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Referenzprojekte

Zürich gilt als Stadt mit hoher Lebensqualität, gerade auch im internationalen Vergleich. Dazu trägt massgebend sowohl die Gestaltung attraktiver öffentlicher Räume, als auch die Förderung einer stadtgerechten Mobilität bei.

Die folgenden Projekte zeigen eine Auswahl an gut gelungenen baulichen Aufwertungsmassnahmen in Quartierzentren und an Plätzen, in Strassen und an Knoten des öffentlichen Verkehrs. Sie illustrieren beispielhaft, wie sich die Aufenthaltsqualität steigern lässt und wie dadurch öffentlich vielseitig nutzbare Lebensräume entstehen.

Sechseläutenplatz

Vorher: Parkplätze dominieren den Vorbereich des Opernhauses. Die Sechseläutenwiese liegt über das Jahr hinweg mehrheitlich brach und bleibt ungenutzt. Foto: Martina Meier
Vorher: Parkplätze dominieren den Vorbereich des Opernhauses. Die Sechseläutenwiese liegt über das Jahr hinweg mehrheitlich brach und bleibt ungenutzt. Foto: Martina Meier
Nachher: Im 2014 wird das Parkhaus Opera eröffnet wohin die öffentlichen Parkplätze verlegt werden. Der zum Sechseläutenplatz gewordene öffentliche Raum ist nun weitestgehend verkehrsfrei und bereit für vielfache Nutzungen. Bauminseln, neuer Bodenbelag, mobile Sitzmöglichkeiten und  ein Wasserspiel tragen dazu bei, dass man sich hier gerne aufhält. Foto: Martina Meier
Nachher: Im 2014 wird das Parkhaus Opera eröffnet wohin die öffentlichen Parkplätze verlegt werden. Der zum Sechseläutenplatz gewordene öffentliche Raum ist nun weitestgehend verkehrsfrei und bereit für vielfache Nutzungen. Bauminseln, neuer Bodenbelag, mobile Sitzmöglichkeiten und ein Wasserspiel tragen dazu bei, dass man sich hier gerne aufhält. Foto: Martina Meier

Münsterhof

Vorher: Der Münsterhof ist zur Hauptsache eine Parkierungsfläche. Der historische Zusammenhang zwischen Kirche Fraumünster, Zunfthaus zur Meisen und Altstatdthäusern ist nur schwach wahrnehmbar. Foto: Hannes Henz
Vorher: Der Münsterhof ist zur Hauptsache eine Parkierungsfläche. Der historische Zusammenhang zwischen Kirche Fraumünster, Zunfthaus zur Meisen und Altstatdthäusern ist nur schwach wahrnehmbar. Foto: Hannes Henz
Nachher: Im 2016 werden die Parkplätze in die Fraumünsterstrassse verlagert und der Platz neu gepflästert. Als neuer Ort der Begegnung lädt der Münsterhof mit einem Brunnen zum Verweilen ein. Die Fassaden von Kirche, Zunfthaus und Altstatthäusern verbinden sich optisch wieder zu einem einheitlichen Stadtraum, in dem vielfältige Blickbezüge möglich sind. Foto: Hannes Henz
Nachher: Im 2016 werden die Parkplätze in die Fraumünsterstrassse verlagert und der Platz neu gepflästert. Als neuer Ort der Begegnung lädt der Münsterhof mit einem Brunnen zum Verweilen ein. Die Fassaden von Kirche, Zunfthaus und Altstatthäusern verbinden sich optisch wieder zu einem einheitlichen Stadtraum, in dem vielfältige Blickbezüge möglich sind. Foto: Hannes Henz

