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Erdsonden-Wärmepumpe

Reiheneinfamilienhaus, Waldgartenweg

Gebäude: 2 Reiheneinfamilienhäuser
Baujahr: 1927 
Beheizte Fläche:
 270 m²
Standort:
 Kreis 12, Schwamendingen
Ausgangslage: Gas- bzw. Ölheizung
Heizlösung: Erdsonden-Wärmepumpe
Vorgehen: Einbau Radiatoren, Erdsondenbohrung
Einsparung CO₂-Emissionen: über 90 %

Gute Lösungen finden sich oft gemeinsam mit anderen. In Schwamendingen schloss die Stadt Zürich zwei ihrer Liegenschaften zu einem Kleinstwärmeverbund zusammen. Das Spezielle daran: Die beiden Reiheneinfamilienhäuser gehören nicht zu derselben Häuserreihe, sondern liegen eine Parzelle auseinander. Bei diesem zentralen Kleinstverbund profitiert die eine Liegenschaft von den räumlichen Gegebenheiten einer anderen: Während bei einem der beiden Grundstücke die Bedingungen für eine Erdsondenbohrung nicht gegeben waren, verfügte das andere über eine ideale Ausgangslage und genügend Platz im Keller für die Wärmepumpe. So konnte auf dem Gelände eine Erdsonde installiert werden, die die Wärme für beide Liegenschaften liefert. Das zweite Haus ist über eine Fernleitung an das System angeschlossen. Dazu war eine Vergrösserung der elektrischen Zuleitung über mehrere Parzellen hinweg nötig. Ausserdem mussten Radiatoren eingebaut werden, wo zuvor mit dezentralen Öl-Einzelöfen geheizt worden war. Die etwas höheren Investitionskosten dieser Lösung zahlen sich durch tiefere Unterhalts- und Energiekosten aus. Durch die gleichmässige Heiztemperatur wurde zudem das Wohnklima stark verbessert.

«Gemeinsame Lösungen in der Nachbarschaft sparen Kosten und erweitern die Möglichkeiten.» 

Energieberatung Stadt Zürich

Energieberatung Stadt Zürich
Klimabüro
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8001 Zürich

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