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Wiederaufnahme Regel-Betrieb

Das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin bietet seit dem 27. April 2020 wieder das gesamte diagnostische- und interventionell-radiologische Spektrum für alle dringlichen und nicht-dringlichen Untersuchungen und Eingriffe an.

Zur Sicherheit von Patientinnen und Patienten sowie von Mitarbeitenden gilt am Stadtspital Waid und Triemli eine generelle Maskenpflicht. Patientinnen und Patienten erhalten beim Eintritt in unser Spital eine Schutzmaske. Innerhalb des Spitales gelten strikte Hygienemassnahmen und die Regeln des Social Distancing werden überall befolgt.

Neuer Leiter Nuklearmedizin Stadtspital Waid und Triemli

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Kolleginnen und Kolleginnen

Es freut mich, Ihnen PD Dr. Michael Wissmeyer als neuen Leiter Nuklearmedizin des Stadtspital Waid und Triemli vorzustellen.

PD Dr. Michael Wissmeyer übernimmt die Leitung der Nuklearmedizin per 1. Juni 2019 sowohl am Standort Triemli als auch am Standort Waid. Dr. Andreas Haldemann, welcher über Jahre die Nuklearmedizin am Standort Triemli geleitet hat, tritt per Ende Mai in den verdienten Ruhestand. Es freut uns aber besonders, dass Dr. Haldemann weiterhin als Konsilitararzt für die Nuklearmedizin des Stadtspital Waid und Triemli tätig sein wird.

Dr. Frank Füchsel, welcher bisher die Leitung der Nuklearmedizin Waid inne hatte, wird das Stadtspital per Ende August 2019 verlassen, um eine andere Herausfordung anzunehmen.

Werdegang von PD Dr. Michael Wissmeyer

Michael Wissmeyer erhielt seine Facharztausbildung für Nuklearmedizin an der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Inselspitals Bern und später an der Abteilung für Nuklearmedizin des CHUV. In der Folge war er als Oberarzt in Bern und Genf tätig, sowie weitere zwei Jahre als Leitender Arzt an der Abteilung Nuklearmedizin am HUG. Von 2010 bis Ende 2018 war er Chefarzt der Nuklearmedizin des Hôpital Neuchâtelois. Dr. Wissmeyer ist verheiratet und Vater eines Sohnes.

Curriculum PD Dr. Michael Wissmeyer
 

Kompetente Nuklearmedizin an zwei Standorten

Das Team der Nuklearmedizin des Stadtspital Waid und Triemli bietet wie gewohnt das gesamte Spektrum der diagnostischen Nuklearmedizin und stationären Radionuklidtherapien an. Besondere Kompetenz verfügt unser Team in der Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenerkrankungen. Am Standort Triemli steht eine hochmoderne Bettenstation für stationäre Radionuklid-Therapien (z.B. für Radiojod-Therapien) zu Verfügung.

Im Namen des gesamten Teams des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin danke ich Ihnen für Ihr Vertrauen und wir freuen uns, mit Ihnen zusammenarbeiten zu dürfen.

Freundliche Grüsse

Prof. Dr. Dominik Weishaupt
Chefarzt
Institut für Radiologie und Nuklearmedizin 

Neues 1.5 Tesla MRI Gerät

GE Signa Artist 1.5 Tesla
GE Signa Artist 1.5 Tesla

Seit Mitte März bieten wir Untersuchungen auf unserem neuen 1.5 Tesla MRI Gerät an.

Neue Angiografie Anlage

Siemens Artis pheno
Siemens Artis pheno

Anfang November 2018 hat das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin eine neue Angiografie Anlage in Betrieb genommen. 

Beförderungen

Gerne informieren wir Sie, dass die Spitalleitung folgende zwei langjährig bei uns tätigen Ärzte zum 1 Oktober 2018 befördert hat:

  • Dr. Bertram Feil zum Leitenden Arzt
  • Dr. Stephan Ullrich zum Oberarzt meV

Wir wünschen Dr. Feil und Dr. Ullrich viel Erfolg und Befriedigung in den neuen Funktionen und wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Subspezialisation in Neuroradiologie

Es freut uns Ihnen mitzuteilen, dass Dr. Bertram Feil die Prüfung der European Board of Neuroradiology erfolgreich bestanden hat. Damit ist Dr. Feil Träger des European Diploma in Neuroradiology (EDiNR). Wir gratulieren Herrn Dr. Feil herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns, dass wir einen weiteren Kollegen mit ausgewiesener Subspezialisation in Neuroradiologie in unserem Team haben.