Letten-Viadukt

Vorher: Im 1989 wurden der Bahnhof Letten und die Bahnstrecke über das Letten-Viadukt stillgelegt. Es entstand viel ungenutzter Raum mitten in einem an sich pulsierenden Quartier. Foto: Andrea Helbling
Vorher: Im 1989 wurden der Bahnhof Letten und die Bahnstrecke über das Letten-Viadukt stillgelegt. Es entstand viel ungenutzter Raum mitten in einem an sich pulsierenden Quartier. Foto: Andrea Helbling
Nachher: Läden, Restaurants und Veranstaltungsräume – das Viadukt wird im 2010 saniert und für verschiedene Nutzungen zugänglich gemacht. Zusammen mit dem verbindenden Velo- und Fussweg auf dem Viadukt entsteht im Ganzen ein neuer attraktiver Stadtraum. Foto: Andrea Helbling
Nachher: Läden, Restaurants und Veranstaltungsräume – das Viadukt wird im 2010 saniert und für verschiedene Nutzungen zugänglich gemacht. Zusammen mit dem verbindenden Velo- und Fussweg auf dem Viadukt entsteht im Ganzen ein neuer attraktiver Stadtraum. Foto: Andrea Helbling

Seeufer Wollishofen

Vorher: Wer in Zürich zuhause ist und wer Zürich besucht, spaziert gerne dem Seeufer entlang. In Wollishofen trifft man dabei allerdings auf einen Wermutstropfen: Das Ufer ist nicht durchgängig begehbar. Foto: Martin Stollenwerk
Vorher: Wer in Zürich zuhause ist und wer Zürich besucht, spaziert gerne dem Seeufer entlang. In Wollishofen trifft man dabei allerdings auf einen Wermutstropfen: Das Ufer ist nicht durchgängig begehbar. Foto: Martin Stollenwerk
Nachher: Seit 2015 verbindet der 280 Meter lange und 2.80 Meter breite Cassiopeia-Steg als durchgehender Fussweg die rote Fabrik mit dem Hafen Wollishofen. Bäume, neue Sitzmöglichkeiten und erweiterte Kiesvorplätze werten die Aufenthalts- und Freizeitmöglichkeiten im gesamten Abschnitt auf. Foto: Martin Stollenwerk
Nachher: Seit 2015 verbindet der 280 Meter lange und 2.80 Meter breite Cassiopeia-Steg als durchgehender Fussweg die rote Fabrik mit dem Hafen Wollishofen. Bäume, neue Sitzmöglichkeiten und erweiterte Kiesvorplätze werten die Aufenthalts- und Freizeitmöglichkeiten im gesamten Abschnitt auf. Foto: Martin Stollenwerk

Bahnhofstrasse

Vorher: Grosszügig war Zürichs beliebte «Renommier-Meile» schon immer. Sanierungsbedürftige Tramgleise, Entwässerungskanäle und die gesetzliche Vorschrift zu einem behindertengerechten Haltestellenausbau forderten umfassende Massnahmen. Foto: Martina Meier
Vorher: Grosszügig war Zürichs beliebte «Renommier-Meile» schon immer. Sanierungsbedürftige Tramgleise, Entwässerungskanäle und die gesetzliche Vorschrift zu einem behindertengerechten Haltestellenausbau forderten umfassende Massnahmen. Foto: Martina Meier
Nachher: Nach einem technisch und organisatorisch beispiellosen Sanierungsprojekt präsentiert sich die Bahnhofstrasse offener und grosszügiger. Neue Möblierungselemente bringen eine ruhige Struktur in das Gesamtbild. Alte, kranke Bäume wurden durch neue ersetzt und sorgen für den nötigen klimatischen Ausgleich. Zusammen mit den 30 cm hohen, nunmehr behindertengerechten Haltekanten, bietet der Strassenraum in seiner Gesamtheit mehr Aufenthaltsqualität sowie einen sicheren und erleichterten Einstieg in die Trams. Foto: Martina Meier
Nachher: Nach einem technisch und organisatorisch beispiellosen Sanierungsprojekt präsentiert sich die Bahnhofstrasse offener und grosszügiger. Neue Möblierungselemente bringen eine ruhige Struktur in das Gesamtbild. Alte, kranke Bäume wurden durch neue ersetzt und sorgen für den nötigen klimatischen Ausgleich. Zusammen mit den 30 cm hohen, nunmehr behindertengerechten Haltekanten, bietet der Strassenraum in seiner Gesamtheit mehr Aufenthaltsqualität sowie einen sicheren und erleichterten Einstieg in die Trams. Foto: Martina Meier

