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Sukkulenten-Sammlung Zürich

stadt-zuerich.ch/sukkulenten

Die Sukkulenten-Sammlung Zürich beherbergt seit 1931 eine der grössten und bedeutendsten Spezialsammlungen sukkulenter Pflanzen. Sukkulenten sind Pflanzen aus trockenen Gebieten, die Wasser speichern. Unter anderem gehören die Kakteen zu den Sukkulenten, aber auch Agaven, Aloen, Dickblattgewächse und viele andere mehr. Die Sammlung verfügt über 4400 verschiedene Arten sukkulenter Pflanzen aus 79 verschiedenen Pflanzenfamilien.

Die Sukkulenten-Sammlung Zürich ist Mitglied beim Verein Zürcher Museen. Mit dem Newsletter der Zürcher Museen erhalten Sie übrigens aktuelle Tipps, ungewöhnliche Einblicke und Hintergrundinformationen zur ausserordentlichen Vielfalt von Erlebnissen in den Zürcher Museen. 

Aktuell

Aloe isaloensis

Erlebnisrundgang «Auf Kaktus-Safari mit Sara Dorn»

Wasserschale auf Glastische vor Sukkulentenbeet.
Die Station «Mega Wasserspeicher» im Grosspflanzenhaus.

Ein selbständiger Rundgang für Kinder zwischen 9 und 13 Jahren. 

Neugierig? Weitere Informationen finden Sie hier.

  • 31.01.2023

  • 27.01.2023
    Photos from Sukkulenten-Sammlung Zürich's post

    Ausflug in die Stadtgärtnerei Zurzeit blühen die Kalanchoen in der Stadtgärtnerei Zürich und ihr Anblick kommt einem spektakulären Feuerwerk gleich. Mit diesem möchten wir Euch Freude und Farbe in den Abend bringen und wünschen Euch ein schönes Wochenende. Die Pflanzennamen findet ihr unter den entsprechenden Bildern.

  • 18.01.2023
    Photos from Sukkulenten-Sammlung Zürich's post

    Morgenstunden in der Sukki Unsere Euphorbia abyssinica war jahrelang eine zentrale Pflanze im Afrikahaus. Heute war es an der Zeit, Platz zu machen für andere Sukkulenten, die bisher in ihrem Schatten standen und durch sie in ihrem Wachstum beeinträchtigt waren. Auch wenn nun zunächst etwas fehlt, so wird sich die Lücke im Beet bald wieder füllen, denn jede Veränderung ist gleichzeitig eine Chance. Ganz so einfach war das Entfernen der Pflanze aber nicht: Unsere Gärtner haben sich vorbildlich in Schutzkleidung geworfen und sich Masken angezogen, um sich vor dem stark reizenden Milchsaft zu schützen, bzw. vor den Dämpfen, die von diesem ausgehen. Insbesondere das Entfernen des Wurzelstocks hat sich als Kraftakt herausgestellt. Die Pflanze darf übrigens weiterleben: Der Kopfteil wird nun neu bewurzelt und in Zukunft wieder seinen Platz in einem der Beete bekommen.

  • 17.01.2023
    Baumaterialien aus Sukkulenten

  • 17.01.2023
    Sukkulenten in der Medizin – Achtung Gift!

  • 23.12.2022

    ✨ Mit diesem weihnachtlich inspirierten Aloe-Tannenbaum wünschen wir Euch allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2023. ✨ Wir haben übrigens auch an den Feiertagen von 9 - 16.30 Uhr für Euch geöffnet! 💚

