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«Sprache und Sein»

BiblioTalk, 11. Februar 2021

In ihrem Buch «Sprache und Sein» schreibt Kübra Gümüşay von der Macht der Sprache und davon, wie diese unsere Wahrnehmung prägt. Gümüşay ist mehrsprachig aufwachsen. Jede ihrer Spra­chen – Deutsch, Türkisch und Englisch – erfasst für sie eine andere Facette der Realität. «Es ist für mich nahezu physisch spürbar, wie sehr Sprache uns die Welt eröffnen kann – aber auch wie be­grenzt und einengend sie sein kann», sagt die Autorin. Durch wessen Augen schauen wir auf die Welt, wenn wir sprechen? Wie können wir in einer Zeit der immer här­teren, hasserfüllten Diskurse anders miteinan­der kommunizieren?

Kübra Gümüşay zeigt in ihrem Buch wie Men­schen als Individuen unsichtbar werden, wenn sie immer als Teil einer Gruppe gesehen werden – und sich nur als solche äussern dürfen. Im Biblio­Talk stellt sie ihre Thesen vor und diskutiert die Fragen der Teilnehmer*innen.

Dieser BiblioTalk beginnt ausnahmsweise um 20.00 Uhr.

Donnerstag, 11 Februar, 20.00–21.30 Uhr, online.

Mehr Informationen und Anmeldung

Bewerben Sie sich jetzt für den Gleichstellungspreis 2021!

Gleichstellung passiert nicht von selbst. Es braucht den Einsatz von engagierten Menschen.

Der Stadtrat prämiert deshalb nachhaltiges und innovatives Engagement für die Gleichstellung mit einem Preis von 20 000 Franken.

Eingabefrist Ihrer Bewerbung ist der 25. Februar 2021.

Mehr Informationen

 

Kennen Sie das Beratungsangebot der Fachstelle?

Wir beraten Sie gerne – vertraulich und kostenlos

«Ich bin Vater geworden und möchte weniger arbeiten. Mein Chef will das nicht. Was kann ich tun?» Wir erhalten durchschnittlich 450 Anfragen pro Jahr – aus der Stadt Zürich und aus der Stadtverwaltung. Die Ratsuchenden gelangen mit verschiedensten Gleichstellungsfragen an uns: Kündigung aufgrund von Schwangerschaft und Mutterschaft, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, trans am Arbeitsplatz, etc. Plakate mit einer Auswahl an Fragen hängen zur Zeit in den Trams und Bussen der Stadt Zürich.

Haben auch Sie ein Anliegen im Zusammenhang mit Gleichstellung? Wir beraten Sie gerne – vertraulich und kostenlos.

Sie erreichen uns per Telefon oder per E-Mail.

Auf unserer Website finden Sie zudem eine Liste mit Beratungsstellen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu verschiedenen Gleichstellungsthemen:

Beratungsstellen

Fragen & Antworten

einblicke 2020

Die Jahreszeitung der Fachstelle ist da

Was wurde in diesem Jahr im Projekt «Gegen Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit sowie sexuelle Gewalt im öffentlichen Raum und im Nachtleben» in Angriff genommen? Auf welche Schwierigkeiten stossen trans Kinder in der Schule, und wie können Schule und Eltern damit umgehen? Was sind die Herausforderungen von Migrantinnen im Schweizer Arbeitsmarkt? Und was unternimmt das Tiefbau- und Entsorgungsdepartement im Rahmen des Gleichstellungsplans 2019–2022, um den Frauenanteil bei den Mitarbeitenden und im Kader zu erhöhen?

Dies und vieles mehr zu den Aktivitäten der Fachstelle in diesem Jahr erfahren Sie in der Jahreszeitschrift «einblicke 2020».