Röschibachplatz

Vorher: Autoverkehr versus Quartierleben – mitten in Wipkingen prallen verschiedene Ansprüche deutlich aufeinander. Die Schwächeren, so scheint es, haben das Nachsehen. Foto: Dirk Podbielski
Vorher: Autoverkehr versus Quartierleben – mitten in Wipkingen prallen verschiedene Ansprüche deutlich aufeinander. Die Schwächeren, so scheint es, haben das Nachsehen. Foto: Dirk Podbielski
Nachher: In Zusammenarbeit mit dem Quartier entsteht das Konzept für einen attraktiven Treffpunkt für die Bevölkerung. Der Verkehr wird nicht verbannt, sondern mit der Reduktion von Tempo 50 auf Tempo 20 zur Begegnungszone beruhigt. Der neue Veloweg und das breiter gestaltete Trottoir mit mehr Fläche für die Boulevard-Gastronomie tragen ebenfalls dazu bei, dass auf dem Röschibachplatz die unterschiedlichen Ansprüche an einen urbanen Lebensraum erfüllt werden. Foto: Dirk Podbielski
Nachher: In Zusammenarbeit mit dem Quartier entsteht das Konzept für einen attraktiven Treffpunkt für die Bevölkerung. Der Verkehr wird nicht verbannt, sondern mit der Reduktion von Tempo 50 auf Tempo 20 zur Begegnungszone beruhigt. Der neue Veloweg und das breiter gestaltete Trottoir mit mehr Fläche für die Boulevard-Gastronomie tragen ebenfalls dazu bei, dass auf dem Röschibachplatz die unterschiedlichen Ansprüche an einen urbanen Lebensraum erfüllt werden. Foto: Dirk Podbielski

Lindenplatz

Vorher: Ausser dem einmal wöchentlich stattfindenden Markt, findet auf dem Dorfplatz von Altstsetten nicht allzu viel statt. Foto: Beat Bühler
Vorher: Ausser dem einmal wöchentlich stattfindenden Markt, findet auf dem Dorfplatz von Altstsetten nicht allzu viel statt. Foto: Beat Bühler
Nachher: Mit dem Umgestalten der Oberfläche und dem Platzieren von neuen Möblierungselementen erwacht der Platz zu neuem Quartierleben. Foto: Beat Bühler
Nachher: Mit dem Umgestalten der Oberfläche und dem Platzieren von neuen Möblierungselementen erwacht der Platz zu neuem Quartierleben. Foto: Beat Bühler

Vulkanplatz

Vorher: Hinter den Gleisen am Bahnhof Altstetten fristet der Vulkanplatz ein freudloses Dasein. Foto: Beat Bühler
Vorher: Hinter den Gleisen am Bahnhof Altstetten fristet der Vulkanplatz ein freudloses Dasein. Foto: Beat Bühler
Nachher: Am Bahnhof Altstetten werden in Zukunft stark erhöhte Pendlerströme erwartet. Ausserdem wächst das Quartier mit dem Neubau von Wohn- und Geschäftshäusern kontinuierlich. Die Führung der Tramlinie 4 und das zukünftige Zuhause der Eis-Arena, sind weitere Stichworte. 2012 wurde der Vulkanplatz deshalb aufgewertet. Der nunmehr platzartig gestaltete öffentliche Raum bietet mit seinen verkehrsberuhigenden Massnahmen, den Sitzelementen und einer grosszügigen Begrünung eine zeitgemässe Aufenthaltsqualität. Foto: Beat Bühler
Nachher: Am Bahnhof Altstetten werden in Zukunft stark erhöhte Pendlerströme erwartet. Ausserdem wächst das Quartier mit dem Neubau von Wohn- und Geschäftshäusern kontinuierlich. Die Führung der Tramlinie 4 und das zukünftige Zuhause der Eis-Arena, sind weitere Stichworte. 2012 wurde der Vulkanplatz deshalb aufgewertet. Der nunmehr platzartig gestaltete öffentliche Raum bietet mit seinen verkehrsberuhigenden Massnahmen, den Sitzelementen und einer grosszügigen Begrünung eine zeitgemässe Aufenthaltsqualität. Foto: Beat Bühler

