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Abgeschlossene Referenzprojekte

Zürich gilt als Stadt mit hoher Lebensqualität, gerade auch im internationalen Vergleich. Dazu trägt massgebend sowohl die Gestaltung attraktiver öffentlicher Räume, als auch die Förderung einer stadtgerechten Mobilität bei.

Die folgenden Projekte zeigen eine Auswahl an vollendeten baulichen Aufwertungsmassnahmen in Quartierzentren und an Plätzen, in Strassen und an Knoten des öffentlichen Verkehrs. Sie illustrieren beispielhaft, wie sich die Aufenthaltsqualität steigern lässt und wie dadurch öffentlich vielseitig nutzbare Lebensräume entstehen.

Selnaustrasse

Selnaustrasse März 2019 Selnaustrasse Mai 2020

Nachher: Die Tramhaltestelle «Bahnhof Selnau» wurde mit hohen Haltekanten ausgerüstet und der Fuss- und Veloverkehr - wo baulich möglich - getrennt.  Damit das Tram die hohen Haltekanten anfahren kann, mussetn die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) die Gleise begradigen und die bestehenden Haltestelleninseln leicht verschieben. 

Die Lagekorrektur der Gleise erlaubte die Markierung von Velostreifen auf beiden Seiten der Fahrbahn zwischen Sihlamtsstrasse und Stauffacherbrücke. Das Trottoir vor der Sprachschule musste dafür verschmälert werden, bleibt aber nun den Fussgängerinnen und Fussgängern vorbehalten. Neue Veloübergänge bei der Stauffacherbrücke schaffen klarere Verhältnisse für den Fuss- und den Veloverkehr. Auf der Brücke ist jedoch keine Trennung zwischen Fuss und Velo möglich. Ausserdem baute das Tiefbauamt bei den Einmündungen der Sihlamtsstrasse, der Gerechtigkeits- sowie der Friedensgasse in die Selnaustrasse Trottoirüberfahrten aus. Fotos: TAZ

  • Bauzeit: März 2019 bis Dezember 2019
  • Bauarbeiten: Hindernisfreier Ausbau der Tramhaltestelle, Entflechtung Fuss- und Veloverkehr, Gleis- und Strassenbau, Werkleitungsarbeiten
  • Gesamtkredit: 5,2 Mio. Franken

Universitätstrasse

Haltestelle Winkelriedstrasse

Haltestelle Winkelried im Februar 2018 Haltestelle Winkelried im November 2018

Mit der Sanierung der Universitätstrasse hat die Stadt Zürich die Sicherheit auf den Schulwegen und an der Tramhaltestelle «Winkelriedstrasse» verbessert.

Vorher: Auslöser für das Bauprojekt waren die Gleise der Tramlinien 9 und 10 auf der Universitätstrasse, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Daneben war der Strassenbelag beschädigt, verschiedene Werkleitungen mussten angepasst und eine bruchgefährdete Wasserleitung beim Rigiplatz ersetzt werden. Die Haltestelle «Winkelriedstrasse» war sehr schmal und nach den heutigen Normen zu kurz.

Nachher: Mit dem Bauprojekt hat das Tiefbauamt die Haltestellen hindernisfrei umgestaltet und die Warte-, Ein- und Aussteigebedingungen angenehmer und sicherer gemacht. Da die Platzverhältnisse mit den direkt an den Strassenraum angrenzenden Gebäuden eng sind, steigen die Trampassagiere stadteinwärts neu auf das Trottoir aus und der private Verkehr fährt auf dem Tramtrassee. Lichtsignale regeln den Verkehr vor dem haltenden Tram, damit dieses störungsfrei passieren kann (Kaphaltestelle). Die Haltestelleninsel stadtauswärts wurde verlängert und erhielt eine Wetterschutzwand mit Dach.

Zusätzlich erstellte das Tiefbauamt eine Mittelinsel, womit zu Fuss jeweils nur eine Fahrspur überquert werden muss, statt wie bisher die ganze Strassenbreite. Die Veloquerung über die Universitätstrasse auf der Höhe der Stapfer- und Winkelriedstrasse profitiert ebenfalls von dieser Insel, da sie in deren Schutz markiert wurde.

Eine weitere Mittelinsel entstand beim Fussgängerstreifen auf der Höhe des Huttensteigs. Die neuen Strassenüberquerungen bedeuten eine Verbesserung für Velos und Fussgängerinnen und Fussgänger und insbesondere für die Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulhäuser «Hutten» und «Scherr».

  • Bauzeit: April 2018 bis Juli 2019
  • Bauarbeiten: Gleiserneuerung, Werkleitungen, Tramhaltestellen, Strassenoberbau
  • Gesamtkredit: 10 Mio. Franken

Limmattalstrasse

Abschnitt Wartau bis Winzerstrasse

VBZ-Haltestelle Wartau im Mai 2018 VBZ-Haltestelle Wartau im Dezember 2019

Mit der Sanierung der Limmattalstrasse zwischen Wartauweg und Winzerstrasse schaffte die Stadt Zürich durchgehende Velostreifen auf beiden Seiten und baute die Haltestellen «Wartau» und «Winzerstrasse» hindernisfrei aus.