Intergeschlechtlichkeit verstehen und inter Menschen anerkennen

BiblioTalk, 26. Januar 2021

In einer Gesellschaft, die nur das männliche und das weibliche Geschlecht kennt, ist die Geburt ei­nes Kindes, das nicht eindeutig in diese Katego­rien eingeordnet werden kann, eine grosse Her­ausforderung – nicht nur für die Eltern, sondern auch für die Hebamme, das medizinische Perso­nal in der Geburtsklinik und die nahen Verwandten des Kindes.

Ursula Rosen, Bildungsbeauftragte des Vereins Intersexuelle Menschen e.V. berichtet am BiblioTalk über Erfahrungen und Bedürfnisse von Eltern und gibt praktische Tipps für einen erweiter­ten Blick auf Geschlecht.

Donnerstag, 26 Januar 2021, 18.00–19.30 Uhr, online

Mehr Informationen und Anmeldung

Ein Präventions-Kit für einen belästigungsfreien Arbeitsplatz

Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, präventiv gegen sexistische und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vorzugehen. Die Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten stellt ihnen dazu neu ein kostenloses, schlüsselfertiges Kit zur Verfügung.

Das Präventions-Kit besteht aus Informationsblättern für Unternehmensleitung, HR und Führungskräfte sowie für Mitarbeitende. Weiter enthält es zwei Filme und ein E-Learning-Tool. Die auf die Stadt Zürich zugeschnittene Version des Kits gibt es auf Deutsch und Englisch. Es steht auf der Website der Fachstelle bereit.

Präventions-Kit

Betreuung und Pflege zuhause: Neue kantonale Regelungen im Normalarbeitsvertrag

Ratgeber aktualisiert

Cover Ratgeber Haushaltshilfe beschäftigen

Faire Arbeitsbedingungen und vor allem geregelte Arbeits- und Ruhezeiten sind wichtig, damit eine Haushaltshilfe ihre Arbeit gut machen kann und die betagte Person gut betreut ist. Im Jahr 2015 entschied der Bundesrat, die rechtlichen Rahmenbedingungen in Privathaushalten zu verbessern. Die Kantone müssen ihre Normalarbeitsverträge (NAV) Hauswirtschaft dahingehend anpassen, dass sie der Situation von sogenannten «Live-in Care-Migrantinnen» Rechnung tragen. 

Der Ratgeber «Haushaltshilfe beschäftigen – Das müssen Sie wissen» erklärt die rechtliche Situation und sagt, worauf geachtet werden muss. Von A wie «Arbeitszeit» bis V wie «Verleihvertrag». Der Ratgeber ist um die neuen kantonalen Regelungen im NAV erweitert und aktualisiert worden:

Ratgeber «Haushaltshilfe beschäftigen – das müssen Sie wissen»

Online-Ratgeber Nannys

Die neuen NAV-Regelungen gelten auch für die Beschäftigung einer Nanny. Im Online-Ratgeber der Fachstelle erfahren Sie, auf welche rechtlichen Aspekte Sie achten müssen und wie Sie Ihrer Nanny faire Arbeitsbedingungen bieten können.

Online-Ratgeber «Nanny beschäftigen – das müssen Sie wissen»

CareInfo

Online informiert die Plattform www.care-info.ch Haushaltshilfen, Betreuungsbedürftige und deren Angehörigen über ihre Rechte und Pflichten – nebst Deutsch auch auf Polnisch, Ungarisch, Slowakisch und Französisch.

Kinder- und Jugendmedien mit vielfältigen Rollenbildern

Aktualisierte und ergänzte Ausgabe der beliebten Broschüre

Kinder balancieren auf Farbstreifen

Mädchen warten als Prinzessinnen auf den Märchenprinz, Buben erobern als Piraten die Weltmeere: Kinder- und Jugendbücher strotzen oft nur so von Geschlechterklischees.

Dass es auch anders geht, zeigt die viel nachgefragte Broschüre der Fachstelle. Die darin aufgeführten Titel zeigen eine Welt, die nicht durch starre Geschlechterzuordnungen begrenzt ist. Sie wurde im Oktober 2020 aktualisiert und um neuerschienene Titel ergänzt.

Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen oder in gedruckter Form bei der Fachstelle bestellt werden.