Burgwies

Vorher: Die aktuelle Gestaltung des Burgwies-Platzes bietet nur wenige(n) Nutzungsmöglichkeiten. Foto: Beat Bühler
Vorher: Die aktuelle Gestaltung des Burgwies-Platzes bietet nur wenige(n) Nutzungsmöglichkeiten. Foto: Beat Bühler
Nachher: Durch die Umgestaltung im 2016 wird der Platz zu einem Ort der Begegnung im Quartier. Foto: Beat Bühler
Nachher: Durch die Umgestaltung im 2016 wird der Platz zu einem Ort der Begegnung im Quartier. Foto: Beat Bühler

Josefstrasse / Langstrasse

Vorher: Der Raum vor dem Denner dient auschliesslich der Zufahrt und dem Parkieren. Foto: Dirk Podbielski
Vorher: Der Raum vor dem Denner dient auschliesslich der Zufahrt und dem Parkieren. Foto: Dirk Podbielski
Nachher: Im 2015 präsentiert sich der Platz dank dem Aufheben der Parkplätze, einem Natursteinbelag und Sitzmöglichkeiten als fussgänger-freundlicher öffentlicher Stadtraum. Foto: Dirk Podbielski
Nachher: Im 2015 präsentiert sich der Platz dank dem Aufheben der Parkplätze, einem Natursteinbelag und Sitzmöglichkeiten als fussgänger-freundlicher öffentlicher Stadtraum. Foto: Dirk Podbielski

Flankierende Massnahmen Bullingerplatz

Vorher: Während langer Zeit diente der Bullingerplatz praktisch ausschliesslich als grosser Verkehrskreisel. Foto: TAZ
Vorher: Während langer Zeit diente der Bullingerplatz praktisch ausschliesslich als grosser Verkehrskreisel. Foto: TAZ
Nachher: Mit dem Umsetzen der flankierenden Massnahmen nach Eröffnung der Westtangente, erhält der Bullingerplatz im 2012 eine neue Bedeutung als Begegnungszone im Quartier (Einführung von Tempo 20, Reduktion der Fahrbahnflächen und Aufheben der Strassenparkfelder). Foto: TAZ
Nachher: Mit dem Umsetzen der flankierenden Massnahmen nach Eröffnung der Westtangente, erhält der Bullingerplatz im 2012 eine neue Bedeutung als Begegnungszone im Quartier (Einführung von Tempo 20, Reduktion der Fahrbahnflächen und Aufheben der Strassenparkfelder). Foto: TAZ

Sihlraum beim Hauptbahnhof

Vorher: Bis im 2004 überdeckt ein provisorisches Parkfeld die Sihl. Foto: TAZ
Vorher: Bis im 2004 überdeckt ein provisorisches Parkfeld die Sihl. Foto: TAZ
Nachher: 2005 erfolgte der Rückbau des Parkdecks, und die Uferzone wurde renaturiert. Mit dem Bau des Parkhauses Gessneralle (City Parking) können 250 Strassenparkfelder in der Innenstadt von der Oberfläche in den Untergrund verlegt werden. Foto: TAZ
Nachher: 2005 erfolgte der Rückbau des Parkdecks, und die Uferzone wurde renaturiert. Mit dem Bau des Parkhauses Gessneralle (City Parking) können 250 Strassenparkfelder in der Innenstadt von der Oberfläche in den Untergrund verlegt werden. Foto: TAZ

Schaffhauserplatz

Vorher: Bis 2002 ist der Schaffhauserplatz eine breite Verkehrskreuzung mit zwei Fussgänger-Unterführungen. Foto: TAZ
Vorher: Bis 2002 ist der Schaffhauserplatz eine breite Verkehrskreuzung mit zwei Fussgänger-Unterführungen. Foto: TAZ
Nachher: Im 2003 werden die Fussgängerunterführung aufgehoben, Fussgängerstreifen markiert und die Haltestellen behindertengerecht ausgebaut. Zudem wird der Veloverkehr neu geführt. Foto: TAZ
Nachher: Im 2003 werden die Fussgängerunterführung aufgehoben, Fussgängerstreifen markiert und die Haltestellen behindertengerecht ausgebaut. Zudem wird der Veloverkehr neu geführt. Foto: TAZ

