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Netiquette

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Ich bin höflich zu anderen im Internet und beleidige oder schikaniere niemanden, denn auch am «anderen Ende» sitzt ein Mensch.

Alles was man im richtigen Leben nicht tun sollte oder nicht tun darf, soll man auch im Internet nicht tun, wie z. B. andere beim Mailen oder Chatten beleidigen.
Die wichtigsten Verhaltensregeln in Kürze:

  • Fasse dich kurz – schreib keine Romane.
  • Versetze dich immer in die Lage desjenigen, den du anschreibst.
  • Sei vorsichtig mit Humor und Ironie – verwende Smileys/Emojis.
  • Halte dich an die Reihenfolge beim Senden von Nachrichten:
    1. richtig lesen, 2. denken, 3. losschicken.
  • Wenn du bedroht oder beschimpft wirst, melde den Vorfall in der Schule (zuhause den Eltern, oder im Chat dem Moderator).

Ideen für den Unterricht

  • Netiquette thematisieren, Schülerinnen und Schüler von Erlebnissen erzählen lassen.
  • Überlegen, wie man reagieren könnte, mögliche Tipps und angebrachtes Verhalten diskutieren.
  • Netspeak und Emoticons mit der Klasse thematisieren (eigene Chat-Erfahrungen, siehe auch die Links unten) und eine eigene Net-Sprache entwickeln, Smiley-Memory spielen, …

Kompetenzen Lehrplan 21

Zyklus 2

Medienkompetenzen

  • Schülerinnen und Schüler können Chancen und Risiken der Mediennutzung benennen und Konsequenzen für das eigene Verhalten ziehen (z. B. Vernetzung, Kommunikation, Cybermobbing, Schuldenfalle, Suchtpotential).
  • Schülerinnen und Schüler können mittels Medien kommunizieren und dabei die Sicherheits- und Verhaltensregeln befolgen.
  • Schülerinnen und Schüler können Folgen medialer und virtueller Handlungen erkennen und benennen (z. B. Identitätsbildung, Beziehungspflege, Cybermobbing).

Zyklus 3

Medienkompetenzen

  • Schülerinnen und Schüler können die Absicht hinter Medienbeiträgen einschätzen (z. B. Werbung, Zeitschrift, Parteizeitung).
  • Schülerinnen und Schüler können Regeln und Wertesysteme verschiedener Lebenswelten unterscheiden, reflektieren und entsprechend handeln (z. B. Netiquette, Werte in virtuellen Welten).
  • Schülerinnen und Schüler können Chancen und Risiken der Mediennutzung benennen und Konsequenzen für das eigene Verhalten ziehen (z. B. Vernetzung, Kommunikation, Cybermobbing, Schuldenfalle, Suchtpotential).
  • Schülerinnen und Schüler können kooperative Werkzeuge anpassen und für gemeinsames Arbeiten, Meinungsaustausch, Kommunikation sowie zum Publizieren einsetzen (z. B. Blog, Wiki).

Informatikkompetenz

  • Schülerinnen und Schüler können die Risiken unverschlüsselter Datenübermittlung und -speicherung abschätzen.

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