Vorher: Der Strassenbelag und die Trottoirs auf der Limmattalstrasse ab dem Wartauweg stadtauswärts waren beschädigt und die Tramgleise abgenutzt. Die bestehenden Abwasserkanäle waren alt und brüchig. Die Wasserverteilleitung in der Talchernstrasse und im Talchernsteig stammte aus den Jahren 1931/32. Sie war für die heutigen Anforderungen zu klein und bruchgefährdet.

Nachher: Der Strassenbelag, die Tramgleise, Kanäle und Wasserleitung wurden ersetzt und die Tram- und Bushaltestellen «Wartau» und «Winzerstrasse» in beide Fahrtrichtungen hindernisfrei ausgebaut. Auf der Limmattalstrasse ist zudem eine regionale Veloroute geplant, wofür die Stadt Zürich Platz für durchgehende Velostreifen auf beiden Seiten schaffte. Die Einmündung der Hohenklingenstrasse erhielt ausserdem neu eine Trottoirüberfahrt. Fotos: TAZ

  • Bauzeit: Juli 2018 bis Juli 2019, Fugenarbeiten VBZ bis Frühjahr 2020
  • Bauarbeiten: Kanalisation, Werkleitungen, Gleiserneuerung, Tramhaltestellen, Strassenoberbau
  • Gesamtkredit: 14,3 Mio. Franken

Max-Frisch Platz

Vorher. Foto: Beat Bühler Nachher: 2017. Foto: Evelyne Richiger

Vorher. Foto: Beat Bühler

Nachher: In Verbindung mit dem Bahnhofsausbau entstand nördlich des Bahnhofs Oerlikon der Max-Frisch-Platz. Der neue Platz ist grosszügig gestaltet und erfüllt die diversen Bedürfnisse von Fuss-, Velo- und öffentlichem Verkehr. Mit den hohen Bushaltekanten und dem taktil-visuellen Leitliniensystem ist er behindertengerecht ausgestaltet. Die Bäume sind über den Platz verteilt – es entstehen unterschiedliche Räume. Die lockere Anordnung spielt mit dem dynamischen Platzraum, bricht die lineare Ausrichtung und verbessert damit die Aufenthaltsqualität. Sitzbänke aus massiven Holzauflagen laden zum Verweilen ein. Das Betondach der Bushaltestelle steht als prägnantes und wichtiges städtebauliches Element für sich, nimmt aber gleichzeitig die Geometrie der bestehenden Dächer im Bereich der Perrons und der Quartiersverbindung auf. Das Busdach ist begrünt. Unter dem Busdach wurden zwei Paravents erstellt, die die komplette Infrastruktur der VBZ und weitere Elemente wie Bancomat und Sitznischen enthalten. Der Max-Frisch-Platz bezieht sich mit seinem zeitgenössischen Ausdruck auf Neu-Oerlikon, das auch mit seiner Grosszügigkeit an das ehemalige Industriegebiet erinnert. Die konsequente und schlichte Gestaltung würdigt den Namensgeber des Platzes Max Frisch. Foto: Evelyne Richiger, 2017

Quartierverbindung Oerlikon

Vorher. Foto: Beat Bühler Nachher: 2017. Foto: Evelyne Richiger

Vorher: Foto: Beat Bühler

Nachher: Ziel des Projektes «Quartierverbindung Oerlikon» war die Realisierung einer neuen, grosszügigen Quartierverbindung. Die neue Verbindung in Verlängerung der Schul- und Therese-Giehse-Strasse ergänzt optimal die bestehende Personenunterführung Mitte der SBB zu einer Gesamtheit. Im Norden führt die Quartierverbindung zum Max-Frisch-Platz und im Süden zum Bahnhofplatz. Die breiten Zugänge auf beiden Seiten des Gleiskörpers nehmen vielfältige, auch diagonale Wegbeziehungen in einem breiten Fächer auf und wirken als «Fenster» zur Bahn und zum Quartier. Leicht seitlich zu den grossen Umsteigeströmen im Bahnhofbereich angeordnet, ermöglicht die Fuss- und Veloquerung unter dem Bahnhof hindurch einen optimalen Zugang in die angrenzenden Stadträume. Es wurde eine hindernisfreie Verbindung geschaffen, welche die Sicherheit und Übersichtlichkeit für die Bevölkerung erhöht. Die räumliche Definition, die Betonung der beiden Zugänge und ihre identische Ausbildung als Kopfbauten mit den «Baldachinen» setzen ein prägnantes Zeichen für den Bahnhof und die Quartierverbindung. Es gibt der Verbindung eine Identität und wirkt unterstützend bei der Orientierung. Das Lichtkonzept, als integraler Bestandteil der Architektur, schafft differenzierte und angenehme Räume. Foto: Evelyne Richiger, 2017