Limmatquai

Vorher: Die wohl schönste Flaniermeile der Innenstadt wird vom motorisierten Individualverkehr dominiert. Foto: TAZ
Vorher: Die wohl schönste Flaniermeile der Innenstadt wird vom motorisierten Individualverkehr dominiert. Foto: TAZ
Nachher: Seit 2008 ist das Limmatquai verkehrsbefreit bzw. gilt Tempo 30. Neue Oberflächengestaltungen und Sitzplätze laden zum Verweilen ein. Foto: TAZ
Nachher: Seit 2008 ist das Limmatquai verkehrsbefreit bzw. gilt Tempo 30. Neue Oberflächengestaltungen und Sitzplätze laden zum Verweilen ein. Foto: TAZ

Rennweg

Vorher: Mit seinen Strassenparkfeldern auf beiden Seiten ist der Rennweg für Fussgängerinnen und Fussgänger wenig attraktiv. Foto: TAZ
Vorher: Mit seinen Strassenparkfeldern auf beiden Seiten ist der Rennweg für Fussgängerinnen und Fussgänger wenig attraktiv. Foto: TAZ
Nachher: Mit der Eröffnung des Parkhauses Gessnerallee im 2004 können die Parkplätze am Rennweg aufgehoben und der Verkehr beruhigt werden. Durch die Neugestaltung der Oberfläche gewinnt der Raum viel Aufenthaltsqualität. Foto: TAZ
Nachher: Mit der Eröffnung des Parkhauses Gessnerallee im 2004 können die Parkplätze am Rennweg aufgehoben und der Verkehr beruhigt werden. Durch die Neugestaltung der Oberfläche gewinnt der Raum viel Aufenthaltsqualität. Foto: TAZ

Stadelhoferplatz

Vorher: Das eng gezogene Tramtrassee beschneidet den Platz. Foto: TAZ
Vorher: Das eng gezogene Tramtrassee beschneidet den Platz. Foto: TAZ
Nachher: Durch die Neugestaltung der Gleiswendeschlaufe lässt sich der Platz für die Fussgängerinnen und Fussgänger erweitern und besser öffentlich nutzen. Foto: TAZ
Nachher: Durch die Neugestaltung der Gleiswendeschlaufe lässt sich der Platz für die Fussgängerinnen und Fussgänger erweitern und besser öffentlich nutzen. Foto: TAZ

Flankierende Massnahmen Weststrasse

Vorher: Bis im 2008 bzw. bis zur Umgestaltung ist die Weststrasse vom Durchgangsverkehr stark belastet. Foto: TAZ
Vorher: Bis im 2008 bzw. bis zur Umgestaltung ist die Weststrasse vom Durchgangsverkehr stark belastet. Foto: TAZ
Nachher: Nachdem die Westtangente eröffnet wurde, konnte die Weststrasse 2012 zur verkehrsberuhigten Quartierstrasse mit Tempo 30 umgebaut werden. Neue Parkfelder und Baumreihen werten die Strasse für die Menschen im Quartier auf. Foto: TAZ
Nachher: Nachdem die Westtangente eröffnet wurde, konnte die Weststrasse 2012 zur verkehrsberuhigten Quartierstrasse mit Tempo 30 umgebaut werden. Neue Parkfelder und Baumreihen werten die Strasse für die Menschen im Quartier auf. Foto: TAZ

Schützengasse

Vorher: Für Fussgängerinnen und Fussgänger herrschen wegen der beidseitigen Längsparkierung enge Verhältnisse. Foto: TAZ
Vorher: Für Fussgängerinnen und Fussgänger herrschen wegen der beidseitigen Längsparkierung enge Verhältnisse. Foto: TAZ
Nachher: Durch die Eröffnung des City-Parking können Strassenparkfelder verlagert und die Schützengasse umgestaltet werden. Heute zeigt sie sich als öffentlicher Raum mit deutlich höherer Aufenthaltsqualität. Foto: TAZ
Nachher: Durch die Eröffnung des City-Parking können Strassenparkfelder verlagert und die Schützengasse umgestaltet werden. Heute zeigt sie sich als öffentlicher Raum mit deutlich höherer Aufenthaltsqualität. Foto: TAZ