Broschüre «Kinder- und Jugendmedien mit vielfältigen Geschlechterrollen»

Juristische Expertise zu trans Kindern in der Schule

Anfragen im Rahmen der Beratungs- und Vermittlungstätigkeit der Fachstelle zeigen, dass seitens des Schulpersonals Unsicherheiten im Zusammenhang mit trans Kindern in der Schule bestehen. Die von der Fachstelle bei Prof. Dr. Andrea Büchler in Auftrag gegebene juristische Expertise – zugeschnitten auf das Einzugsgebiet der Stadt Zürich – geht darauf ein, wie mit den verschiedenen Bedürfnissen, Ansprüchen und Rechten umgegangen werden kann. Sie kann (rechtliche) Sicherheit geben und Verständnis schaffen.

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Kitas als ein Schlüsselfaktor für die Gleichstellung

Neue Studie untersucht die Auswirkungen von früher familienergänzender Betreuung auf Kinder

Copyright: Amt für Städtebau Stadt Zürich, Juliet Haller

Kitas leisten einen zentralen Beitrag zur Gleichstellung. Sie ermöglicht es insbesondere Müttern, stärker am Arbeitsmarkt zu partizipieren, damit höhere Löhne zu erzielen und ihre Karrierechancen zu verbessern. Gleichzeitig wird darüber debattiert, welche Auswirkungen die frühe familienergänzende Betreuung auf Kinder hat. Sechs Mitglieder der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten haben das Forschungs- und Beratungsinstituts Infras mit einer Literaturreview zu diesem Thema beauftragt.

Die Studie zeigt: Zentral ist die Qualität der familienergänzenden Kinderbetreuung. Als ebenso wichtig erweist sich die Qualität der Betreuung im familiären Umfeld. Damit die Qualität in einer Kita stimmt, müssen verschiedene Faktoren zusammenkommen: Gut ausgebildetes und genügend Personal, faire Arbeitsbedingungen und ein guter Betreuungsschlüssel. Qualitativ gute und bezahlbare Kitas haben einen direkten Einfluss auf die Erwerbsbeteiligung und die ökonomische Eigenständigkeit von Frauen (und ihre Familien). Investitionen in Kitas zahlen sich somit langfristig aus – für Wirtschaft und Gesellschaft.

Studie «Kitas als ein Schlüsselfaktor für die Gleichstellung» (Website www.equality.ch)

Coronavirus: Frauen stärker durch Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung belastet

Studie liefert erste Befunde

Eine vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann in Auftrag gegebene Studie gibt erste Antworten auf die Frage, wie sich die Arbeitsbelastung der Schweizer Bevölkerung während der Covid-19-Pandemie verändert hat. Die Befunde zeigen: Die zusätzlichen Betreuungspflichten aus Homeschooling und die Einschränkung der familienexternen Kinderbetreuungsmöglichkeiten ging bei den Befragten zu Lasten der Arbeitskapazität. Berufstätige Frauen waren davon stärker betroffen als berufstätige Männer.

Spannungen zuhause

Die Krise hatte auch Auswirkungen auf die Stimmung in den Haushalten. Ungefähr jede fünfte befragte Person gab an, zu Hause mehr Spannungen und Konflikte zu erleben als vor der Pandemie.

Medienmitteilung Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann

Hilfe bei Häuslicher Gewalt

Aus Spannungen zuhause können schnell Aggressionen und Gewalt entstehen. Holen Sie Hilfe und schauen Sie nicht weg: Eine Taskforce des Bundes und der Kantone hat dazu eine Plakataktion iniziiert, die von verschiedenen Branchen, wie zum Beispiel der Verbände der Apotheken, der Drogerien und der Bäckereien unterstützt wird. Für Spitäler, Arztpraxen und Beratungsstellen stellt die Fachstelle weiterhin kostenlos das Plakat «Häusliche Gewalt macht krank. Hier können Sie darüber reden» zur Verfügung.