Münsterhof

Vorher: Der Münsterhof ist zur Hauptsache eine Parkierungsfläche. Der historische Zusammenhang zwischen Kirche Fraumünster, Zunfthaus zur Meisen und Altstatdthäusern ist nur schwach wahrnehmbar. Foto: Hannes Henz Nachher: Im 2016 werden die Parkplätze in die Fraumünsterstrassse verlagert und der Platz neu gepflästert. Als neuer Ort der Begegnung lädt der Münsterhof mit einem Brunnen zum Verweilen ein. Die Fassaden von Kirche, Zunfthaus und Altstatthäusern verbinden sich optisch wieder zu einem einheitlichen Stadtraum, in dem vielfältige Blickbezüge möglich sind. Foto: Hannes Henz

Vorher: Der Münsterhof ist zur Hauptsache eine Parkierungsfläche. Der historische Zusammenhang zwischen Kirche Fraumünster, Zunfthaus zur Meisen und Altstadthäusern ist nur schwach wahrnehmbar. Foto: Hannes Henz

Nachher: Im 2016 werden die Parkplätze in die Fraumünsterstrasse verlagert und der Platz neu gepflästert. Als neuer Ort der Begegnung lädt der Münsterhof mit einem Brunnen zum Verweilen ein. Die Fassaden von Kirche, Zunfthaus und Altstatthäusern verbinden sich optisch wieder zu einem einheitlichen Stadtraum, in dem vielfältige Blickbezüge möglich sind. Foto: Hannes Henz

Bäume auf dem Münsterhof

Burgwies

Vorher: Die aktuelle Gestaltung des Burgwies-Platzes bietet nur wenige(n) Nutzungsmöglichkeiten. Foto: Beat Bühler Nachher: Durch die Umgestaltung im 2016 wird der Platz zu einem Ort der Begegnung im Quartier. Foto: Beat Bühler

Vorher: Die aktuelle Gestaltung des Burgwies-Platzes bietet nur wenige(n) Nutzungsmöglichkeiten. Foto: Beat Bühler

Nachher: Die ehemalige Buswendeschlaufe wurde 2016 als Quartierzentrum mit Begegnungszone umgestaltet. Durch die Umgestaltung wurde der Platz zu einem Ort der Begegnung im Quartier. Foto: Beat Bühler

Albisriederplatz

Albisriederplatz von oben vor Baubeginn, April 2015 Albisriederplatz von oben nach Bauende, August 2015

Vorher: Die Gleis- und Fahrleitungsanlagen der Verkehrsbetriebe Zürich am Albisriederplatz waren in einem schlechten Zustand und mussten ersetzt werden.

Nachher: Die Tram- und Bushaltestellen wurden behindertengerecht ausgestaltet und für den geplanten Einsatz von Doppelgelenkbussen auf den Linien 33 und 72 ausgelegt. Die uneinheitliche Vortrittsregelung am Albisriederplatz wurde angepasst und so eine bessere Verkehrsführung für Velofahrende geschaffen. Mit einem einspurigen Grosskreisel wurde der Verkehr verflüssigt. Zudem können neu die Trolley-Busse den Platz fahrleitungslos queren. Fotos: Nathalie Guinand

  • Bauzeit: Mai 2015 bis August 2015
  • Bauarbeiten: Werkleitungs-, Strassen-, und Gleisbau, hindernisfreier Ausbau der Haltestellen, Baumpflanzungen
  • Gesamtkredit: 10 Mio. Franken

Röschibachplatz

Vorher: Autoverkehr versus Quartierleben – mitten in Wipkingen prallen verschiedene Ansprüche deutlich aufeinander. Die Schwächeren, so scheint es, haben das Nachsehen. Foto: Dirk Podbielski Nachher: In Zusammenarbeit mit dem Quartier entsteht das Konzept für einen attraktiven Treffpunkt für die Bevölkerung. Der Verkehr wird nicht verbannt, sondern mit der Reduktion von Tempo 50 auf Tempo 20 zur Begegnungszone beruhigt. Der neue Veloweg und das breiter gestaltete Trottoir mit mehr Fläche für die Boulevard-Gastronomie tragen ebenfalls dazu bei, dass auf dem Röschibachplatz die unterschiedlichen Ansprüche an einen urbanen Lebensraum erfüllt werden. Foto: Dirk Podbielski

Vorher: Autoverkehr versus Quartierleben – mitten in Wipkingen prallen verschiedene Ansprüche deutlich aufeinander. Die Schwächeren, so scheint es, haben das Nachsehen. Foto: Dirk Podbielski

Nachher: In Zusammenarbeit mit dem Quartier entsteht das Konzept für einen attraktiven Treffpunkt für die Bevölkerung. Der Verkehr wird nicht verbannt, sondern seit 2015 mit der Reduktion von Tempo 50 auf Tempo 20 zur Begegnungszone beruhigt. Der neue Veloweg und das breiter gestaltete Trottoir mit mehr Fläche für die Boulevard-Gastronomie tragen ebenfalls dazu bei, dass auf dem Röschibachplatz die unterschiedlichen Ansprüche an einen urbanen Lebensraum erfüllt werden. Foto: Dirk Podbielski

