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Angebot für Eltern

Informationen für Eltern, Kinder und Jugendliche

In der schulpsychologischen Abklärung oder Beratung werden Lösungen vorgeschlagen, wie ein Kind unterstützt werden kann und was Eltern und Lehrpersonen zur Verbesserung der Situation beitragen können.

Bevor Eltern ihr Kind im Schulpsychologischen Dienst der Stadt Zürich (SPD) anmelden, empfiehlt es sich, mit der Lehrperson Kontakt aufzunehmen, um gemeinsam das weitere Vorgehen zu besprechen und den allfälligen Einbezug des SPD in die Wege zu leiten.

Bei Fragen und Unklarheiten können die Erziehungsberechtigten aber auch jederzeit von sich aus und ohne Rücksprache mit Lehrpersonen mit dem SPD in Kontakt treten.

Gleiches gilt für die Schülerinnen und Schüler selbst. Auch sie können sich mit ihren Anliegen direkt an den SPD wenden.

Die Beratungen im SPD sind kostenlos und vertraulich.  

Die Informationen zur Zweigstelle in Ihrem Schulkreis finden Sie auf der Übersichtskarte mit allen sieben SPD-Standorten.  

Hinweise zur Zuständigkeit des Dienstes 

Beratung im Schulpsychologischen Dienst

Die Schulpsychologen und Schulpsychologinnen beraten Kinder, Jugendliche und Eltern ab Kindergarten bis Sekundarstufe bei schulrelevanten Fragen.


Mit Hilfsmitteln Themen erkennen
Mit Hilfsmitteln Themen erkennen
Vater, Sohn und Schulpsychologe besprechen das Vorgehen
Vater, Sohn und Schulpsychologe besprechen das Vorgehen

Informationen für Privatschülerinnen und Privatschüler

Das Schul- und Sportdepartement hat eine Website eingerichtet, auf der alle für Eltern von Privatschülern/-innen wichtigen Informationen zu finden sind: www.stadt-zuerich.ch/privatschulung. Sie verweist auf ein Merkblatt zu therapeutischen Angeboten und enthält ein Anmeldeblatt für die Abklärung eines Therapiebedarfs. 

Der SPD bietet Privatschülern/-innen, die in der Stadt Zürich wohnhaft sind, Abklärungen und Beratungen bei drei Fragestellungen an:

  1. Abklärung, Indikation und Begleitung einer aus schulischen Gründen nötigen Psychotherapie.
  2. Rückschulung aus der Privatschule in die Volksschule bei vermutetem besonderem Förderbedarf. Der Wunsch zum Wechsel in die Volksschule ist von den Eltern vorgängig der zuständigen Kreisschulbehörde schriftlich mitzuteilen.
  3. Vermutete Sonderschulbedürftigkeit: In diesem Fall wenden sich die Eltern an die zuständige Kreisschulbehörde, die dem SPD  den Auftrag einer Abklärung auf Sonderschulbedürftigkeit erteilen kann. Voraussetzung dabei ist, dass die Eltern einverstanden sind, ihr Kind von der Privatschule zu nehmen und in einer Sonderschule beschulen zu lassen.

Weitere Informationen

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