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Studien & Berichte

Studie Sport in der Stadt Zürich

Die Studie «Sport in der Stadt Zürich» ist Teil der nationalen Erhebung «Sport Schweiz», dem zentralen Beobachtungsinstrument des Schweizer Sports. Seit 2000 wird die Studie und die Zusatzerhebung für die Stadt Zürich vom Observatorium Sport und Bewegung Schweiz c/o Lamprecht & Stamm, Sozialforschung und Beratung durchgeführt. Befragt wird die stadtzürcher Bevölkerung im Alter von 15 bis 74 Jahren. 

Ergebnisse Sport in der Stadt Zürich 2014

  • Sport spielt für die Bevölkerung der Stadt Zürich eine wichtige Rolle. Rund 75 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher sind mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv.
  • Gesundheit, Freude an Bewegung, Spass und Fitness sowie «abschalten können» und «draussen in der Natur sein» sind Gründe weshalb Zürcherinnen und Zürcher sportlich aktiv sind.
  • Sport hat in allen Bevölkerungsgruppen ein sehr gutes Image.
  • Die Bevölkerung der Stadt Zürich ist sehr polysportiv. Die beliebtesten Sportarten sind Schwim­men, Radfahren, Wandern, Skifahren, Joggen und Fitnesstraining/Aerobics.
  • Rund 20 Prozent der Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 74 Jahren sind in einem Sportverein aktiv.
  • Für ihre Sportaktivitäten nutzen die Zürcherinnen und Zürcher am häufigsten die Sport­möglichkeiten in der freien Natur, die Bäder, Wanderwege, Bergbahnen und Velorouten. Auch in den eigenen vier Wänden betätigt man sich häufig sportlich.
  • Die Bevölkerung ist mit den Sportangeboten in der Stadt Zürich und den Sportmöglichkeiten in der Umgebung zufrieden.
  • Die Sportförderung ist in der Bevölkerung unbestritten.

Bericht Nutzung Grosssporthallen

Der Nutzungsdruck auf die Grosssporthallen in der Stadt Zürich steigt unablässig, im Schulsport wie auch im ausserschulischen Bereich. Freie Hallenkapazitäten für den Vereinssport sind ein rares Gut geworden. Das Tempo für den Bau zusätzlicher Grosssporthallen konnte in den letzten Jahren mit der Dynamik des Bevölkerungswachstums der Stadt Zürich nicht mithalten. Doch es ist Besserung in Sicht: dank des rasanten Wachstums der Anzahl Schülerinnen und Schüler wird die Stadt Zürich in den nächsten Jahren mehrere neue Grosssporthallen bauen.

Das Sportamt bemüht sich seit je, die Verteilung der verfügbaren Trainingseinheiten sowie die Ausstattung der den Hallen bestmöglich auf die Bedürfnisse der Vereine auszurichten. Da die Nachfrage deutlich grösser ist als das Angebot, sind wir aktuell trotz allen Bemühungen nicht in der Lage, allen Wünschen gerecht zu werden. Gerade deshalb stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien denn die Trainingseinheiten in den zahlreichen neuen Sporthallen welchen Vereinen zugewiesen werden. Zur Beantwortung dieser Frage müssen aber die absehbaren Bedürfnisse der Vereine bekannt sein. Zu diesem Zweck hat das Sportamt die nun vorliegende Studie «Nutzung Grosssporthallen» in Auftrag gegeben. 

Sportmotorische Bestandesaufnahme (SMBA)

Die Sportmotorische Bestandesaufnahme (SMBA) hat das Ziel die motorischen Fähigkeiten der Stadtzürcher Schülerinnen und Schüler in der 1. Klasse zu erfassen. Dabei absolvieren alle Kinder fünf Bewegungsaufgaben: seitliches Springen, Tapping, Standweitsprung, 20-m-Sprint und Shuttle Run.  

Abgeleitet von den Ergebnissen können Kinder für die Förderprogramme Movimiento und Talent Eye empfohlen werden. In der Stadt Zürich wird die SMBA seit 2005 durchgeführt. Die Studie wird vom Sportamt Kanton Zürich finanziell unterstützt.

Kundenzufriedenheit

Regelmässig werden die Gäste der Hallenbäder und Freibäder befragt. Ziel der Befragung ist es, die Kundenzufriedenheit langfristig zu erhalten und wo nötig zu verbessern.

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