Seeufer Wollishofen

Vorher: Wer in Zürich zuhause ist und wer Zürich besucht, spaziert gerne dem Seeufer entlang. In Wollishofen trifft man dabei allerdings auf einen Wermutstropfen: Das Ufer ist nicht durchgängig begehbar. Foto: Martin Stollenwerk Nachher: Seit 2015 verbindet der 280 Meter lange und 2.80 Meter breite Cassiopeia-Steg als durchgehender Fussweg die rote Fabrik mit dem Hafen Wollishofen. Bäume, neue Sitzmöglichkeiten und erweiterte Kiesvorplätze werten die Aufenthalts- und Freizeitmöglichkeiten im gesamten Abschnitt auf. Foto: Martin Stollenwerk

Vorher: Wer in Zürich zuhause ist und wer Zürich besucht, spaziert gerne dem Seeufer entlang. In Wollishofen trifft man dabei allerdings auf einen Wermutstropfen: Das Ufer ist nicht durchgängig begehbar. Foto: Martin Stollenwerk

Nachher: Seit 2015 verbindet der 280 Meter lange und 2.80 Meter breite Cassiopeia-Steg als durchgehender Fussweg die rote Fabrik mit dem Hafen Wollishofen. Bäume, neue Sitzmöglichkeiten und erweiterte Kiesvorplätze werten die Aufenthalts- und Freizeitmöglichkeiten im gesamten Abschnitt auf. Foto: Martin Stollenwerk

Emilie-Lieberherr-Platz

Vorher: Der Raum vor dem Denner dient ausschliesslich der Zufahrt und dem Parkieren. Foto: Dirk Podbielski Nachher: Im 2015 präsentiert sich der Platz dank dem Aufheben der Parkplätze, einem Natursteinbelag und Sitzmöglichkeiten als fussgänger-freundlicher öffentlicher Stadtraum. Foto: Dirk Podbielski

Vorher: Der Raum vor dem Denner dient ausschliesslich der Zufahrt und dem Parkieren. Foto: Dirk Podbielski

Nachher: Im 2015 präsentiert sich der Platz dank dem Aufheben der Parkplätze, einem Natursteinbelag und Sitzmöglichkeiten als fussgänger-freundlicher öffentlicher Stadtraum. Im Januar 2020 erhielt er den Namen "Emilie-Lieberherr-Platz". Foto: Dirk Podbielski

Bellevue

Die Tramgleise im Bereich Bellevue sowie die Strassenbeläge und Werkleitungen waren stark sanierungsbedürftig und mussten ersetzt werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden die Tramhaltekanten hindernisfrei ausgebaut und zwei neue Wartedächer errichtet. Gleichzeitig wurden auf der Quaibrücke die Gleise und der Strassenbelag ersetzt. Auf der Rämistrasse zwischen Odeon und Quaibrücke wurden die Spuren neu angeordnet und ein Radstreifen markiert. Im Rahmen der Strassenerneuerung wurden die beiden Fussgängerübergänge vom Bellevue zum Utoquai und vom Sechseläutenplatz zum Utoquai mit je einer Schutzinsel versehen, die für Sehbehinderte taktil erfassbar ist. Die Tramhaltestellen in der Rämi- und der Theaterstrasse erhielten neue Dächer, die mit dem denkmalgeschützten Rondell optisch eine Einheit bilden. Die Hauptarbeiten dauerten vom April bis Ende November 2015. Bild: VBZ

Sechseläutenplatz

Vorher: Parkplätze dominieren den Vorbereich des Opernhauses. Die Sechseläutenwiese liegt über das Jahr hinweg mehrheitlich brach und bleibt ungenutzt. Foto: Martina Meier Nachher: Im 2014 wird das Parkhaus Opera eröffnet wohin die öffentlichen Parkplätze verlegt werden. Der zum Sechseläutenplatz gewordene öffentliche Raum ist nun weitestgehend verkehrsfrei und bereit für vielfache Nutzungen. Bauminseln, neuer Bodenbelag, mobile Sitzmöglichkeiten und ein Wasserspiel tragen dazu bei, dass man sich hier gerne aufhält. Foto: Martina Meier

Vorher: Parkplätze dominieren den Vorbereich des Opernhauses. Die Sechseläutenwiese liegt über das Jahr hinweg mehrheitlich brach und bleibt ungenutzt. Foto: Martina Meier

Nachher: Im 2014 wird das Parkhaus Opera eröffnet wohin die öffentlichen Parkplätze verlegt werden. Der zum Sechseläutenplatz gewordene öffentliche Raum ist nun weitestgehend verkehrsfrei und bereit für vielfache Nutzungen. Bauminseln, neuer Bodenbelag, mobile Sitzmöglichkeiten und ein Wasserspiel tragen dazu bei, dass man sich hier gerne aufhält. Foto: Martina Meier

