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Gesundheit und Wohlbefinden - wichtig fürs Leben und Lernen

Kinder rennen über eine Wiese

Die Gesundheit beeinflusst die Lebensqualität eines Menschen und seine Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe.
Der Lebensraum Schule hat einen prägenden Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. Denn ein gutes Schulklima und eine gute Bildung fördern Gesundheit und Wohlbefinden der Schulkinder. Umgekehrt ist eine gute Gesundheit wichtig für erfolgreiches Lernen.

Aufgaben der Schulgesundheitsdienste

Die Schulgesundheitsdienste der Stadt Zürich unterstützen mit einem breiten Angebot an medizinischen, psychologischen, zahnärztlichen und suchtpräventiven Leistungen eine gesunde Entwicklung von Schulkindern. 

Ihr Ziel ist es, gesundheitsfördernde Bedingungen für alle Beteiligten an der Schule zu schaffen, ihre Gesundheit aktiv zu schützen und zu erhalten sowie körperliche, seelische und soziale Gesundheitsrisiken früh zu erkennen und Betroffene entsprechend zu beraten und zu unterstützen. Daneben soll bei Kindern und Jugendlichen eine gesunde, selbstverantwortliche Lebenseinstellung gefördert werden.

Die Schulgesundheitsdienste der Stadt Zürich umfassen folgende vier Fachdienste:

Leitung

  

Die Schulgesundheitsdienste werden geleitet durch den Direktor der Schulgesundheitsdienste, Claude Hunold. 

Strategische Schwerpunkte

Die Schulgesundheitsdienste unterstützten mit einem breiten Angebot an medizinischen, psychologischen, zahnärztlichen und suchtpräventiven Leistungen eine gesunde Entwicklung von Schulkindern. Neben dem Grundangebot der einzelnen Fachdienste setzen die Schulgesundheitsdienste, aufgrund von aktuellen gesundheitlichen Entwicklungen auch - teilweise fachübergreifende - Schwerpunkte:

Psychosoziale Gesundheit

Psychische Störungen gehören heute weltweit zu den am weitesten verbreiteten Gesundheitsproblemen, auch Kinder und Jugendliche sind davon betroffen. Oft werden die Probleme nicht rechtzeitig erkannt und ausreichend behandelt, was die Leiden vergrössern und dazu führen kann, dass sich diese bis ins Erwachsenenalter hineinziehen. Vor diesem Hintergrund und gestützt auf empirische Daten der Schüler/innenbefragung 2012/13 haben die Schulgesundheitsdienste das Projekt «Psychosoziale Gesundheit im schulischen Kontext» lanciert. Das Konzept sieht drei thematische Schwerpunkte vor:

  • Positives Körperbild

  • Schulabsentismus

  • Depression und Angststörungen

Bereits in der Phase der Umsetzung ist das Programm Positives Körperbild, welches ab nächstem Jahr in verschiedenen Schulen als Pilotprojekt umgesetzt wird. Konzept Psychosoziale Gesundheit

Ernährung und Bewegung

Viel Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind wichtige Voraussetzungen, damit Kinder erfolgreich lernen können. Mit Angeboten wie Purzelbaum Kindergarten, Purzelbaum KiTa und seit 2016, Schule in Bewegung – Purzelbaum für Primarschulen sowie den Ernährungsrichtlinien für Schulen werden mit einfachen und praxisnahen Mitteln Bewegung und ein ausgewogene Verpflegung in den Schulalltag integriert.

Kinder mit chronischen Krankheiten in der Regelschule

Kinder mit einer gesundheitlichen Einschränkung, mit chronischer Krankheit oder Behinderung, sollen nach Möglichkeit mit allen anderen Kindern normal die Schule besuchen können. Damit die Kinder dabei sicher betreut und kompetent unterstützt werden können, ist es notwendig, dass ihre medizinischen Bedürfnisse im Schulalltag berücksichtigt werden. Um dies zu ermöglichen wurde unter der Leitung des Schulärztlichen ein einheitliches Vorgehen entwickelt. Dabei werden in einer sorgfältigen Absprache zwischen Eltern, Kindern, Lehr- und Betreuungspersonen, je nachdem auch mit der Schulärztin oder dem Facharzt des Kindes, die konkreten Bedarfe des Kindes und die Möglichkeiten der Unterstützung geklärt und vereinbart Kids mit Allergien, Herzfehler, Diabetes & Co? In der Schule sicher betreut und kompetent unterstützt.

                                             

Weitere Informationen

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