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Eltern-Abc

Allgemeines zum Eltern-Abc

Der Einfachheit halber verwenden wir in diesem Dokument nur die männliche Form der entsprechenden Wörter. Die beiden Schulhäuser Looren und Langmatt gehören zwar zur selben Schuleinheit, jedes Team pflegt jedoch seine eigene Kultur. Deswegen finden Sie zu einzelnen Stichwörtern Hinweise, die nur auf das eine oder das andere Schulhaus zutreffen. Wo der Name des betreffenden Schulhauses nicht explizit erwähnt ist, gelten die Aussagen für beide Schulhäuser. 
 

A

Absenzen
Sie als Eltern sind für den regelmässigen Schulbesuch Ihrer Kinder verantwortlich. Jede Absenz muss der Lehrperson aus Sicherheitsgründen rasch gemeldet werden (vor Schulbeginn). Jeder Schüler hat Anspruch auf zwei Jokertage pro Schuljahr. Die beiden Tage können auch zusammengefasst bezogen werden. Bei besonderen Anlässen, siehe Jokertagformular, gelten Sperrfristen. An diesen Tagen ist der Bezug eines Jokertages nicht möglich. Ein Jokertag muss mindestens 2 Schultage vor der geplanten Absenz gemeldet werden. Teilen Sie dies dem Klassenlehrer mit dem entsprechenden Formular Jokertage mit. Sie finden das entsprechende Formular auch im Kontaktheft Ihres Kindes. Jokertage können nur pro Schuljahr bezogen werden. Nicht bezogene Jokertage verfallen.

Dispensationen bis zu zwei Tagen: Richten Sie die Anfrage an die Klassenlehrkraft.
Dispensationen für drei und mehr Tage: Richten Sie das Gesuch mit dem offiziellen Dispensationsformular an die Schulleitung.
Für ganze Tage vor und/oder nach den Ferien, falls die Jokertage bereits aufgebraucht sind: Richten Sie das Gesuch an die Schulleitung. Urlaubsgesuche für vorzeitige Abreise oder verspätete Rückreise werden nur einmal pro Stufe (je einmal im Kindergarten, in der Unter-, Mittel- und Oberstufe) bewilligt.

Anmeldung neue Schüler
Wenn Sie neu nach Witikon gezogen sind und Ihr Kind für den Kindergarten oder die Primarschule anmelden möchten, wenden Sie sich bitte direkt an die

Kreisschulbehörde Zürichberg
Hirschengraben 42
Postfach
8021 Zürich
Tel. 044 413 83 50

Ausserschulische Betreuung
siehe Hort

Aufgabenstunde
Das Angebot einer Aufgabenstunde besteht für alle Primarschüler. Die Aufgabenstunde bietet den Kindern die Möglichkeit, an ihren Hausaufgaben in der Schule, betreut von einer Lehrperson, zu arbeiten. Je nach Umfang der Hausgaben können die Schüler in der Aufgabenstunde nicht sämtliche Hausaufgaben erledigen.

Die Aufgabenstunde findet dreimal pro Woche am Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils von 15.35 Uhr bis 16.20 Uhr statt.

Falls zu viele Anmeldungen vorliegen, werden wir in Rücksprache mit den Klassenlehrpersonen eine Auswahl treffen müssen. Kleine Gruppen sind für eine effektive Betreuung sehr wichtig. Eine Anmeldung für die Aufgabenstunde gilt für ein Jahr und ist verbindlich. Die Anmeldungen für das kommende Schuljahr werden jeweils drei Wochen vor den Sommerferien via Klassenlehrperson verteilt. Die neuen 1. Klässler erhalten die Anmeldung per Post mit der Klassenzuteilung.

Falls Sie Ihr Kind während des Schuljahres definitiv abmelden möchten, teilen Sie dies bitte schriftlich der Klassenlehrperson mit. Sie haben auch die Möglichkeit während des Schuljahres in Rücksprache mit der Klassenlehrperson Ihr Kind anzumelden. Bei Abwesenheit nur von der Aufgabenstunde erwarten wir eine schriftliche Abmeldung des Kindes, damit die Lehrperson, welche die Aufgabenstunde erteilt, darüber orientiert ist. Kinder, die während der Aufgabenstunde mehrmals stören, werden in Rücksprache mit den Eltern von der Aufgabenstunde ausgeschlossen.