Gleisbogen Zürich West

Vorher. Foto: Gabrielle Dannenberger Nachher: 2008. Foto: Gabrielle Dannenberger

Gleisbogen mit Passerelle über die Pfingstweidstrasse. Mehr Informationen beim Amt für Städtebau. Fertiggstellt 2014. Foto: Gabrielle Dannenberger

Bahnhofstrasse

Vorher: Grosszügig war Zürichs beliebte «Renommier-Meile» schon immer. Sanierungsbedürftige Tramgleise, Entwässerungskanäle und die gesetzliche Vorschrift zu einem behindertengerechten Haltestellenausbau forderten umfassende Massnahmen. Foto: Martina Meier Nachher: Nach einem technisch und organisatorisch beispiellosen Sanierungsprojekt präsentiert sich die Bahnhofstrasse offener und grosszügiger. Neue Möblierungselemente bringen eine ruhige Struktur in das Gesamtbild. Alte, kranke Bäume wurden durch neue ersetzt und sorgen für den nötigen klimatischen Ausgleich. Zusammen mit den 30 cm hohen, nunmehr behindertengerechten Haltekanten, bietet der Strassenraum in seiner Gesamtheit mehr Aufenthaltsqualität sowie einen sicheren und erleichterten Einstieg in die Trams. Foto: Martina Meier

Vorher: Grosszügig war Zürichs beliebte «Renommier-Meile» schon immer. Sanierungsbedürftige Tramgleise, Entwässerungskanäle und die gesetzliche Vorschrift zu einem behindertengerechten Haltestellenausbau forderten umfassende Massnahmen. Foto: Martina Meier

Nachher: Nach einem technisch und organisatorisch beispiellosen Sanierungsprojekt präsentiert sich die Bahnhofstrasse 2014 offener und grosszügiger. Neue Möblierungselemente bringen eine ruhige Struktur in das Gesamtbild. Alte, kranke Bäume wurden durch neue ersetzt und sorgen für den nötigen klimatischen Ausgleich. Zusammen mit den 30 cm hohen, nunmehr behindertengerechten Haltekanten, bietet der Strassenraum in seiner Gesamtheit mehr Aufenthaltsqualität sowie einen sicheren und erleichterten Einstieg in die Trams. Foto: Martina Meier

Vulkanplatz

Vorher: Hinter den Gleisen am Bahnhof Altstetten fristet der Vulkanplatz ein freudloses Dasein. Foto: Beat Bühler Nachher: Am Bahnhof Altstetten werden in Zukunft stark erhöhte Pendlerströme erwartet. Ausserdem wächst das Quartier mit dem Neubau von Wohn- und Geschäftshäusern kontinuierlich. Die Führung der Tramlinie 4 und das zukünftige Zuhause der Eis-Arena, sind weitere Stichworte. 2012 wurde der Vulkanplatz deshalb aufgewertet. Der nunmehr platzartig gestaltete öffentliche Raum bietet mit seinen verkehrsberuhigenden Massnahmen, den Sitzelementen und einer grosszügigen Begrünung eine zeitgemässe Aufenthaltsqualität. Foto: Beat Bühler

Vorher: Hinter den Gleisen am Bahnhof Altstetten fristet der Vulkanplatz ein freudloses Dasein. Foto: Beat Bühler

Nachher: Am Bahnhof Altstetten werden in Zukunft stark erhöhte Pendlerströme erwartet. Ausserdem wächst das Quartier mit dem Neubau von Wohn- und Geschäftshäusern kontinuierlich. Die Führung der Tramlinie 4 und das zukünftige Zuhause der Eis-Arena, sind weitere Stichworte. 2012 wurde der Vulkanplatz deshalb aufgewertet. Der nunmehr platzartig gestaltete öffentliche Raum bietet mit seinen verkehrsberuhigenden Massnahmen, den Sitzelementen und einer grosszügigen Begrünung eine zeitgemässe Aufenthaltsqualität. Foto: Beat Bühler

Bullingerplatz

Vorher: Während langer Zeit diente der Bullingerplatz praktisch ausschliesslich als grosser Verkehrskreisel. Foto: TAZ Nachher: Mit dem Umsetzen der flankierenden Massnahmen nach Eröffnung der Westtangente, erhält der Bullingerplatz im 2012 eine neue Bedeutung als Begegnungszone im Quartier (Einführung von Tempo 20, Reduktion der Fahrbahnflächen und Aufheben der Strassenparkfelder). Foto: TAZ

Vorher: Während langer Zeit diente der Bullingerplatz praktisch ausschliesslich als grosser Verkehrskreisel. Foto: TAZ