Erfolgreiche Re-Zertifizierung im Bereich des Strahlenschutzes

5 von 5 EuroSafe Imaging Stars als Auszeichnung für Exzellenz im Strahlenschutz

Das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin engagiert sich seit Jahren sehr stark im Bereich des Strahlenschutzes seiner Patientinnen und Patienten.

Wir freuen uns mitzuteilen, dass das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin erfolgreich die Re-Zertifizierung zur höchsten Stufe des Eurosafe Imaging Star Programmes der Europäischen Gesellschaft für Radiologie bestanden hat. Das Zertifikat ist eine Auszeichnung für die kontinuierlichen Bemühungen unseres Institutes im Bereich Strahlenschutz.

Als Zeichen seiner Exzellenz im Bereich des Strahlenschutzes wurde dem Institut  von der Europäischen Gesellschaft für Radiologie im Rahmen der EuroSafe-Initiative (www.eurosafeimaging.org) erneut die höchste Bewertung verliehen.

Herzbildgebung

Hiermit informieren wir Sie, dass Frau Dr. Annina Studer-Brüngger neu die Leitung der Herzbildgebung innerhalb des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin übernommen hat.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren neuen Flyer. Ein entsprechendes Anmeldeformular finden Sie hier.

Interdisziplinäre Kooperation mit dem Brustzentrum

Seit  Mai 2017 ist unser Institut Behandlungspartner des Brustzentrums Zürich West.   Das Brustzentrum ist nach den Kriterien der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie und der Krebsliga Schweiz (Q-LAbel) zertifiziert.

Neues Mammographiegerät

GE Senographie Pristina
GE Senographie Pristina

Seit Frühling 2017 bietet unser Institut Mammographie Untersuchungen mit einem neuen Gerät an.  

Verstärkung in der Herzbildgebung

Seit Oktober 2016 verstärkt Frau Dr. Annina Studer-Brüngger unser Team im Bereich „Herzbildgebung". Frau Dr. Annina Studer ist Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie hat sich als Kardiologin im Gebiet der kardialen nuklearmedizinischen Diagnostik, Herz-CT und Herz-MRI spezialisiert. Frau Dr. Studer verfügt auch über das Zertifikat „Certificate for CMR Level 3" (ESC/EACVI), welches ihre spezielle Kompetenz in der kardialen Diagnostik bescheinigt.

Da Frau Dr. Studer am Stadtspital sowohl in der Klinik für Kardiologie als auch im Institut für Radiologie und Nuklearmedizin tätig ist, verfügen wir über ein interdisziplinäres und patientenfreundliches Konzept, von dem sowohl unsere Patientinnen und Patienten als auch unsere Zuweiserinnen und Zuweiser profitieren können. 

Führend im Strahlenschutz

5 von 5 EuroSafe Imaging Stars als Auszeichnung für Exzellenz im Strahlenschutz

Das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin engagiert sich seit Jahren sehr stark im Bereich des Strahlenschutzes seiner Patientinnen und Patienten.

Mithilfe einer Software, die die Strahlendosis automatisch aufzeichnet, ist es im Rahmen mehrerer Projekte gelungen, die Strahlenbelastung der Patientinnen und Patienten an allen Modalitäten, die auf Röntgenstrahlen basieren, deutlich zu reduzieren.

Als Zeichen seiner Exzellenz im Bereich des Strahlenschutzes wurde dem Institut nun von der Europäischen Gesellschaft für Radiologie im Rahmen der EuroSafe-Initiative (www.eurosafeimaging.org) die höchste Bewertung verliehen, nämlich 5 von 5 möglichen Sternen, verliehen, was bisher nur 16 radiologische Abteilungen in Europa geschafft haben. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sehen es als Ansporn, den Strahlenschutz an unserem Institut weiter zu verbessern.