Auto
Bitte bringen Sie Ihr Kind möglichst wenig mit dem Auto zur Schule und holen Sie es nur dann mit dem Auto ab, wenn Sie im Anschluss an den Unterricht mit ihm wegfahren müssen. Der Schulweg ist ein sehr wichtiger Bestandteil des sozialen Lernens Ihres Kindes. Die tägliche Bewegung unterstützt das Lernen Ihres Kindes positiv (siehe auch unter Schulweg).

Looren
Bitte lassen Sie Ihr Kind auf dem offiziellen Lehrerparkplatz aussteigen und fahren Sie nicht auf den Pausenplatz.

Langmatt
Bitte versperren Sie nicht die Einfahrt des Lehrerparkplatzes, wenn Sie Ihre Kinder bringen und abholen. Fahren Sie bitte äusserst vorsichtig und langsam durch die Heilighüslistrasse.

B

Besuchsmorgen
Zwei Mal pro Jahr können Sie die Schule und den Hort an einem Morgen bzw. den ganzen Tag (Tag der Stadtzürcher Schulen) während des Unterrichts besuchen. Die Daten können Sie der Jahresagenda auf unserer Homepage entnehmen. Auf Anfrage bei der Lehrperson sind auch zusätzliche Schulbesuche möglich.
Wir bitten Sie, pünktlich zum jeweiligen Lektionsbeginn zu erscheinen und dem Unterricht aufmerksam zu folgen.
In der 10 Uhr Pause können Sie einen Kaffee am Pausenkiosk (Looren) oder beim Elternratsstand (Langmatt) beziehen.

Begabtenförderung
Die Begabtenförderung findet im Schulhaus Looren und im Schulhaus Langmatt ab der 2. Klasse jeweils 2 Lektionen pro Woche und Stufe statt. Im 1. Semester liegt der Schwerpunkt im Fachbereich Mathematik, im 2. Semester im Fachbereich Sprache.
Seit dem Schuljahr 15/16 gibt es auch die Möglichkeit, an der Begabungsförderung Theater und Sport teilzunehmen.
Im Unterricht stark unterforderte Kinder werden nach Bedarf durch die jeweiligen Klassenlehrkräfte für die Begabtenförderung empfohlen und in Absprache mit den Eltern angemeldet. Da die Plätze begrenzt sind, kann eine Teilnahme nicht garantiert werden.
Wir tragen Sorge, dass die Schülerinnen und Schüler auch im Klassenverband individualisierte (dem Leistungsniveau entsprechende) Aufgaben erhalten.
Die Stadtzürcher Fachstelle Begabungsförderung bietet ergänzend zur Volksschule das Begabtenförderprogramm «Universikum» für hochbegabte Schülerinnen und Schüler (Kindergarten bis 6. Klasse) an. Auch für diese Kurse werden die Kinder von den Klassenlehrpersonen empfohlen und in Absprache mit den Eltern angemeldet.

Alle Informationen zur Begabtenförderung finden sie auf unserer Homepage, oder auf der Homepage der Stadt Zürich.


Bibliothek
Die Freihandbibliothek im Schulhaus Looren im Turnhallentrakt B steht allen Kindern zu folgenden Zeiten zur Verfügung:

Montag und Donnerstag: 15.45 Uhr bis 16.30 Uhr

D

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Schülern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, steht die Möglichkeit offen, integriert in den Stundenplan oder auch in der unterrichtsfreien Zeit eine (eventuell zwei) Lektion(en) pro Woche zusätzlichen Deutschunterricht zu besuchen. Wenden Sie sich dafür bitte direkt an die Klassenlehrperson.

Damit dieser Unterricht erfolgreich ist, sind die Kinder verpflichtet, auch die Hausaufgaben dieser Stunde gewissenhaft und sorgfältig zu lösen.

Dispensationsgesuche
Siehe unter Absenzen

E

Elektronische Geräte
Siehe auch unter Hausordnung .
Alle elektronischen Geräte unterliegen derselben Regelung wie die Mobiltelefone. Für die Schüler ist der Gebrauch elektronischer Geräte auf dem Schulareal gemäss Weisung des Schulamtes der Stadt Zürich während der Schulzeit nicht gestattet. Während des Unterrichts müssen sie ausgeschaltet sein. Den Unterricht störende Geräte werden vom Lehrer eingezogen und können am Ende des Schulhalbtages vom Schüler abgeholt werden. Bei Wiederholung der Störung durch ein Gerät desselben Kindes wird die Lehrpersonen mit den Eltern Kontakt aufnehmen (siehe auch unter Mobiltelefone).