  • 16.12.2022
    Photos from Sukkulenten-Sammlung Zürich's post

    Die skurrile Welt der getrockneten Sukkulenten Was auf den ersten Blick aussieht wie das Fell eines kleinen Säugers, oder vielleicht sogar wie Teile eines Vogels, ist tatsächlich ein Herbarbeleg. In unserem Herbarium befinden sich über 29'000 solcher Belege. Einige Pflanzen sind in Alkohol eingelegt, andere als Ganzes oder als Stück getrocknet und wieder andere – wie die abgebildeten – gepresst, getrocknet auf einem dicken Papierbogen festgemacht. Die Belege dienen als Vergleichsmaterial für Studien und werden immer mal wieder auch von Wissenschaftlern an anderen Instituten für die Forschung verwendet. Wenn die Pflanzen ursprünglich in der Natur aufgesammelt wurden, dienen die Belege zudem als aktenkundige Beweise für die Existenz der Art an einem bestimmten Standort. Die Methode des Pressens und Trocknens von Pflanzen wird übrigens seit Jahrhunderten von Botanikerinnen und Botanikern angewendet. Erfunden wurde sie wohl von mittelalterlichen Kräuterkundigen, welche Pflanzenfragmente als "Gedankenstütze" in ihre Kräuterbücher einlegten. Text: Auszüge aus unserem Jahresmagazin Spitze! (2014, 2017).

  • 09.12.2022
    Photos from Sukkulenten-Sammlung Zürich's post

    Rundgang durch die Sammlung Heute sind in der Stadt Zürich die ersten Schneeflocken gefallen und damit hat der Winter endgültig Einzug gehalten. Im Kontrast dazu blühen und gedeihen unsere Sukkulenten und nehmen Euch mit auf eine Reise in die Ferne – von Nordamerika nach Afrika und Madagaskar. Im Nordamerikahaus blüht Mammillaria sartorii, welche auch durch ihre markanten pyramidenförmigen Warzen auffällt. Wer das Afrikahaus betritt, entdeckt bei genauerem Hinschauen in der seeseitigen Vitrine Senecio rowleyanus, bezeichnenderweise auch Erbsenpflanze genannt. Auch Aloe challisii ist in Afrika zuhause, genauer in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga. Ebenfalls im Afrikahaus blüht zurzeit Stapelia engleriana, deren Blüten man auf den ersten Blick vielleicht mit einem verloren gegangenen Lederknopf verwechselt. Zum Abschluss besuchen wir das Madagaskarhaus. Eine Pfanze zieht dort zurzeit besonders die Blicke auf sich: Kalanchoe delagoensis mit ihren wunderschönen vielblütigen Blütenständen. Wir wünschen Euch einen schönen Abend und ein erholsames Wochenende!

  • 02.12.2022

    Burchards Fliegenblume Caralluma burchardii gehört zu den Seidenpflanzengewächsen, deren sukkulente Vertreter sich besonderer Beliebtheit erfreuen. Sie faszinieren mit ihren seltsamen Blüten und hochkomplexen Bestäubungsmechanismen. Einige Vertreter bilden Kesselfallenblüten aus, welche die Bestäuber vorübergehend gefangen halten und wieder andere verströmen einen Geruch, der an Aas und Verwesung erinnert. Dieser Geruch ist übrigens namensgebend für die Gattung Caralluma: Der Name wird aus dem arabischen 'qarh al-luhum' abgeleitet, was "Wunde im Fleisch" bedeutet. Bei uns in der Schweiz gibt es nur eine einzige heimische Vertreterin der Seidenpflanzengewächse: Die Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria). Auch sie zeichnet sich durch einen speziellen Bestäubungsmechanismus aus, den nur kräftigere Insekten betätigen können. Der Pollen befindet sich in kleinen keulenartigen Gebilden (Pollinien), von denen jeweils zwei durch eine Klemmvorrichtung miteinander verbunden sind. In ihr wird der Rüssel des nektarsuchenden Insekts eingeklemmt und nur wenn es den Rüssel mitsamt den Pollinien herausziehen kann, kommt es wieder frei, ansonsten verendet es.

  • 25.11.2022

    Rundgang durch unsere Sammlung, dieses Mal durch die Linse eines treuen Besuchers! 🌵💚

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