Elastographie als innovative ergänzende Anwendungsmethode des Ultraschalls

In unserem zweiten Newsletter möchten wir Ihnen Frau Dr. med. Anika Hansmann, Fachärztin Radiologie vorstellen, welche die Bereichsleitung Ultraschall von unserem langjährigen Mitarbeiter Dr. Jürg Prim übernommen hat und Sie über die Ultraschall-Elastographie informieren, welche neue Möglichkeiten in der Ultraschall-Diagnostik eröffnet.

Neues aus der interventionellen Onkologie

Mit der Einführung der selektiven internen Radio Therapie (SIRT) am 1. Januar 2016 am Stadtspital Triemli wurde das Spektrum der interventionellen Onkologie komplettiert.

Es handelt sich dabei um eine Radionukild-Therapie, welche zur Behandlung von inoperablen primären und sekundären Lebertumoren eingesetzt wird. Dabei werden kleine biokompatible Mikrosphären, die den Betastrahler Yttrium-90 tragen, im Rahmen einer angiographischen Intervention in eine Leberarterie appliziert.

Grundsätzlich wird eine Therapieentscheidung interdisziplinär im wöchentlichen Tumorboard gestellt. Die ersten Therapien hier im Triemli konnten bereits in Begleitung eines Proctors technisch erfolgreich durchgeführt werden.

Seit kurzem ist es amtlich: Die Teams der Radiologie und Nuklearmedizin haben das TEC Programm (Training, Evaluation, Certification) erfolgreich absolviert.

Die SIRTEX MEDICAL EUROPE GmbH bescheinigt dem Triemlispital nunmehr ein «SIRTEX approved Center» zu sein.

Dies bedeutet, dass wir ab sofort eine SIRT im Triemli ohne übergeordnete Instanz durchführen können.

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Blick geschärft: Neue Hybridbildgebung mit SPECT/CT am Stadtspital Triemli

Seit Ende 2015 stehen an unserem Spital zwei moderne SPECT/CT-Geräte der neuesten Generation (GE Discovery NM/CT 670 Pro) für Hybridbildgebung zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie in unserem Newsletter.

Stadtspital Triemli neu mit zertifiziertem Gefässzentrum

Ob bei Beschwerden der arteriellen oder venösen Blutgefässe oder der Lymphgefässe: Betroffene finden im neuen, zertifizierten Gefässzentrum des Stadtspitals Triemli kompetente Unterstützung.
Medienmitteilung vom 2. Oktober 2015

Neues aus dem Bereich Ultraschall: Elastographie als neue ergänzende Technik

Neu wird bei uns die  Kompressionselastographie als auch die ShearWave Elastographie in der Ultraschalldiagnostik angeboten. Die ShearWave Elastographie wird insbesondere als eine nicht-invasive Methode zur Messung des Fibrosegrads in der Leber bei chronisch diffusen Lebererkrankungen  angewendet mit dem Ziel der Reduktion unnötiger Leberbiopsien. Zudem lässt sich die Elastograhie zur besseren Charakterisierung sonographischer Herdbefunde, wie z.B. in der Schilddrüse und in der Leber nutzen. Neben der Kompressionselastographie, die eine qualitative Messung ermöglicht, erlaubt die neue ShearWave Elastographie die Möglichkeit der benutzerunabhängigen quantitativen Messung der Festigkeit von Gewebe. 

Silent Scan - Lärmreduziertes MR

Seit kurzem ist unser 3.0 MR Scanner der Firma GE Healthcare mit der Silent Scan-Technologie ausgerüstet. Diese innovative Technologie, mit der MR-Bilder praktisch geräuschfrei erzeugt werden, ist als eine der ersten Installationen in Europa bei uns vorhanden. Silent MR stellt für Patientinnen und Patienten einen gesteigerten Komfort während der Untersuchung dar, da das sonst bei der MR-Untersuchung vorhandene „Klopfen“ erheblich reduziert bis praktisch nicht mehr hörbar ist.
Im Moment ist Silent  Scan noch nicht für alle Untersuchungen von jeder Körperregion möglich, sondern der Untersuchung von gewissen Körperregionen vorbehalten.
 

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