Elternabend
In der Regel findet pro Schuljahr ein Elternabend in den Klassen statt. Zusätzlich veranstaltet die Kreisschulbehörde weitere Elternabende wie z.B. „Eintritt in den Kindergarten“ oder „Übertritt in die Oberstufe“. Diese Einladungen erhalten Sie per Post oder durch die Klassenlehrperson Ihres Kindes. Werden Sie zu einem Elternabend eingeladen, ermuntern wir Sie, diese Veranstaltung - wenn immer möglich - zu besuchen. Sie erhalten am Elternabend wichtige Informationen und haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den anderen Eltern in Kontakt zu kommen.

Elterngespräch
Um für die Schüler die bestmöglichen Lösungen allfälliger Probleme zu finden, sind Gespräche zwischen den Lehrperson und Ihnen als Eltern unerlässlich. Sie können sich mit dem Lehrer Ihres Kindes in Verbindung setzen und um einen Gesprächstermin bitten, genau sowie auch die Lehrperson - falls sie es als notwendig erachtet – auf Sie zukommen wird.

Falls Sie ein Gespräch wünschen, teilen Sie Ihr Anliegen der Lehrperson rechtzeitig mit, so kann sich die Lehrperson auf das Gespräch vorbereiten und kann sich für Sie genügend Zeit nehmen. Vermeiden Sie bitte unangemeldete Gespräche in den Pausen oder kurz vor Unterrichtsbeginn.

Elternkontakt
Zu Beginn des neuen Schuljahres erhalten alle Schüler und Schülerinnen der 1. - 6. Klassen und die Kinder im Kindergarten ein den Stufen angepasstes Kontaktheft der Schule Looren - Langmatt mit allen wichtigen Informationen über die Schule, die Behörden und die schulischen Dienste. Sämtliche Betreuungsangebote für Schulkinder im Quartier Witikon mit den Kontaktadressen sind dem Heft ebenfalls beigefügt. Das Kontaktheft dient der gegenseitigen Information und wird in vielen Klassen auch als Aufgabenheft eingesetzt. Wir bitten Sie, die Hausordnung der Schulen im Kontaktheft zu unterschreiben und uns bei deren Einhaltung zu unterstützen.

Elternrat
Das neue Volksschulgesetz schreibt die Einrichtung einer Elternmitwirkung in der Schule vor. Alle Informationen zu beiden Elternräten der Schule Looren-Langmatt finden Sie auf der städtischen Homepage unter „Mitwirkung Eltern“.

Ergänzungsturnen (ET)
Alle Informationen zum ET finden Sie auf dieser Hompage.

F

Fundgegenstände
Die Fundgegenstände werden in den Schulhäusern in Fundkörben gesammelt und können von Ihnen oder von den Kindern abgeholt werden. Wertgegenstände werden vom Hauswart herausgegeben. Die liegengebliebenen Fundgegenstände werden zwei Mal pro Jahr in den Schulhausgängen ausgelegt. Die Fundgegenstände, die nicht abgeholt worden sind, werden danach einer gemeinnützigen Organisation übergeben.

G

Gewalt
Wir achten darauf, dass Konflikte friedlich ausgetragen werden. Bei Streit und Gewalt greifen wir sofort ein und besprechen den Zwischenfall mit allen beteiligten Kindern und bemühen uns um tragfähige Lösungen. Je nach Art des Vorfalles werden Sie als Eltern benachrichtigt und in die Lösung des Problems miteinbezogen.
Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Eltern. Daher bitten wir Sie, bei allfälligen Konflikten direkt mit den betroffenen Eltern Kontakt aufzunehmen. Eine Information an die Klassenlehrperson ist sicherlich hilfreich.

H

Hausaufgaben
Die Hausaufgaben sollte Ihr Kind, wenn immer möglich, alleine lösen. Es ist jedoch sehr erwünscht und wichtig, dass Sie Ihr Interesse an den Hausaufgaben zeigen. Das Ziel ist aber immer, die Selbständigkeit der Schüler zu fördern, den Schulstoff zu vertiefen und zu repetieren.

