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Motorfahrzeuge

Motorfahrzeuge

Auch im Stress sicher fahren

Durch Zürich fahren täglich tausende Fahrzeuge. Und jeden Tag kommen weitere dazu. Doch je dichter der Verkehr wird, desto vorsichtiger sollte man fahren.

Halten Sie sich also an die Verkehrsregeln, achten Sie auf andere Verkehrsteilnehmende, fahren Sie vorausschauend und bleiben Sie vor allem flexibel: brechen Sie lieber ein Manöver ab, statt Ihr Leben und das anderer zu gefährden. Denn das ist es nicht wert – noch immer sterben jedes Jahr zu viele Menschen bei Unfällen, in die ein Motorfahrzeug involviert ist. Fahren Sie immer mit Licht und schnallen Sie sich an, auch auf dem Rücksitz. Nehmen Sie Rücksicht und schauen Sie lieber einmal zu viel als einmal zu wenig über die Schulter!

Präventions-Tipps

Präventions-Tipps Motorfahrzeuge

1. Angurten vor jeder Fahrt zur Gewohnheit machen, egal ob man vorne oder hinten im Wagen sitzt.

2. Gurte und Kopfstützen auf die individuell passende Höhe einstellen.

3. Sicherheitsgurt so eng wie möglich anlegen und beim Angurten ein Verdrehen des Gurtes vermeiden.

4. Kinder nur auf einem geprüften und dem Gewicht angepassten Sitz mitführen.

5. Kindersitz gut befestigen. Auf Alterskategorie abgestimmte Sicherheitssysteme achten.

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Gesetzeslage

Gesetzeslage Motorfahrzeuge

Neue Regelung betreffend Alkohol und Betäubungsmittel am Steuer per 1. Oktober 2016: Beweissichere Atemalkoholprobe im Strassenverkehr zur Feststellung der Fahrfähigkeit. Eine Blutprobe wird nur noch auf ausdrücklichen Wunsch der betroffenen Person erhoben und ist kostenpflichtig. Bei Verdacht auf den Konsum von Betäubungsmitteln wird weiterhin eine Blutprobe angeordnet.

Fahren mit Licht: Seit dem 1. Januar 2014 ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz Pflicht. Diese Massnahme betrifft alle Motorfahrzeuge, inkl. Zweiräder. Bei Motorfahrzeugen sind die Tagfahrlichter oder die Abblendlichter zu verwenden.

Erste Hilfe: Bei Verkehrsunfällen sind Personen mit entsprechender Ausbildung, beispielsweise Rettungssanitäter oder Notärzte, zu Erster Hilfe verpflichtet. Wer keine Erste Hilfe leisten kann, ist in jedem Fall und zumindest dazu verpflichtet, die Polizei zu alarmieren.

Fahrerflucht ist strafbar: Wer direkt in einen Unfall involviert ist muss unbedingt an der Unfallstelle blieben, bis die Polizei eintrifft.  

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