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Bauprojekte

Gut 1000 kommunale Wohnungen sowie weitere Bauten sind derzeit im Bau oder projektiert.

Die Bauarbeiten für die Siedlung Hornbach (125 Wohnungen) sind seit September 2017 im Gange. Abgeschlossen wurden in jüngerer Zeit unter anderem die Wettbewerbe für die Wohnsiedlungen Herdern (46 Wohnungen), Leutschenbach (369 Wohnungen), Depot Hard (193 Wohnungen), Eichrain (129 Wohnungen) und Letzi (265 Wohnungen).

Eine Interessentenliste wird frühestens zwei Jahr vor Bezug aufgeschaltet, das Einschreiben auf die Vermietungsliste stellt keinen Anspruch dar, beim Bewerbungsprozess berücksichtigt zu werden. Informationen zur Erstvermietung werden zu gegebenem Zeitpunkt auf der Website aufgeschaltet.  

Wohnsiedlung Hornbach, Riesbach

Visualisierung Aussen, Wohnsiedlung Hornbach

Projektiert sind für die Überbauung Hornbach 125 Wohnungen, vorwiegend für Familien. Hinzu kommen Kinderbetreuung, Gewerbeflächen, ein Werkhof und 103 Parkplätze. Die Wohnungen werden in Kostenmiete vermietet. Diese deckt alle Kosten der Stadt ohne Gewinn. Eine 4½-Zimmerwohnung kommt so auf rund 1670 Franken netto pro Monat. Ein Drittel der Wohnungen soll für Haushalte mit geringen Einkommen subventioniert werden. Die ersten MieterInnen werden 2021 einziehen.

Wohnsiedlung Herdern, Hard

Visualisierung Siegerprojekt «BIMBO D'ORO», Wohnsiedlung Herdern

Auf dem städtischen Areal an der Ecke Bullinger-/ Herdernstrasse soll bis 2021 eine neue Wohnsiedlung mit 46 Wohnungen, Gewerbe- und Atelierräumen sowie einem Kindergarten mit Hort entstehen. Gewonnen hat den Projektwettbewerb im offenen Verfahren das junge Zürcher Architekturteam Lukas Schaffhuser, Philipp Haspra und Michael Bühler. Der Gemeinderat hat dem Objektkredit von 28,565 Mio. Franken am 6.12.2017 zugestimmt, ebenso die Stimmberechtigten.

Wohnsiedlung Leutschenbach, Seebach

Visualisierung souq, Wohnsiedlung Leutschenbach

In Leutschenbach-Mitte soll bis Ende 2023 die neue städtische Wohnsiedlung mit 369 Wohnungen, Kinder-Betreuungsstätten sowie Dienstleistungen und Gewerbe erstellt werden. Andreas Feurer gewann mit dem  Projekt «souq» den ersten Preis im Architektur-Wettbewerb. Das Projekt wartet mit Grundrissen auf, die sowohl in ihrer Organisation als auch in ihrer räumlichen Vielfalt überzeugen und dabei  alltagstauglich sind.

Wohnsiedlung Depot Hard, Zürich-West

Visualisierung berta, Wohnsiedlung Depot Hard

Das Tramdepot Hard beim Escher-Wyss-Platz soll durch einen Neubau ersetzt werden. Über dem Depot ist eine Wohnsiedlung mit 193 Wohnungen, Gewerbe und VBZ-Tramdepot geplant (Bezug geplant im Jahr 2024). Zwei Hochhaustürme betonen das Tor zu Zürich-West.

Wohnsiedlung Eichrain, Seebach

Visualisierung aussen, Le temps des cerises, Wohnsiedlung Eichrain

Im Quartier Seebach plant die Stadt den Bau eines Alterszentrums sowie einer Wohnsiedlung mit rund 129 Wohnungen und 110 Appartements für SeniorInnen sowie 330 m² Gewerbefläche. Die Siedlung wird günstigen Wohnraum für rund 400 Personen bieten, der Schwerpunkt liegt bei 3,5- und 4,5-Zimmer-Wohnungen. Gemäss aktueller Planung könnten die ersten Mieterinnen und Mieter 2023 einziehen.  

Wohnsiedlung Letzi, Altstetten

Visualisierung Siegerprojekt Mira (Visualisierung © Gut & Schoep Architekten GmbH), Wohnsiedlung Letzi

Das Quartier soll mit 53 Wohnungen der Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien und 82 Wohnungen von Liegenschaften Stadt Zürich aufgewertet werden. Im rund sechzig Meter hohen Hochhausturm sind 130 Wohnungen für ältere Menschen (Stiftung Alterswohnungen Stadt Zürich) vorgesehen. In den Erdgeschossen sind Gewerberäume, Büro, Ateliers, Café, Kindergarten, Kindertagesstätte geplant.

Ersatzneubau des Restaurants Fischerstube am Zürichhorn

Visualisierung

Das Restaurant «Fischerstube» und das dazu gehörende Gartenbuffet werden durch einen Neubau ersetzt. Der Gemeinderat hat dafür Ende 2018 ohne Gegenstimme einen Kredit von 18,64 Millionen Franken bewilligt. Die Fischerhütte wird für 5,23 Millionen Franken instandgesetzt; der Stadtrat hat diesen Kredit als gebundene Ausgabe genehmigt.

Im Neubau des Berner Achitekturbüros Patrick Thurston kann die Fischerstube künftig ganzjährig betrieben werden; bisher war nur ein Saisonbetrieb möglich. Der Beginn der Bauarbeiten ist für das vierte Quartal 2019, die Wiedereröffnung für das zweite Quartal 2021 geplant.  

Die Fischerstube wurde 1939 als Teil der Landes-Ausstellung erbaut, 1956 durch einen Brand zerstört und 1957 in rekonstruierter Form wiedereröffnet. Dank der - aus denkmalpflegerischen Gründen vorgeschriebenen - Wesensgleichheit des Ersatzneubaus mit dem bestehenden Gebäude und dem Original trägt dieser dazu bei, die Erinnerung an einen wichtigen Abschnitt der Schweizer Geschichte - die «Landi» 1939 - lebendig zu erhalten.

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