Die Kinder haben die Möglichkeit, an ihren Hausaufgaben unter der Aufsicht von Lehrpersonen im Schulhaus während der Aufgabenstunden zu arbeiten (siehe auch unter Aufgabenhilfe).

Hausordnung
Die städtische Hausordnung und schulinternen Ergänzungen sind verbindlich.

Die Hausordnungen der Schule Looren-Langmatt.

Hort
Kinder, die einen Betreuungsplatz brauchen, haben die Möglichkeit, den Hort zu besuchen. Zu der Schule Looren-Langmatt gehören drei Horte. Der Hort Looren befindet sich im Turnhallentrakt des Schulhauses Looren, der Hort Witikon im alten Schulhaus an der Witikonerstrasse und der Mittagshort Elefant betreut die Kinder nur über die Mittagszeit im Restaurant Elefant in einem separaten Saal.
 
Anmeldeformulare und alle weiteren Informationen (auch zum Morgen- und Mittagstisch) finden Sie auf dieser Homepage unter Betreuung .
Falls Sie einen Hortplatz benötigen, melden Sie diesen bitte frühzeitig an.

I

Integrative Förderung
Alle Informationen dazu finden Sie auf dieser Homepage unter Unterricht

Instrumentalunterricht
Beim MKZ erhalten Sie alle wichtigen Informationen.


MKZ City-Zürichberg
Hainerweg 6
Postfach
8032 Zürich

Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9.00 - 11.00 und 14.00 - 16.00

Telefon Sekretariat:
Frau Isele Anita   044 413 81 50

J

Jahresagenda
Eine aktuelle Jahresagenda finden Sie auf dieser Homepage unter Agenda .


Jokertage
siehe unter Absenzen

K

Lesen Sie mehr zum Eintritt in den Kindergarten auf der Page des Schulamtes.

L

Läuse
Leider kommt es immer wieder vor, dass einzelne Kinder von Läusen befallen werden. Das ist unangenehm, aber nicht schlimm. Sollte es Ihr Kind betreffen, bitten wir Sie, die Lehrperson Ihres Kindes (falls Ihr Kind den Hort besucht auch die Hortleitung) umgehend zu informieren. Die notwendigen Schritte werden eingeleitet.

Weitere Informationen zu diesem Thema.


Logopädie
Die Logopädie befasst sich mit den Auffälligkeiten der gesprochenen und geschriebenen Sprache und der Stimme. An der Schule Looren – Langmatt werden die Logopädiestunden von zwei Logopädinnen erteilt. Die Abklärung und die Zuteilung erfolgt durch das Standortgespräch und die Abklärung bei der zuständigen Logopädin des Schulhauses.

M

Mobiltelefone
siehe auch unter Hausordnung
Für die Schüler ist der Gebrauch des Mobiltelefons gemäss Weisung des Schulamtes der Stadt Zürich auf dem Schulareal während der Schulzeit nicht gestattet (siehe auch «elektronische Geräte»).

Musikunterricht, MEZ
In den ersten zwei Schuljahren besucht Ihr Kind während zwei Wochenlektionen in Halbklassen die Musikalische Elementar Erziehung (MEZ). Dieser Unterricht ist im Stundenplan integriert und obligatorisch. Der MEZ-Unterricht wird von Fachlehrkräften der Jugendmusikschule erteilt.

P

Pausenaufsicht
Während der Pausen beaufsichtigen mindestens zwei Lehr- oder Betreuungspersonen die Kinder. So sind sie bei Streitereien und/oder Unfällen rasch zur Stelle und können die Anliegen der Kinder während der Pause aufnehmen.

Psychomotorik
Alle Informationen zur Psychomotorik finden Sie auf dieser Homepage.

Q

Q – Tag (Qualitätsentwicklungstag)
In den geleiteten Schulen des Kantons und der Stadt Zürich finden pro Jahr vier so-genannte Q – Tage resp. Weiterbildungstage statt. Die Lehrerschaft legt gemeinsam mit der Schulleitung die Entwicklungsschwerpunkte des kommenden Jahres fest, befasst sich mit Weiterbildung, bespricht gemeinsame pädagogische Konzepte und verfasst im Herbst anlässlich der Standortbestimmung die Jahresagenda und das Jahresprogramm.
An zwei der vier Q – Tagen fällt der Unterricht aus. Die Daten unserer Q-Tage entnehmen Sie bitte der Jahresagenda.