Nachher: Mit dem Umsetzen der flankierenden Massnahmen nach Eröffnung der Westtangente, erhält der Bullingerplatz im 2012 eine neue Bedeutung als Begegnungszone im Quartier (Einführung von Tempo 20, Reduktion der Fahrbahnflächen und Aufheben der Strassenparkfelder). Foto: TAZ

Weststrasse

Vorher: Bis im 2008 bzw. bis zur Umgestaltung ist die Weststrasse vom Durchgangsverkehr stark belastet. Foto: TAZ Nachher: Nachdem die Westtangente eröffnet wurde, konnte die Weststrasse 2012 zur verkehrsberuhigten Quartierstrasse mit Tempo 30 umgebaut werden. Neue Parkfelder und Baumreihen werten die Strasse für die Menschen im Quartier auf. Foto: TAZ

Vorher: Bis im 2008 bzw. bis zur Umgestaltung ist die Weststrasse vom Durchgangsverkehr stark belastet. Foto: TAZ

Nachher: Nachdem die Westtangente eröffnet wurde, konnte die Weststrasse 2012 zur verkehrsberuhigten Quartierstrasse mit Tempo 30 umgebaut werden. Neue Parkfelder und Baumreihen werten die Strasse für die Menschen im Quartier auf. Foto: TAZ

Lindenplatz

Vorher: Ausser dem einmal wöchentlich stattfindenden Markt, findet auf dem Dorfplatz von Altstsetten nicht allzu viel statt. Foto: Beat Bühler Nachher: Mit dem Umgestalten der Oberfläche und dem Platzieren von neuen Möblierungselementen erwacht der Platz zu neuem Quartierleben. Foto: Beat Bühler

Vorher: Ausser dem einmal wöchentlich stattfindenden Markt, findet auf dem Dorfplatz von Altstetten nicht allzu viel statt. Foto: Beat Bühler

Nachher: Mit dem Umgestalten der Oberfläche und dem Platzieren von neuen Möblierungselementen erwachte der Platz 2011 zu neuem Quartierleben. Foto: Beat Bühler

Hardbrücke

Vorher: Der motorisierte Individualverkehr dominiert die Verkehrsachse Hardbrücke und beeinträchtigt den Velo- und Fussverkehr. Foto: Andrea Helbling Nachher: Die Brücke wurde verbreitert und ihr Querschnitt neu aufgeteilt. Für den Fuss- und Veloverkehr sind neue Fahr- bzw. Fusswege entstanden. Foto: Andrea Helbling

Vorher: Der motorisierte Individualverkehr dominiert die Verkehrsachse Hardbrücke und beeinträchtigt den Velo- und Fussverkehr. Foto: Andrea Helbling

Nachher: Die Brücke wurde 2011 verbreitert und ihr Querschnitt neu aufgeteilt. Für den Fuss- und Veloverkehr sind neue Fahr- bzw. Fusswege entstanden. Foto: Andrea Helbling

Pfingstweidstrasse

Vorher: Die Pfingstweidstrasse wird vom motorisierten Individualverkehr bestimmt. Foto: Andrea Helbling Nachher: Die Forderung nach einem Gleistrassee für die neue Führung der Tramlinie 4, setzte den neuen Gestaltungprozess der Pfingstweidstrasse in Gang. Der Fahrstreifen wird anders angeordnet. Neue Velowege auf beiden Strassenseiten werten die Strasse zusätzlich auf. Foto: Andrea Helbling

Vorher: Die Pfingstweidstrasse wird vom motorisierten Individualverkehr bestimmt. Foto: Andrea Helbling

Nachher: Die Forderung nach einem Gleistrassee für die neue Führung der Tramlinie 4, setzte den neuen Gestaltungprozess der Pfingstweidstrasse in Gang. Der Fahrstreifen wird anders angeordnet. Neue Velowege auf beiden Strassenseiten werten die Strasse seit 2011 zusätzlich auf. Foto: Andrea Helbling

Tramwendeschlaufe Wollishofen

Vorher. Foto: Beat Bühler Nachher: 2011. Foto: Beat Bühler

Vorher. Die bestehenden Wendeschleifen und das Abstellgleis West beim Depot Wollishofen der VBZ stammten teilweise aus dem Jahr 1928 und waren stark abgenutzt. Ebenso wiesen die Abwasserkanalisation, die Werkleitungen wie auch die Strassenoberfläche im Bereich der Tramendschleife altersbedingte Schäden auf und mussten erneuert werden. Die bisherige Situation der Endhaltestelle, die von Depotausfahrten und weiteren Verkehrsflächen durchzogen ist, wirkte beliebig und wies erhebliche Defizite hinsichtlich Gestaltung und Aufenthaltsqualität auf. Für die Trampassagiere gab es einen Witterungsschutz nur unter dem Vordach am Rand des Platzes; behindertengerechte Einstiegsmöglichkeiten fehlten ganz. Foto: Beat Bühler