Hardbrücke

Vorher: Der motorisierte Individualverkehr dominiert die Verkehrsachse Hardbrücke und beeinträchtigt den Velo- und Fussverkehr. Foto: Andrea Helbling
Vorher: Der motorisierte Individualverkehr dominiert die Verkehrsachse Hardbrücke und beeinträchtigt den Velo- und Fussverkehr. Foto: Andrea Helbling
Nachher: Die Brücke wurde verbreitert und ihr Querschnitt neu aufgeteilt. Für den Fuss- und Veloverkehr sind neue Fahr- bzw. Fusswege entstanden. Foto: Andrea Helbling
Nachher: Die Brücke wurde verbreitert und ihr Querschnitt neu aufgeteilt. Für den Fuss- und Veloverkehr sind neue Fahr- bzw. Fusswege entstanden. Foto: Andrea Helbling

Pfingstweidstrasse, Abschnitt Aargauerstrasse

Vorher: Die Pfingstweidstrasse wird vom motorisierten Individualverkehr bestimmt. Foto: Andrea Helbling
Vorher: Die Pfingstweidstrasse wird vom motorisierten Individualverkehr bestimmt. Foto: Andrea Helbling
Nachher: Die Forderung nach einem Gleistrassee für die neue Führung der Tramlinie 4, setzte den neuen Gestaltungprozess der Pfingstweidstrasse in Gang. Der Fahrstreifen wird anders angeordnet. Neue Velowege auf beiden Strassenseiten werten die Strasse zusätzlich auf. Foto: Andrea Helbling
Nachher: Die Forderung nach einem Gleistrassee für die neue Führung der Tramlinie 4, setzte den neuen Gestaltungprozess der Pfingstweidstrasse in Gang. Der Fahrstreifen wird anders angeordnet. Neue Velowege auf beiden Strassenseiten werten die Strasse zusätzlich auf. Foto: Andrea Helbling

Escher-Wyss-Platz

Vorher: Auf seine blosse Funktion als Tramhaltestelle unter einer stark befahrenen Autobrücke wirkt der Escher-Wyss-Platz wenig einladend. Foto: Beat Bühler
Vorher: Auf seine blosse Funktion als Tramhaltestelle unter einer stark befahrenen Autobrücke wirkt der Escher-Wyss-Platz wenig einladend. Foto: Beat Bühler
Nachher: Vier neue elegante Treppenaufgänge verbinden den Platz mit der Bushaltestelle auf der Brücke. Die Funktionalität verbessert die Raumqualität, neue Bewegungsräume entstehen. Die Aufwertung des öffentlichen Raums wird mit neuen Sitzelementen und auch abends dank der neuen Beleuchtung spürbar. Foto: Beat Bühler
Nachher: Vier neue elegante Treppenaufgänge verbinden den Platz mit der Bushaltestelle auf der Brücke. Die Funktionalität verbessert die Raumqualität, neue Bewegungsräume entstehen. Die Aufwertung des öffentlichen Raums wird mit neuen Sitzelementen und auch abends dank der neuen Beleuchtung spürbar. Foto: Beat Bühler

Bahnhof Stettbach

Vorher: Der in den 1990er Jahren gebaute Bahnhof Stettbach soll als ÖV-Plattform an die Glatttalbahn angebunden werden. Foto: Hannes Henz
Vorher: Der in den 1990er Jahren gebaute Bahnhof Stettbach soll als ÖV-Plattform an die Glatttalbahn angebunden werden. Foto: Hannes Henz
Nachher: Das Projekt für die Erneuerung und Neugestaltung der ÖV-Plattform beinhaltet u. a. ein neues Dach und eine andere Platzaufteilung, um den Warteraum funktional aufzuwerten und die Bewegungsqualität zu erhöhen. Foto: Hannes Henz
Nachher: Das Projekt für die Erneuerung und Neugestaltung der ÖV-Plattform beinhaltet u. a. ein neues Dach und eine andere Platzaufteilung, um den Warteraum funktional aufzuwerten und die Bewegungsqualität zu erhöhen. Foto: Hannes Henz

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