R

Regeln im Umgang miteinander
Die Kinder haben die Grundregeln des Anstandes, des Respektes und der Rücksichtnahme zu Hause gelernt und können sich dementsprechend verhalten.
Die Lehrpersonen begegnen Ihrem Kind mit Wertschätzung, Wohlwollen und Respekt. Dies wird auch von den Kindern gegenüber den Lehrpersonen und untereinander erwartet.

Rollbrett, Trottinett, Kickboard, Rollerblades, Velo
Die fahrbaren Untersätze sind im Schulhaus verboten. Sie können draussen an fest montierten Aufhänge Vorrichtungen mit persönlichen Schlössern deponiert werden. Es ist sehr wichtig, dass Ihr Kind sein Gerät mit einem Vorhängeschloss gegen Diebstahl absichert. Die Kinder kommen auf eigenes Risiko und in Ihrer Verantwortung als Eltern, auch in Bezug auf Diebstahl, mit einem Gerät in die Schule. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind die notwendigen Schutzausrüstungen trägt (Velohelme etc.).

Micros und Boards gelten als nicht leicht lenkbare Geräte und weisen einen deutlich längeren Bremsweg auf als z.B. Velos. Berücksichtigt man dazu die Resultate von Studien der Polizei, dass Kinder im Kindergarten- und Unterstufenalter noch nicht in der Lage sind, stets vorausschauend, bremsbereit und mit kontrolliertem Tempo Micros und Boards zu fahren und insbesondere, dass sie noch nicht die Fähigkeit besitzen, Geschwindigkeiten und Distanzen gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern generell richtig abzuschätzen (erst ab der 5. Klasse können sie dies einigermassen und erst ab der 6. Klasse seien sie relativ sicher), empfehlen wir:

1. Micros und alle Boards frühestens ab der Mittelstufe als Verkehrsmittel (und damit auch für den Schulweg) zu benutzen

2. Das konsequente Tragen eines Helmes und der Schutzausrüstung

Wir sind uns selbstverständlich bewusst, dass es in der alleinigen Kompetenz und Verantwortung der Eltern liegt, über den individuellen, altersgerechten Einsatz von Micros und Boards zu entscheiden.

Details

S

Schulleitung
In erster Linie ist die Klassenlehrkraft Ihres Kindes Ihr Ansprechpartner. Gelangen Sie erst an die Schulleitung, wenn Konflikte im Gespräch mit der Lehrperson ungelöst bleiben. Für weitere Anliegen können Sie gerne mit der Schulleitung Kontakt aufnehmen. Die Adressen und Telefonnummern der beiden Co – Schulleiterinnen der Schule Looren – Langmatt finden Sie auf dieser Homepage unter „Über uns=> Kontakt“.

Schulpsychologischer Dienst der Stadt Zürich
Der Schulpsychologische Dienst ist eine öffentliche Beratungsstelle. Sein Angebot steht Kindern und Jugendlichen, die in der Stadt Zürich die Volksschule besuchen, sowie ihren Eltern und den Lehrpersonen kostenlos zur Verfügung. Schulpsychologinnen und Schulpsychologen beraten bei Lernschwierigkeiten, bei Verhaltensauffälligkeiten oder schulischen Laufbahnfragen und empfehlen unterstützende Massnahmen.

Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit trägt wesentlich dazu bei, Problemsituationen in Schulen und deren Quartierumfeld frühzeitig zu erkennen und gezielt anzugehen. Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sind in einem fest zugeteilten Schulhaus tätig. Sie können auf ein dichtes Netzwerk von Institutionen, Vereinen und spezialisierten Anlaufstellen zurückgreifen, um SchülerInnen und Eltern zu unterstützen und Lehrpersonen entlastend beizustehen.

Schulweg
Grundsätzlich liegt der Schulweg in der Verantwortung der Eltern. Den Eltern wird empfohlen, den Schulweg vor dem ersten Schultag mit den Kindern vorzubereiten und allenfalls in den ersten Tagen eine Begleitung zu organisieren. Kinder sollten aber den Schulweg in der Regel selbstständig bewältigen können.