Für Jugendliche in Not hat die Fachstelle gemeinsam mit weiteren Beteiligten zudem das #stressdihei ins Leben gerufen.

#stressdihei bietet Jugendlichen in Not Unterstützung

Socialmedia-Kampagne für gewaltbetroffene Jugendliche

Der neue Instagram-Kanal #stressdihei richtet sich an Jugendliche in angespannten und gewaltbelasteten familiären Situationen. Die Jugendlichen erhalten Tipps und werden über niederschwellige Unterstützungsangebote informiert. Hinter der Initiative stehen fünf Stadtzürcher Organisationen und Fachstellen.

Medienmitteilung

Lohngleichheit: Neue nationale Bestimmungen ab 1. Juli 2020

Am 1. Juli 2020 ist das revidierte Gleichstellungsgesetz in Kraft getreten: Neu sind alle Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitenden dazu verpflichtet, eine Lohngleichheitsanalyse durchzuführen und diese von einer unabhängigen Stelle überprüfen zu lassen. Weiter müssen Arbeitnehmende sowie Aktionärinnen und Aktionäre über das Ergebnis der Lohngleichheitsanalyse informiert werden. Ausgenommen sind Unternehmen, bei denen im Rahmen des öffentlichen Beschaffungs- oder Subventionswesens eine Kontrolle in Bezug auf die Lohngleichheit im Gange ist oder die (im Zeitraum zwischen Juli 2016 und Juni 2020) bereits kontrolliert wurden und nachweisen können, dass sie die Anforderungen erfüllen.

Wie wird eine Lohngleichheitsanalyse durchgeführt? Auf der Website des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann finden Sie Antworten auf häufige Fragen:

Häufige Fragen zur Lohngleichheitsanalyse nach Gleichstellungsgesetz

Mehr rechtliche Informationen dazu, was die Revision des Gleichstellungsgesetzes beinhaltet, sind auf der Website des Bundesamtes für Justiz aufgeschaltet:

Bundesamt für Justiz: Häufige Fragen zur Revision des Gleichstellungsgesetzes

«Lesbian Visibility»

Virtuelle Fotoausstellung des Rainbow Cities Network

Gruppenfoto der Gäste des 30-Jahre-Jubiläums der Lesbenorganisation Schweiz LOS

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo- und Transfeindlichkeit IDAHOBIT stellt das Rainbow Cities Network jährlich eine virtuelle Fotoausstellung zusammen, dieses Jahr unter dem Motto «Lesbian Visibility».

Der Beitrag der Stadt Zürich zeigt das Fest zum 30-Jahre-Jubiläum der Lesbenorganisation Schweiz LOS. Die Ausstellung mit den Bildern der anderen Städte ist auf unserer Website aufgeschaltet.

Fotoausstellung «Lesbian Visibility»

Gleichstellungsplan 2019–2022

Schwerpunkte, Ziele und Massnahmen

Ausschnitt Faltplakat Gleichstellungsplan

Seit 2009 setzt der Gleichstellungsplan für jeweils vier Jahre Schwerpunkte und Ziele und bündelt die Aktivitäten der Stadt zur Förderung der Gleichstellung. Nach der Umsetzung der Gleichstellungspläne 2009–2013 und 2014–2018 liegt nun der dritte Gleichstellungsplan vor. Er knüpft an das Engagement in den Vorjahren an und setzt neue Akzente, zum Beispiel bei der Gleichstellung von trans Menschen.

Schwerpunkte, Ziele und Massnahmen Gleichstellungsplan 2019–2022

Die Stadt Zürich erhält das «Swiss LGBTI-Label»

Stadtpräsidentin Corine Mauch (in der Mitte) nimmt das Label entgegen

Die Stadt Zürich erhält als erste staatliche Institution das «Swiss LGBTI-Label». Das Label zeichnet Unternehmen und Organisationen aus, die eine offene, inklusive und wertschätzende Kultur gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen sowie trans* und intergeschlechtlichen Menschen leben.