Nachher: Die zwei inneren kreisförmigen Wendeschleifen wurden aufgehoben und der Betrieb über die äussere Schleife abgewickelt. Deren ovale Geometrie ermöglichte es, dass die Tramzüge neu in einer Geraden halten, was wiederum Voraussetzung ist für die Einrichtung einer behindertengerechten hohen Haltekante. Zugleich entstand durch die Aufhebung der kleineren Wendeschleifen Raum für eine neue, grosszügige und attraktive Platzgestaltung. Sitzbänke laden zum Verweilen ein und gliedern die Fläche; ein Brunnen und eine Blumenrabatte bilden optische Akzente. Zwischen den Bäumen angeordnete Kandelaber sorgen nachts für eine gute Ausleuchtung des Platzes. 2011. Foto: Beat Bühler

Escher-Wyss-Platz

Vorher: Auf seine blosse Funktion als Tramhaltestelle unter einer stark befahrenen Autobrücke wirkt der Escher-Wyss-Platz wenig einladend. Foto: Beat Bühler Nachher: Vier neue elegante Treppenaufgänge verbinden den Platz mit der Bushaltestelle auf der Brücke. Die Funktionalität verbessert die Raumqualität, neue Bewegungsräume entstehen. Die Aufwertung des öffentlichen Raums wird mit neuen Sitzelementen und auch abends dank der neuen Beleuchtung spürbar. Foto: Beat Bühler

Vorher: Auf seine blosse Funktion als Tramhaltestelle unter einer stark befahrenen Autobrücke wirkt der Escher-Wyss-Platz wenig einladend. Foto: Beat Bühler

Nachher: Vier neue elegante Treppenaufgänge verbinden seit 2011 den Platz mit der Bushaltestelle auf der Brücke. Die Funktionalität verbessert die Raumqualität, neue Bewegungsräume entstehen. Die Aufwertung des öffentlichen Raums wird mit neuen Sitzelementen und auch abends dank der neuen Beleuchtung spürbar. Foto: Beat Bühler

Letten-Viadukt

Vorher: Im 1989 wurden der Bahnhof Letten und die Bahnstrecke über das Letten-Viadukt stillgelegt. Es entstand viel ungenutzter Raum mitten in einem an sich pulsierenden Quartier. Foto: Andrea Helbling Nachher: Läden, Restaurants und Veranstaltungsräume – das Viadukt wird im 2010 saniert und für verschiedene Nutzungen zugänglich gemacht. Zusammen mit dem verbindenden Velo- und Fussweg auf dem Viadukt entsteht im Ganzen ein neuer attraktiver Stadtraum. Foto: Andrea Helbling

Vorher: Im 1989 wurden der Bahnhof Letten und die Bahnstrecke über das Letten-Viadukt stillgelegt. Es entstand viel ungenutzter Raum mitten in einem an sich pulsierenden Quartier. Foto: Andrea Helbling

Nachher: Läden, Restaurants und Veranstaltungsräume – das Viadukt wird im 2010 saniert und für verschiedene Nutzungen zugänglich gemacht. Zusammen mit dem verbindenden Velo- und Fussweg auf dem Viadukt entsteht im Ganzen ein neuer attraktiver Stadtraum. Foto: Andrea Helbling

Stadelhoferplatz

Vorher: Das eng gezogene Tramtrassee beschneidet den Platz. Foto: TAZ Nachher: Durch die Neugestaltung der Gleiswendeschlaufe lässt sich der Platz für die Fussgängerinnen und Fussgänger erweitern und besser öffentlich nutzen. Foto: TAZ

Vorher: Das eng gezogene Tramtrassee beschneidet den Platz. Foto: TAZ

Nachher: Durch die Neugestaltung der Gleiswendeschlaufe 2009 lässt sich der Platz für die Fussgängerinnen und Fussgänger erweitern und besser öffentlich nutzen. Foto: TAZ

Cellaplatz

Vorher. Foto: Beat Bühler Nachher: 2008. Foto: Beat Bühler

Verlegung der Taxistandplätze in die Dienerstrasse mit anschliessender Aufwertung des Platzes vor den Lokalen "Longstreet" und "Piranha" an der Langstrasse. 2008. Fotos: Beat Bühler

Limmatquai

Vorher: Die wohl schönste Flaniermeile der Innenstadt wird vom motorisierten Individualverkehr dominiert. Foto: TAZ Nachher: Seit 2008 ist das Limmatquai verkehrsbefreit bzw. gilt Tempo 30. Neue Oberflächengestaltungen und Sitzplätze laden zum Verweilen ein. Foto: TAZ

Vorher: Die wohl schönste Flaniermeile der Innenstadt wird vom motorisierten Individualverkehr dominiert. Foto: TAZ

Nachher: Seit 2008 ist das Limmatquai verkehrsbefreit bzw. gilt Tempo 30. Neue Oberflächengestaltungen und Sitzplätze laden zum Verweilen ein. Foto: TAZ