Schwimmunterricht
Der Schwimmunterricht (1. – 4. Klasse) findet im Hallenbad Looren statt. Er wird von Schwimmlehrpersonen erteilt. Die Klassenlehrpersonen oder die Schwimmbegleitung begleiten ihre Klassen ins Schwimmbad im Schulhaus Looren und wieder zurück.
Schmuck, Uhren und Ohrringe (hängende und grössere Ringe) dürfen im Schwimmunterricht wegen Verletzungsgefahr nicht getragen werden. Deshalb empfiehlt es sich, den Schmuck am Schwimmtag am besten zu Hause zu lassen.

Sporttag
Einmal pro Jahr, in der Regel im Frühsommer (Mai/Juni), führen wir einen Sporttag durch.

Skitag
Für die Mittelstufe findet bei geeigneten Verhältnissen ein Wintersporttag (Skifahren/Snowboarden und Schlitteln) statt.

T

Telefonalarm
Jede Klasse verfügt über einen Telefonalarm. Wir bitten Sie, diesen gut erreichbar aufzubewahren. Wenn das nächste Kind auf dem Alarm nicht erreicht werden kann, rufen Sie bitte das übernächste Kind auf der Liste an, damit der Alarm weitergehen kann. Das nicht erreichte Kind muss den Alarm später noch nachgeliefert bekommen, besten Dank für Ihre Mithilfe.

Termine
Alle Termine der Schule Looren-Langmatt

U, Ü

Übertritt in die Oberstufe
Der Übertritt in die Oberstufe – Sekundarschule oder Langzeitgymnasium – wird von den Lehrpersonen der 6. Klasse sorgfältig vorbereitet. Auf Grund des Januarzeugnisses der 6. Klasse gibt die Lehrperson ihre Empfehlung für die entsprechend der Leistungsfähigkeit des Kindes angepasste Oberstufe ab (siehe auch „Zeugnisse“). Diese Einschätzung der Lehrperson wird Ihnen - zusammen mit Ihrem Kind - in einem individuellen Übertritts Gespräch mitgeteilt und besprochen.

Kindern, welche an die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium gehen wollen, erteilt die Lehrperson von Oktober und bis zum Prüfungstermin im März Gymnasiumsvorbereitungsstunden. Diese bestehen aus einer Lektion Mathematik und Deutsch pro Woche. Auch die Kinder, welche in die Sekundarschule wechseln, werden sorgfältig auf die Oberstufe vorbereitet. Über die Aufnahme ins Gymnasium entscheiden das Ergebnis der Aufnahmeprüfung und das Januarzeugnis der 6. Klasse. Sollte Ihr Kind die Aufnahmeprüfung ins Gymnasium nicht bestehen, wechselt es in die Sekundarschule und hat die Möglichkeit die Prüfung für das Kurzzeitgymnasium nach der 2. oder 3. Sekundarklasse abzulegen.

Gegen Ende der 5. Klasse werden alle Eltern von der Kreisschulbehörde zu einem Übertrittabend eingeladen und über die Oberstufe im Schulkreis Zürichberg und die diversen Möglichkeiten informiert.

Die Gymnasien führen jeweils im November/Dezember eigene Informationsabende durch. Dort erhalten Sie alle notwendigen Informationen und Unterlagen. (siehe auch: www.zentraleaufnahmepruefung.ch)

Umweltbewusstsein
Das Kind kennt die Abfallproblematik allgemein und weiss, dass der Abfall in die vorgesehenen Behälter und nicht auf den Boden gehört.

Unfälle
Kleinere Verletzungen verarzten wir in der Schule. Bei schlimmeren Verletzungen informieren wir Sie umgehend, damit Sie Ihr Kind abholen können, oder wir rufen die Sanität. Auch in diesen Fällen werden Sie selbstverständlich umgehend informiert.

Schul- und Kindergartenkinder sind im Rahmen der Grundversicherung bei der privaten Krankenkasse gegen Unfälle versichert, unabhängig davon, wo sich der Unfall ereignet. Der private Krankenversicherer übernimmt demzufolge auch die Heilungskosten bei Unfällen in der Schule oder auf dem Weg dahin.

