
0:35 Also auch für Menschen die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind.
0:40 Vor allem sehr alte Menschen sind häufig langsamer unterwegs.
0:43 Sie können Kreuzungen nicht so schnell überqueren.
0:46 Und sie brauchen mehr Gelegenheiten, um sich auszuruhen.
0:51 Viele von ihnen sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.
0:55 Deshalb sollen diese barrierefrei sein.
0:59 Und mancherorts in der Stadt muss die Situation für Fussgängerinnen verbessert werden.
1:05 Denken sollte man auch an Menschen mit einer Demenzerkrankung.
1:08 Für sie kann so eine Stadt eine grosse Herausforderung sein,
1:13 auch wenn sie ein Leben lang hier gewohnt haben.
1:18 Alle städtischen Stellen sollen vermehrt an die Herausforderung des Alters denken,
1:23 wenn sie den Verkehr und den öffentlichen Raum planen.
1:29 Sich unterwegs sicher und wohlfühlen.
1:32 Das sollte auch für die ältere Generation möglich sein.
1:35 So können alle das Leben in unserer Stadt geniessen.

Was wird neu?

Hindernisse abbauen, Verweilorte schaffen

Generell werden die noch bestehenden Hindernisse im öffentlichen Raum soweit möglich abgebaut und die Aufenthaltsqualität laufend erhöht. Die ältere Bevölkerung soll in Zukunft verstärkt in die Gestaltung des öffentlichen Raums miteinbezogen werden.

Konkret geht es um Raum für Erholung und mehr Sitzgelegenheiten, aber auch um Sicherheit als Fussgängerin oder Fussgänger oder die Länge der Grünphasen bei Lichtsignalanlagen. Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) gestalten weiterhin die Fahrzeuge und in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt (TAZ) die Haltestellen hindernisfrei aus. 

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