Schützengasse

Vorher: Für Fussgängerinnen und Fussgänger herrschen wegen der beidseitigen Längsparkierung enge Verhältnisse. Foto: TAZ Nachher: Durch die Eröffnung des City-Parking können Strassenparkfelder verlagert und die Schützengasse umgestaltet werden. Heute zeigt sie sich als öffentlicher Raum mit deutlich höherer Aufenthaltsqualität. Foto: TAZ

Vorher: Für Fussgängerinnen und Fussgänger herrschen wegen der beidseitigen Längsparkierung enge Verhältnisse. Foto: TAZ

Nachher: Durch die Eröffnung des City-Parking konnten Strassenparkfelder verlagert werden. Die Parkiermöglichkeiten auf beiden Strassenseiten wurden 2007 aufgehoben und der Trottoirbereich nicht mehr durch Randsteine getrennt. Stattdessen wurden vier Bäume gepflanzt und so angeordnet, dass zusätzliche Boulevardcafés entstehen können. Heute zeigt sich die Schützengasse als öffentlicher Raum mit deutlich höherer Aufenthaltsqualität. Foto: TAZ

Tessinerplatz

Vorher. Foto: Stephan Kuhn Nachher: 2011. Foto: Beat Bühler

Gleis- Werkleitungs- und Strassenbau sowie Platzgestaltung. Fertiggestellt 2006. Fotos: Stefan Kuhn und Beat Bühler

Sihlraum beim Hauptbahnhof

Vorher: Bis im 2004 überdeckt ein provisorisches Parkfeld die Sihl. Foto: TAZ Nachher: 2005 erfolgte der Rückbau des Parkdecks, und die Uferzone wurde renaturiert. Mit dem Bau des Parkhauses Gessneralle (City Parking) können 250 Strassenparkfelder in der Innenstadt von der Oberfläche in den Untergrund verlegt werden. Foto: TAZ

Vorher: Bis im 2004 überdeckt ein provisorisches Parkfeld die Sihl. Foto: TAZ

Nachher: 2005 erfolgte der Rückbau des Parkdecks, und die Uferzone wurde renaturiert. Mit dem Bau des Parkhauses Gessnerallee (City Parking) können 250 Strassenparkfelder in der Innenstadt von der Oberfläche in den Untergrund verlegt werden. Foto: TAZ

Rennweg

Vorher: Mit seinen Strassenparkfeldern auf beiden Seiten ist der Rennweg für Fussgängerinnen und Fussgänger wenig attraktiv. Foto: TAZ Nachher: Mit der Eröffnung des Parkhauses Gessnerallee im 2004 können die Parkplätze am Rennweg aufgehoben und der Verkehr beruhigt werden. Durch die Neugestaltung der Oberfläche gewinnt der Raum viel Aufenthaltsqualität. Foto: TAZ

Vorher: Mit seinen Strassenparkfeldern auf beiden Seiten ist der Rennweg für Fussgängerinnen und Fussgänger wenig attraktiv. Foto: TAZ

Nachher: Mit der Eröffnung des Parkhauses Gessnerallee im 2004 können die Parkplätze am Rennweg aufgehoben und der Verkehr beruhigt werden. Durch die Neugestaltung der Oberfläche gewinnt der Raum viel Aufenthaltsqualität. Foto: TAZ

Schaffhauserplatz

Vorher: Bis 2002 ist der Schaffhauserplatz eine breite Verkehrskreuzung mit zwei Fussgänger-Unterführungen. Foto: TAZ Nachher: Im 2003 werden die Fussgängerunterführung aufgehoben, Fussgängerstreifen markiert und die Haltestellen behindertengerecht ausgebaut. Zudem wird der Veloverkehr neu geführt. Foto: TAZ

Vorher: Bis 2002 ist der Schaffhauserplatz eine breite Verkehrskreuzung mit zwei Fussgänger-Unterführungen. Foto: TAZ

Nachher: Im 2003 werden die Fussgängerunterführung aufgehoben, Fussgängerstreifen markiert und die Haltestellen behindertengerecht ausgebaut. Zudem wird der Veloverkehr neu geführt. Foto: TAZ

Bahnhof Stettbach

Vorher: Der in den 1990er Jahren gebaute Bahnhof Stettbach soll als ÖV-Plattform an die Glatttalbahn angebunden werden. Foto: Hannes Henz Nachher: Das Projekt für die Erneuerung und Neugestaltung der ÖV-Plattform beinhaltet u. a. ein neues Dach und eine andere Platzaufteilung, um den Warteraum funktional aufzuwerten und die Bewegungsqualität zu erhöhen. Foto: Hannes Henz

Vorher: Der in den 1990er Jahren gebaute Bahnhof Stettbach soll als ÖV-Plattform an die Glatttalbahn angebunden werden. Foto: Hannes Henz

Nachher: Das Projekt für die Erneuerung und Neugestaltung der ÖV-Plattform beinhaltet u. a. ein neues Dach und eine andere Platzaufteilung, um den Warteraum funktional aufzuwerten und die Bewegungsqualität zu erhöhen. Foto: Hannes Henz

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