Unterrichtsbesuche
Wenn Sie es wünschen, können Sie den Unterricht Ihres Kindes besuchen, auch ausserhalb des offiziellen Besuchsmorgens. Bitte melden Sie sich vorgängig und rechtzeitig bei den Lehrpersonen an (siehe auch Besuchsmorgen).

Unterrichtsfächer
Der Lehrplan sieht folgende Fächer vor:

Unterstufe: Deutsch, Mathematik (inkl. Geometrie), Mensch und Umwelt, Turnen, Schwimmen, Zeichnen, Musik (zusätzlich MEZ in der 1. und 2. Klasse); Religion & Kultur, Englisch ab der 2. Klasse

Mittelstufe: Deutsch, Mathematik (inkl. Geometrie), Mensch und Umwelt, Turnen, Schwimmen (nur bis und mit der 4.Klasse), Zeichnen, Musik, Religion & Kultur, Englisch; Französisch ab der 5. Klasse

V

Verkehrsinstruktion
Damit sich die Kinder sicher im Verkehr bewegen, lernen sie mit der Schulpolizei das richtige Verhalten auf der Strasse. Die Schulinstruktion ist eine professionelle Einheit der Stadtpolizei, deren gezielter Verkehrsunterricht in der Schule bezweckt, Verkehrsunfälle mit Kindern zu verhüten. Der Verkehrs Instruktor besucht jede Klasse einmal pro Jahr.

Versicherung
Bei Unfällen und/oder Verletzungen der Kinder, die eine ärztliche Behandlung nach sich ziehen, wird immer auf die obligatorische Krankenversicherung der Eltern zurückgegriffen.

W

Waffen und Knallkörper
Waffen und Knallkörper sind gefährlich und gehören in keinem Falle in die Schule. Waffen – auch so genannte Softguns – werden sofort konfisziert und müssen von uns Lehrern der Kreisschulbehörde Zürichberg abgegeben werden. Sie als Eltern werden von der Behörde orientiert und gegebenenfalls zu einem Gespräch eingeladen.

Z

Zahnpflege / Schulzahnklinik
Einmal pro Schuljahr findet eine zahnärztliche Reihenuntersuchung in der Schulzahnklinik statt. Die Eltern haben die Möglichkeit, ihr Kind, falls nötig, in der Schulzahnklinik behandeln zu lassen.

Zeugnis
In der ersten Klasse bekommen die Kinder noch kein Zeugnis. Die Klassenlehrkräfte laden Sie als Eltern in diesem ersten Schuljahr zwei Mal zu einem Zeugnisgespräch ein. Dass das Gespräch stattgefunden hat, wird mit der Unterschrift der Eltern und der Klassenlehrkraft bestätigt.

Ab der zweiten Klasse erhalten die Kinder jeweils vor den Sportferien und vor den Sommerferien ein Zeugnis. Dort werden die Leistungen in den verschiedenen Fächern mit Noten und die Leistungen im Arbeits- und Lernverhalten sowie im Sozialverhalten in einer vierstufigen Skala festgehalten.
Die Noten basieren auf einer ganzheitlichen Beurteilung (Gesamtbeurteilung). Diese umfasst mehr als nur die mathematische Durchschnittsberechnung in den kognitiven Fächern. Das Dokument besteht aus einzelnen Zeugnisblättern, die in einer Zeugnismappe gesammelt werden.

Für den Übertritt in die Oberstufe gibt die Lehrperson auf Grund des Januarzeugnisses der 6. Klasse eine Empfehlung für die der Leistungsfähigkeit des Kindes angepasste Stufe ab.

Bitte unterschreiben Sie das Zeugnis und geben Sie es Ihrem Kind wieder mit in die Schule. Ihre Unterschrift ist keine Einverständniserklärung, sondern der Beweis, dass Sie das Zeugnis zur Kenntnis genommen haben. Wenn Sie mit der einen oder anderen Note nicht einverstanden sind, suchen Sie bitte das Gespräch mit der Klassenlehrperson.

Znüni
Die meisten Kinder brauchen zur Aufrechterhaltung ihrer Leistungsfähigkeit am Morgen eine Zwischenverpflegung. Gesunde Sachen wie Früchte, Gemüse und Vollkornbrot halten länger an und schaden auch den Zähnen kaum. Bitte vermeiden Sie es den Kindern Süssigkeiten als Zwischenverpflegung mitzugeben.

Weitere Informationen