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Gewalt hat viele Formen. Häufig wird unter Gewalt die physische Gewalt verstanden. Im Umgang mit Kindern und Jugendlichen sind die Erwachsenen aber nicht vorrangig mit Schlägereien konfrontiert, viel eher mit grenzverletzendem Verhalten wie Mobbing, Ausgrenzungen, Plagereien etc.

Prävention muss (natürlich) früher ansetzen, nicht erst bei physischer Gewalt. Damit Prävention wirksam wird, orientiert sich die Fachstelle für Gewaltprävention an einem erweiterten Gewaltbegriff und versteht darunter alle Formen von Grenzverletzungen, destruktiver Machtausübung, Zwängen und Übergriffen. Dazu gehören ausser physischer Gewalt auch psychische Formen, verbale und nonverbale Gewalt, sexualisierte Grenzverletzungen, strukturelle Gewalt und Grenzverletzungen auch via Internet.

Im Schul- und Sportdepartement hat die Fachstelle für Gewaltprävention den Auftrag, sich im Umfeld von Schule und organisierter Freizeit mit den verschiedenen Formen von Gewalt auseinander zu setzen.

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