Die Vergabekommission teilte im November 2019 mit, dass die Stadt Zürich die umfassenden Anforderungen für das «Swiss LGBTI-Label» erfüllt und das Label für drei Jahre erhält. Stadtpräsidentin Corine Mauch hat das Label am 29. Januar 2020 gemeinsam mit 10 anderen Organisationen und Unternehmen an einer Feier entgegen genommen.

Mehr zur Label-Vergabe

«Alles inklusive? Gleichstellungsarbeit zu Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung»

Dokumentation der Tagung vom 27. September 2019

Logo Tagung

Am 27. September 2019 fanden sich über 100 Personen für die Tagung «Alles inklusive?» im Volkshaus ein. Mit Referaten und zahlreichen Workshops setzte sich die Tagung mit gemeinsamen Anliegen, aber auch Widersprüchen in der Gleichstellungsarbeit zu Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung auseinander. In der Tagungsdokumentation (als PDF oder gedruckt) können Sie die Referate und Zusammenfassungen aus den Workshops nachlesen. 

Tagungsdokumentation als pdf

Tagungsdokumentation bestellen

Impressionen der Tagung

Lehrmittel «be yourself!»

Die eigene Wirkung ausprobieren, zu sich selbst stehen, Grenzen setzen: Eine Herausforderung – gerade für Jugendliche

Szene aus Videosequenz von be yourself!

«be yourself!» ist ein von der Fachstelle herausgegebenes Lehrmittel für Jugendliche. Im Zentrum von «be yourself!» stehen sechs Filmszenen. Sie bilden die Basis, um mit Jugendlichen Themen wie «Zu den eigenen Gefühlen stehen», «Rollenbilder», «Übergriffe», «Körperbild», «Selbstwahrnehmung» und «Sexuelle Selbstbestimmung» zu bearbeiten. Im Begleitmaterial finden sich auf die einzelnen Szenen abgestimmte Diskussionsfragen, Übungen und Hintergrundinformationen.

Die Videosequenzen sind untertitelt. Für Jugendliche mit einer Hör- oder Sehbeeinträchtigung gibt es sie auch mit Gebärdensprache und Audio-Deskription.

«be yourself!» richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 12 und circa 18 Jahren. Es kostet 25 Franken und kann bei der Fachstelle bestellt und heruntergeladen werden.

Lerhmittel «be yourself!»

Präventionsprogramm «Herzsprung»

Respektvolles und wertschätzendes Verhalten in Liebesbeziehungen und bei Dates

Logo Herzsprung

Das Jugendalter ist die Zeit, in der Gleichaltrige untereinander erste intime und sexuelle Erfahrungen machen und sich erste Liebesbeziehungen anbahnen. Leider kommt es bei Verabredungen und in Liebesbeziehungen nicht selten auch zu Grenzverletzungen und Übergriffen.

Das von der Fachstelle lancierte Präventionsprogramm «Herzsprung – Freundschaft, Liebe, Sexualität ohne Gewalt» fördert respektvolles und wertschätzendes Verhalten in Liebesbeziehungen und bei Dates. Nach einer erfolgreichen Pilotphase in fünf Schulklassen steht das Programm nun für den Einsatz an Schulen zur Verfügung.

Website herzsprung.ch

Medienmitteilung

Gleichstellung von Frau und Mann im Erwerbsleben

Ratgeber mit praktischen Tipps

Titelblatt Ratgeber

Eine Zusammenstellung der Rechte von Arbeitnehmenden gemäss Gleichstellungsgesetz enthält auch der von unserer Fachstelle mitherausgegebene Ratgeber «Gleichstellung von Frau und Mann im Erwerbsleben». Er gibt praktische Tipps, wie gegen geschlechtsspezifische Ungleichbehandlungen am Arbeitsplatz vorzugehen ist und enthält Angaben zu Anlaufstellen und Gerichtszuständigkeiten im Kanton Zürich.

Ratgeber «Gleichstellung von Frau und Mann im Erwerbsleben»

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